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   BGBl. I 1981 S. 1249   

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BGBl. I 1981 S. 1249 (https://dejure.org/1981,8031)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1981 Teil I Nr. 52, ausgegeben am 11.12.1981, Seite 1249
  • Neufassung des Einkommensteuergesetzes
  • vom 06.12.1981

Gesetzestext

 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BVerfG, 03.11.1982 - 1 BvR 620/78

    Ehegattensplitting

    § 32 a des Einkommensteuergesetzes in den Fassungen vom 1. Dezember 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1881), vom 5. September 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 2165), vom 5. Dezember 1977 (Bundesgesetzbl. I S. 2365), vom 21. Juni 1979 (Bundesgesetzbl. I S. 721) und vom 6. Dezember 1981 (Bundesgesetzbl. I S. 1249) ist mit Artikel 3 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes insoweit nicht vereinbar, als er für zusammenzuveranlagende Ehegatten eine steuerliche Entlastung durch die Anwendung des Splittingtarifs vorsieht, während einer verminderten steuerlichen Leistungsfähigkeit alleinerziehender Elternteile auch unter Berücksichtigung anderer steuerlicher Entlastungsmaßnahmen nicht hinreichend Rechnung getragen wird.
  • BVerfG, 03.05.1995 - 1 BvR 1176/88

    Verfassungsmäßigkeit des § 32b Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 2 EStG i.d.F. des Zweiten

    § 51 Abs. 4 Nr. 2 EStG i. d. F. der Bekanntmachung vom 6. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1249), geändert durch Art. 26 des Zweiten Haushaltsstrukturgesetzes vom 22. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1523), ermächtigt den Bundesminister der Finanzen, anders als die Bestimmungen der vorstehenden Absätze 1 bis 3, nicht zum Erlaß einer Rechtsverordnung, sondern dazu, "die für die Anwendung des § 32 b Abs. 2 Nr. 1 EStG maßgebenden Beträge festzusetzen".
  • BFH, 07.07.1992 - VIII R 24/90

    Anschaffungskosten bei kapitalersetzendem Darlehen

    Aufgrund der vom FG festgestellten Tatsachen vermag der Senat nicht zu entscheiden, ob dem Kläger im Zusammenhang mit der Liquidation der G-GmbH nachträgliche Anschaffungskosten über den vom FA anerkannten Betrag von 1.894.750 DM hinaus entstanden sind (§ 17 Abs. 2 EStG), die gemäß § 10 d EStG i. d. F. vom 6. Dezember 1981 (BGBl I 1981, 1249, 1560) auf das Streitjahr 1981 zurückgetragen werden können.
  • BFH, 16.01.1998 - VI R 5/96

    Steuerbefreiung des Unterhaltsbeitrags nach § 38 BeamtVG

    Nach dieser Vorschrift sind in ihrer für die Streitjahre 1982 bis 1984 gültigen Fassung des EStG 1981 (BGBl I 1981, 1249, BStBl I 1981, 666) Bezüge, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften aus öffentlichen Mitteln versorgungshalber an Wehrdienstbeschädigte und Zivildienstbeschädigte oder ihre Hinterbliebenen, Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und ihnen gleichgestellte Personen gezahlt werden, steuerfrei, soweit es sich nicht um Bezüge handelt, die aufgrund der Dienstzeit gewährt werden.
  • BFH, 04.12.1991 - I R 74/89

    Zusammenfassung von Betrieben gewerblicher Art; Verlustabzug nach Zusammenfassung

    Für Verluste, die in den Veranlagungszeiträumen 1981 und 1982 entstanden sind, regelt § 10 d EStG 1981 i. d. F. vom 6. Dezember 1981 (BGBl I 1981, 1249, BStBl I 1981, 666) bzw. - für den Verlust 1982 - i. d. F. des 2. Haushaltsstrukturgesetzes vom 22. Dezember 1981 (BGBl I 1981, 1523, BStBl I 1982, 235) den Verlustabzug.
  • BGH, 15.02.1990 - III ZR 87/88

    Zivilprozeßrecht: Umfang der Darlegungslast des Geschädigten

    Nach § 6 b EStG in der hier maßgeblichen Fassung der Bekanntmachung vom 6. Dezember 1981 (BGBl I S. 1249) konnten Steuerpflichtige aus bestimmten Veräußerungsgewinnen, z.B. bei der Veräußerung von Grund und Boden oder Gebäuden, unter den im Gesetz bestimmten Voraussetzungen auf vier Jahre eine den steuerlichen Gewinn mindernde Rücklage für die Anschaffung oder Herstellung von Gebäuden und anderen Wirtschaftsgütern bilden.
  • BGH, 14.07.1982 - IVb ZB 741/81

    Berechnung der Gesamtzeit; Berücksichtigung einer vorgezogenen Altersgrenze

    Dieser Ausgleich unterliegt nicht der Einkommensteuer (§ 3 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung vom 6. Dezember 1981, BGBl I 1249) und wird nicht zum Versorgungsausgleich herangezogen (Klinkhardt bei Bastian/Roth-Stielow/Schmeiduch aaO; Soergel/Minz aaO; Finger a.a.O. S. 233).
  • BVerwG, 12.05.1993 - 11 C 9.92

    Ausbildungsförderung - Einkommen - Steuerbescheid - Bindung -

    Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 BAföG gilt als Einkommen die Summe der positiven Einkünfte im Sinne des § 2 Abs. 1 und 2 des Einkommensteuergesetzes - EStG - (Fassung vom 6. Dezember 1981, BGBl. I S. 1249).
  • BVerwG, 10.05.1990 - 5 C 55.85

    Ausbildungsförderungsrechtlicher Begriff der selbstgenutzten Eigentumswohnung

    § 21 Abs. 1 Satz 1 BAföG F. 1981 knüpft allerdings ebenso wie seine früheren Fassungen an das Einkommensteuergesetz (EStG - zitiert in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Oktober 1981 <BGBl. I S. 1249, ber. S. 1560>) an.
  • BFH, 10.10.1991 - XI R 31/90

    Die Berücksichtigung eines nach § 10d EStG rückzutragenden Verlustes läßt sich

    Nach § 10 d EStG in der für 1983 gültigen Fassung (EStG 1981 vom 6. Dezember 1981, BGBl I 1981, 1249, BStBl I 1981, 666, geändert durch das 2. Haushaltsstrukturgesetz vom 22. Dezember 1981, BGBl I 1981, 1523, BStBl I 1982, 235) sind Verluste, die bei der Ermittlung des Gesamtbetrags der Einkünfte nicht ausgeglichen werden, bis zu einem Betrag von insgesamt 5 Mio. DM wie Sonderausgaben vom Gesamtbetrag der Einkünfte des zweiten dem Veranlagungszeitraum vorangegangenen Veranlagungszeitraums abzuziehen.
  • BVerwG, 05.10.1990 - 8 C 54.88

    Einkommensteuerrecht: Verfassungsmäßigkeit des Haushaltsfreibetrags

  • BSG, 06.11.1985 - 9a RVs 10/84

    Hilflosigkeit iS des Steuerrechts - Familienselbsthilfe

  • BGH, 02.06.1982 - IVb ZB 741/81

    Maßgeblichkeit der allgemeinen Altersgrenze für Berufssoldaten bei der Bewertung

  • BFH, 21.06.1989 - X R 19/85

    Anforderungen an Anerkennung eines Sonderausgabenabzugs für Versicherungsbeiträge

  • BSG, 07.05.1986 - 9a RVa 54/85

    Anspruch auf Zuerkennung des Merkzeichens H im Schwerbehindertenrecht

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