Gesetzgebung
   BGBl. I 1988 S. 1793   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1988 Teil I Nr. 49, ausgegeben am 18.10.1988, Seite 1793
  • Neufassung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
  • vom 28.09.1988

Verordnungstext

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  • Wikipedia

    Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung




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Wird zitiert von ... (30)  

  • BVerwG, 17.05.1995 - 11 C 12.94  

    Fahrtenbuchauflage - Fahrtenbuchauflage auch schon nach einmaligem Verstoß

    Rechtsgrundlage der Auflage, ein Fahrtenbuch zu führen, ist § 31 a StVZO, vorliegend in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.09.1988 (BGBl I S. 1793).
  • BVerwG, 13.11.1997 - 3 C 1.97  

    Folgen einer unrechtmäßigen Anordnung der Beibringung eines

    Mit Bescheid vom 15. Juli 1994 entzog der Beklagte unter Hinweis auf § 4 Abs. 1 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) vom 19. Dezember 1952 (BGBl I S. 837) und auf § 15 b Abs. 1 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vom 28. September 1988 (BGBl I S. 1793) die Fahrerlaubnis.
  • BVerwG, 21.02.2002 - 3 C 33.01  

    Blaulicht-Berechtigung für Bluttransporte; Bluttransporte, Blaulicht-Berechtigung

    Die beantragte Ausnahmegenehmigung durfte gemäß § 70 Abs. 1 Nr. 1 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988, BGBl I S. 1793) in der derzeit gültigen Fassung - StVZO - vom Ergebnis einer Bedarfsprüfung abhängig gemacht werden.
  • BVerwG, 12.07.2001 - 3 C 14.01  

    Zeitpunkt, maßgeblicher - in Revisionsverfahren auf Erteilung der Fahrerlaubnis;

    Daher durfte das Verwaltungsgericht zu Recht die Tilgung (Tilgungsreife) der beiden vorgenannten Taten annehmen und musste nicht von einer zehnjährigen Tilgungsfrist ausgehen; auch für die im Jahre 1994 abgeurteilte Tat, wegen der der Kläger (nur) zu einer Freiheitsstrafe von einem Monat auf Bewährung verurteilt worden war, war die fünfjährige Tilgungsfrist des § 13 a Abs. 2 Ziffer 2 Buchst. a und e StVZO a.F. (Bekanntmachung der Neufassung vom 28. September 1988, BGBl I S. 1793) abgelaufen, weil der Kläger zu keiner mehr als dreimonatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden ist.
  • FG Köln, 13.09.2007 - 6 K 2378/05  

    Wegfall der Kraftfahrzeugsteuervergünstigung für schwere Geländewagen zum

    Denn nach § 18 Abs. 1 StVZO (in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988, BGBl. I S. 1793, gültig bis 28. Februar 2007; vgl. jetzt §§ 1 und 3 Abs. 1 Satz 1 Fahrzeug-Zulassungsverordnung vom 24. April 2006, BGBl I S. 988) dürfen Kraftfahrzeuge mit einer durch die Bauart bedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie durch Erteilung einer Betriebserlaubnis oder einer EG-Typgenehmigung zum Verkehr zugelassen sind.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.08.2002 - 15 A 583/01  

    Keine Anliegerbeiträge für neugestaltete Fußgängerzone in Essen

    So ist das zulässige Gesamtgewicht für zweiachsige Einzelfahrzeuge von 16 Tonnen (§ 34 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. a Nr. 1 StVZO i.d.F. der Bekanntmachung vom 6.12.1960 - BGBl. I S. 897 - mit den Änderungen bis zur Verordnung vom 23.4.1965 - BGBl. I S. 344 -, StVZO 1965) auf 18 Tonnen (§ 34 Abs. 5 Nr. 1 Buchst. a StVZO i.d.F. der Bekanntmachung vom 28.9.1988 - BGBl. I S. 1793 - mit den Änderungen bis zur Verordnung vom 23.6.1993 - BGBl. I S. 1024 -, StVZO 1993) und bei mehr als zweiachsigen von 22 (§ 34 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. a Nr. 2 StVZO 1965) auf 25 Tonnen (§ 34 Abs. 5 Nr. 2 Buchst a StVZO 1993) gestiegen, bei Sattelkraftfahrzeugen ist die vormalige Begrenzung auf 38 Tonnen (§ 34 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. c StVZO 1965) in verschiedenen Varianten aufdifferenziert worden, die zum Teil geringer (28 Tonnen) zum Teil höher (44 Tonnen) geworden ist (§ 34 Abs. 6 StVZO 1993).
  • BFH, 09.03.1993 - VII R 87/92  

    Verfassungsmäßigkeit der Kraftfahrzeugsteuererhöhung

    Daraus, daß eine spätere Neufassung der StVZO (Bekanntmachung vom 28. September 1988, BGBl I 1988, 1793) den vollständigen Text der Anlage XXIII enthält - BGBl I 1988, 1958 bis 2022 -, läßt sich nicht schließen, daß es unvertretbar gewesen sei, bei der ursprünglichen Verkündung von einer deren Vereinfachung zulassenden Ausnahme auszugehen.
  • VGH Baden-Württemberg, 30.11.2004 - 10 S 1116/04  

    Kundendienst- und Montagefahrzeuge, die Werkzeug und Reparaturmaterialien als

    Auch § 15a der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988 (BGBl. I S. 1793), dessen Inhalt durch § 6 in die Fahrpersonalverordnung übernommen wurde (vgl. Verordnung zur Änderung fahrpersonal- und straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, BR-Drucks. 279/90, S. 17 zu Art. 3 Nr. 3), bezweckte die Abwehr von Gefahren, die dem Straßenverkehr durch ermüdete oder übermüdete Fahrzeugführer drohen (vgl. Jagusch/Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 30. Aufl., 1989, § 15a StVZO, Rn. 17 m.w.Nachw.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.04.2008 - 8 A 4304/06  

    Voraussetzungen für die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung an Privatunternehmen

    Soweit der Kläger die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung gemäß § 70 Abs. 1 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung - StVZO - in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.9.1988 (BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 22.1.2008 (BGBl. I S. 54), für den Blaulichttransport von Blut begehrt, hat er einen Anspruch auf erneute ermessensfehlerfreie Entscheidung über seinen Antrag.
  • OVG Thüringen, 21.02.2005 - 2 KO 610/03  

    Verwertbarkeit von Eintragungen, die nach altem Recht getilgt wurden;

    Für die Tilgung der vorgenannten Tat des Klägers galt deshalb die fünfjährige Tilgungsfrist des § 13a Abs. 2 Ziffer 2 Buchst. a StVZO a. F. (vgl. Bekanntmachung der Neufassung vom 28. September 1988, BGBl I S. 1793), weil der Kläger zu einer Geldstrafe von einem Monat auf Bewährung verurteilt worden war.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.04.1998 - 25 A 4670/95  

    Berufsfreiheit; Beruf; Betrieb einer medizinisch-psychologischen

  • VG Stuttgart, 01.07.2009 - 8 K 1815/08  

    Betriebserlaubnis für mit Carbonrädern ausgestattetes und in Großbritannien

  • FG Schleswig-Holstein, 06.02.2008 - 3 K 167/07  

    Kraftfahrzeugsteuer - Förderung nachträglich eingebauter Rußpartikelfilter bei

  • FG Schleswig-Holstein, 29.05.2008 - 3 K 27/08  

    Kraftfahrzeugsteuerbefreiung nach § 3c KraftStG: Nachrüstung eines

  • BFH, 15.05.1990 - VII R 78/89  

    Gewährung der Kraftfahrzeugsteuerbefreiung für einen Personkraftwagen der

  • VGH Baden-Württemberg, 08.10.1991 - 10 S 2069/91  

    Kein Wiederaufleben der alten Fahrerlaubnis nach Entziehung und anschließender

  • VGH Bayern, 16.12.2014 - 11 ZB 14.2023  

    Erlaubnis für übermäßige Straßenbenutzung; Nichtigkeit einer EG-Typgenehmigung

  • VG Augsburg, 13.04.2012 - Au 7 K 11.497  

    Entziehung der Fahrerlaubnis der Klasse 3, welche die Klasse 1b enthielt

  • FG Schleswig-Holstein, 10.01.2008 - 3 K 100/07  

    Eine nachträgliche technische Verbesserung im Sinne von § 3 c Abs. 1 Satz 1

  • OVG Niedersachsen, 09.12.1991 - 12 L 7069/91  

    Entziehung seiner Fahrerlaubnis; Fahrerlaubnis; Fahrerlaubnis auf Probe;

  • VG Trier, 21.01.2009 - 1 L 822/08  

    Zuständige Behörde für die Rückgabe roter Kennzeichen

  • VG Braunschweig, 10.03.2005 - 6 A 358/03  

    Umschreibung einer EU-Fahrerlaubnis in eine deutsche Fahrerlaubnis.

  • VG Gelsenkirchen, 01.08.2007 - 7 L 652/07  

    EU-Fahrerlaubnis, Rechtsmissbrauch, Tilgung, Gutachtenaufforderung

  • BVerwG, 01.11.1994 - 11 B 183.94  

    Zurückweisung einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision

  • VG Trier, 20.12.2011 - 1 L 1538/11  

    Anordnung einer Fahrtenbuchauflage bei Ausübung eines Aussageverweigerungsrechtes

  • VG Berlin, 13.10.2009 - 4 K 103.09  

    Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis; kongolesische Führerscheinkarte;

  • VG Oldenburg, 13.11.2002 - 7 B 4564/02  

    Stilllegung eines KFZ; Ausnahme von der Zulassungspflicht bei leichten Kfz

  • FG Rheinland-Pfalz, 21.10.1999 - 4 K 1374/97  

    Kraftfahrzeugsteuerrechtliche Einstufung eines Fahrzeugs ; Bindung des

  • FG Rheinland-Pfalz, 18.06.1998 - 4 K 1250/97  

    Kraftfahrzeugsteuerrechtliche Einstufung eines Fahrzeugs; Bindung des Finanzamtes

  • VG Dresden, 11.05.2005 - 14 K 822/04  
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