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   BGBl. I 1978 S. 1824   

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BGBl. I 1978 S. 1824 (https://dejure.org/1978,7318)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1978 Teil I Nr. 64, ausgegeben am 30.11.1978, Seite 1824
  • Verordnung über eine allgemeine Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen und ähnlichen Straßen (Autobahn-Richtgeschwindigkeits-V)
  • vom 21.11.1978

Verordnungstext

Gesetzesbegründung

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia

    Autobahn-Richtgeschwindigkeits-Verordnung

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 17.03.1992 - VI ZR 62/91

    Unabwendbarkeit eines Verkehrsunfalls bei Überschreitung der Richtgeschwindigkeit

    Mit seiner gegenteiligen Wertung hat das Berufungsgericht dem der Regelung zugrundeliegenden Haftungsmaßstab und der Bedeutung der Autobahn-Richtgeschwindigkeits-Verordnung vom 21. November 1978 (BGBl. I 1824) für die Auslegung dieser Vorschrift nicht Rechnung getragen.
  • BFH, 22.06.1983 - II R 64/82

    Wohnmobil - Hubraum - Gesamtgewicht

    Gleiches gilt für die Verordnung über eine allgemeine Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen und ähnlichen Straßen (Autobahn-Richtgeschwindigkeits-V) vom 21. November 1978 (BGBl I 1978, 1824).
  • OLG Hamm, 08.09.1999 - 13 U 35/99

    Haftungsverteilung bei einem Unfall unter Beteiligung eines mit 150 km/h auf der

    Die Beweisaufnahme hat nicht ergeben, daß der Kläger bei Einhaltung der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h (§ 1 der Autobahn-Richtgeschwindigkeits-VO vom 27.11.1978, BGBl. I, 1824) den Unfall nicht hätte vermeiden können.
  • LG Erfurt, 27.11.2009 - 9 O 1029/09

    Rechtsanwaltskosten für die Einholung einer Deckungszusage bei

    Denn der Nachweis, dass der Verkehrsunfall für die Zeugin XXX unvermeidbar war und sie sich wie eine "Idealfahrerin" verhalten hat, ist nur dann erbracht, wenn der Kläger bewiesen hat, dass sein Fahrzeug mit der für Bundesautobahnen empfohlenen Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gefahren worden ist (§ 3 S.1 Nr. 1 Autobahn-Richtgeschwindigkeits-Verordnung vom 21.11.1978, BGBl. I 1824), oder erwiesen ist, dass es auch bei Einhaltung dieser Geschwindigkeit zu dem Unfall mit vergleichbar schweren Folgen gekommen wäre (vgl. BGH, Urt. v. 17.03.1992, Az.: VI ZR 63/91, Urt. v. 17.03.1992, Rz. 13).
  • LG Darmstadt, 03.05.2001 - 10 O 494/00

    Straßenverkehrsrecht: Haftungsverteilung bei Aufobahnunfall zwischen einem

    Das Nichteinhalten der Autobahnrichtgeschwindigkeit gemäß Verordnung von 1978, Bundesgesetzblatt I, 1824, § 1 schneidet zwar gemäß BGHZ 117, 337 die Berufung auf Unabwendbarkeit ab, es sei denn, dass der Eintritt des Unfalls "in jedem Fall" bewiesen wird, es begründet aber "in aller Regel" solange keinen Verstoß gegen § 3 StVO , als es bei herkömmlich zu erwartender Abfolge der Dinge keinen Mitschuldvorwurf belegen kann, denn auch jemand, der schneller als 130 km/h fährt, darf sich auf ordnungsgemäßes und verkehrsgemäßes Verhalten der mit am Verkehr Teilnehmenden verlassen, bzw. hierauf vertrauen.
  • BGH, 17.03.1992 - VI ZR 63/91

    Annahme eines unabwendbaren Ereignisses bei Überschreitung der

    Mit seiner gegenteiligen Wertung hat das Berufungsgericht dem der Regelung zugrundeliegenden Haftungsmaßstab und der Bedeutung der Autobahn-Richtgeschwindigkeits-Verordnung vom 21. November 1978 (BGBl. I 1824) für die Auslegung dieser Vorschrift nicht Rechnung getragen.
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