Gesetzgebung
   BGBl. I 1984 S. 657   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1984 Teil I Nr. 21, ausgegeben am 18.05.1984, Seite 657
  • Neufassung des Gewerbesteuergesetzes
  • vom 14.05.1984

Gesetzestext




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Wird zitiert von ... (9)  

  • BVerfG, 15.01.2008 - 1 BvL 2/04

    Abfärberegelung

    § 2 Absatz 1 Satz 2 des Gewerbesteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1984 (Bundesgesetzblatt I Seite 657), geändert durch Artikel 10 des Steuerbereinigungsgesetzes vom 19. Dezember 1985 (Bundesgesetzblatt I Seite 2436 ), und § 15 Absatz 3 Nummer 1 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1987 (Bundesgesetzblatt I Seite 657 ) sind mit dem Grundgesetz vereinbar.
  • FG Niedersachsen, 21.04.2004 - 4 K 317/91

    Vorlage zum Bundesverfassungsgericht: Gewerbesteuerpflicht von Gewerbebetrieben

    Die Vorschriften des Gewerbesteuergesetzes über den Steuermessbetrag nach dem Gewerbeertrag lauteten - auszugsweise - in der für das Streitjahr 1988 gültigen Fassung (Bekanntmachung des GewStG 1984 vom 14.05.1984, BGBl. I 1984, 657, geändert durch das Steuerbereinigungsgesetz 1985 vom 14.12.1984, BGBl. I 1984, 1493, das Steuerbereinigungsgesetz 1986 vom 19.12.1985, BGBl. I 1985, 2436, das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Lastenausgleichsbank vom 20.02.1986, BGBl. I 1986, 297, das Gesetz über das Baugesetzbuch vom 08.12.1986, BGBl. I 1986, 2191 und das Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften vom 17.12.1986, BGBl. I 1986, 2488):.
  • FG Niedersachsen, 23.07.1997 - IV 317/91

    Verfassungswidrigkeit der Gewerbeertragsteuer und der unterschiedlichen

    Die Vorschriften des Gewerbesteuergesetzes über den Steuermeßbetrag nach dem Gewerbeertrag lauteten - auszugsweise - in der für das Streitjahr 1988 gültigen Fassung (Bekanntmachung des GewStG 1984 vom 14.5.1984, BGBl. I 1984, 657, geändert durch das Steuerbereinigungsgesetz 1985 vom 14.12.1984, BGBl. I 1984, 1493, das Steuerbereinigungsgesetz 1986 vom 19.12.1985, BGBl. I 1985, 2436, das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Lastenausgleichsbank vom 20.2.1986, BGBl. I 1986, 297, das Gesetz über das Baugesetzbuch vom 8.12.1986, BGBl. I 1986, 2191 und das Gesetz über Untemehmensbeteiligungsgesellschaften vom 17.12.1986, BGBl. 11986, 2488):.
  • BFH, 13.10.1998 - VIII R 35/95

    Steuererklärung; Abgabe

    Abgesehen davon, daß der Vorlagebeschluß des Niedersächsischen FG vom 24. Juni 1998 (IV 317/91) das Gewerbesteuergesetz in der ab 1. Januar 1984 geltenden Fassung (GewStG 1984; Bekanntmachung vom 14. Mai 1984, BGBl I 1984, 657, BStBl I 1984, 356) betrifft, vorliegend hingegen über den auf der Grundlage des GewStG 1978 ergangenen Gewerbesteuer-Meßbescheid 1980 zu entscheiden ist, muß bei der Entscheidung über die Aussetzung auch berücksichtigt werden, ob mit einer Aufhebung des verfassungswidrigen Gesetzes für die Vergangenheit zu rechnen oder nur zu erwarten ist, daß das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) dem Gesetzgeber zur Herbeiführung eines verfassungsmäßigen Zustands eine angemessene Frist setzen wird --Unvereinbarkeitserklärung i.V.m. einer Änderungsverpflichtung für die Zukunft-- (Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 5. August 1992 II B 75/92, BFHE 168, 402, BStBl II 1992, 967).
  • BFH, 27.06.1990 - I R 62/89

    Zur Beendigung der wirtschaftlichen Eingliederung bei Auflösung und Abwicklung

    Nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 2 GewStG i.d.F. der Bekanntmachung vom 14. Mai 1984 - GewStG 1984 - (BGBl I 1984, 657, BStBl I 1984, 356) gilt eine Kapitalgesellschaft, die in ein anderes inländisches Unternehmen in der Weise eingegliedert ist, daß die Voraussetzungen des § 14 Nrn. 1 und 2 KStG 1977 erfüllt sind, als Betriebsstätte des anderen Unternehmens.
  • OVG Hamburg, 09.03.1993 - Bf VI 43/91

    Gewerberecht: Bemessung des Beitrags zu einer Handwerkskammer

    Da sie aber in ihrer Eigenschaft als untergesetzlicher Satzungsgeber ein vorhandenes gesetzliches Regelwerk, nämlich das Gewerbesteuergesetz ( GewStG 1984) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1984 (BGBl. I S. 657, zuletzt geändert durch Art. 6 des Gesetzes vom 20. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2262), der Beitragsbemessung zugrunde gelegt habe, komme ihr nicht das Recht zu, etwaige Mängel und Ungereimtheiten der gesetzlichen Regelung zu kompensieren.

    Das Gewerbesteuergesetz 1984 ( GewStG 1984) in der Fassung vom 14. Mai 1984 (BGBl. I S. 657, zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2262), das derartige Grundbeiträge nicht kennt, bindet die Beklagte bei der Bemessung ihrer Beiträge nicht.

  • FG Hamburg, 14.12.1992 - I 211/88
    Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob der Kläger in den Streitjahren durch Vermietung eines Grundstücks im Rahmen einer sogenannten Betriebsaufspaltung einen stehenden Gewerbebetrieb unterhielt und damit der Gewerbesteuer unterlag (§ 2 Abs. 1 des Gewerbesteuergesetzes in den Fassungen vom 22.9.1978, Bundesgesetzblatt - BGBl -I S. 1557, und vom 14.5.1984, BGBl I S. 657 GewStG ; § 1 der Gewerbesteuer-Durchführungsverordnung 1. d. F. vom 26.1.1979, BGBl I S. 114; s. hierzu auch Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 12.12.1985 VIII R 240/81, Bundessteuerblatt - BStBl -II 1986, 296, vom 23.1.1991 X R 47/87, BStBl II 1991, 405, und vom 17.7.1991 I R 98/88 BStBl II 1992, 246).
  • BSG, 18.02.1987 - 7 RAr 19/86

    Mehrarbeitszuschlag - Arbeitszeitdauer - Arbeitslosigkeit

    Ebenfalls im Sinne der Überarbeit verwendet das Gewerbesteuergesetz idF der Bekanntmachung vom 14. Mai 1984 (BGBl I 657), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 20. Februar 1986 (BGBl I 299) -GewStG- im Rahmen der Vorschriften über die Zerlegung des Steuermeßbetrages den Begriff der Mehrarbeit.
  • VG Freiburg, 14.04.1988 - 5 K 167/86

    Erlaß von Gewerbesteuer wegen unbilliger Härte

    Aus diesem Regelungszweck folgt nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urt. v. 21.10.1983 a. a. O.), der sich die Kammer anschließt, daß eine unbillige Härte im Sinne des § 79 StBauFG in aller Regel dann anzunehmen ist, wenn sanierungsbedingte Dauerschuldzinsen nach Maßgabe des § 8 Satz 1 Nr. 1 des Gewerbesteuergesetzes (i. d. F. v. 14.5. 1984, BGBl. I S. 657) bei der Ermittlung des Steuermeßbetrags nach dem Gewerbeertrag dem Gewinn aus Gewerbebetrieb hinzugerechnet wurden und sich hieraus eine Erhöhung der Gewerbesteuerbelastung ergab.
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