Gesetzgebung
   BGBl. I 1986 S. 1319   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1986,13447
BGBl. I 1986 S. 1319 (https://dejure.org/1986,13447)
BGBl. I 1986 S. 1319 (https://dejure.org/1986,13447)
BGBl. I 1986 S. 1319 (https://dejure.org/1986,13447)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1986,13447) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1986 Teil I Nr. 42, ausgegeben am 22.08.1986, Seite 1319
  • Neufassung des Tierschutzgesetzes
  • vom 18.08.1986

Gesetzestext

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)

  • BVerfG, 06.07.1999 - 2 BvF 3/90

    Hennenhaltungsverordnung

    Der hier maßgebliche § 2 TierSchG in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. August 1986 (BGBl I S. 1319) hat folgenden Wortlaut:.
  • VG Hamburg, 22.09.1988 - 7 VG 2499/88

    Keine Beteiligungsfähigkeit von Tieren im Verwaltungsstreitverfahren ("Seehunde

    Auch in Regelungen, in denen eine andere Betrachtungsweise sich am ehesten aufdrängen könnte, sei diese Auffassung bis in die neueste Zeit vom Gesetzgeber aufrechterhalten worden; dazu müsse hier der Hinweis auf die Zielsetzung in § 1 des Tierschutzgesetzes (i. d. F. d. Bekanntmachung vom 18.8. 1986, BGBl. I S. 1319) genügen.
  • VGH Baden-Württemberg, 26.03.1996 - 9 S 2502/93

    Teilnahme an Tierpräparationen zur Erteilung eines Leistungsnachweises im

    Bei der Novellierung des Tierschutzgesetzes in der 10. Wahlperiode des Bundestags durch Gesetz vom 18.8.1986 (BGBl. I S. 1319) hat der Gesetzgeber dem Tierschutz ausdrücklich keinen Verfassungsrang eingeräumt (vgl. dazu im einzelnen Bay. VGH, Beschluß vom 29.4.1992, a.a.O.; Hess. VGH, Beschluß vom 29.12.1993, DÖV 1994, 392).
  • BVerfG, 20.06.1994 - 1 BvL 12/94

    Anforderungen an eine konkrete Normenkontrolle

    Die Vorlage betrifft die Frage, ob § 7 Abs. 3 Satz 1 des Tierschutzgesetzes ( TierSchG ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. August 1986 (BGBl. I S. 1319) insoweit mit der Freiheit der Wissenschaft aus Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG vereinbar ist, als danach Versuche an Wirbeltieren, die für Zwecke medizinischer Forschung oder der Grundlagenforschung unerläßlich sind, nur durchgeführt werden dürfen, wenn sie ethisch vertretbar sind.
  • OVG Hamburg, 14.09.1992 - Bf III 42/90

    Verbot; Schlachten warmblütiger Tiere; Betäubung; Berufsausübungsfreiheit;

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • VGH Bayern, 29.04.1992 - 7 B 90.1718

    Physiologie-Praktikum ohne Tötung von Versuchstieren

    v. 18. August 1986 (BGBl I S. 1319), geändert durch Ges.
  • VGH Baden-Württemberg, 21.12.1988 - 10 S 2961/86

    Ausnahme vom tierärztlichen Betäubungsmonopol für den Einsatz eines

    Das Klagebegehren ist auf die Feststellung gerichtet, daß der Kläger nicht verpflichtet ist, für den Erwerb und die Führung eines Narkosegewehrs sowie den Munitionserwerb waffenrechtliche Erlaubnisse nach den §§ 28, 29 und 35 WaffG und eine tierschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung nach § 5 Abs. 1 S. 3 TierSchG in der hier maßgeblichen, seit dem 1.1.1987 geltenden Neufassung dieses Gesetzes vom 18.8.1986 (BGBl. I S. 1319) einzuholen.
  • VGH Hessen, 12.05.1987 - 6 TG 507/87

    Tierversuche im Praktikum Physiologie; Kein Verstoß gegen Grundrechte durch

    Die Durchführung der Versuche verstößt auch nicht gegen das Tierschutzgesetz - TierSG - in der Bekanntmachung der Neufassung vom 18. August 1986 (BGBl. I S. 1319).
  • VG Berlin, 07.12.1994 - 1 A 232.92

    Tierschutz: Freiheit von Forschung und Lehre, Verfassungskonforme Auslegung von §

    Durch Beschluß vom 20. April 1994 hat die Kammer das Verfahren gemäß Art. 100 Abs. 1 GG ausgesetzt, um die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darüber einzuholen, ob § 7 Abs. 3 des Tierschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. August 1986 (BGBl. I S. 1319) - TierSchG - insoweit verfassungswidrig ist, als danach auch für die medizinische Forschung oder für die Grundlagenforschung (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 4 TierSchG ) unerläßliche Versuche an Wirbeltieren nur durchgeführt werden dürfen, wenn sie ethisch vertretbar sind.
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 07.03.1990 - 13 A 1/88
    Bei dieser Sachlage braucht nicht mehr der Frage nachgegangen zu werden, ob Regelungen der in Rede stehenden Art mit dem Grundsatz des sog. "ethischen Tierschutzes", der in § 1 des Tierschutzgesetzes vom 18. August 1986 (BGBl. I S. 1319) geltendes Recht geworden ist, vereinbar sind (vgl. in diesem Zusammenhang ferner den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung der Rechtsstellung des Tieres im bürgerlichen Recht, ST-Drucks. 380/89 und hierzu JZ-GD 1989, 63).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht