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   BGBl. I 1988 S. 2363   

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BGBl. I 1988 S. 2363 (https://dejure.org/1988,18754)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1988 Teil I Nr. 60, ausgegeben am 24.12.1988, Seite 2363
  • Gesetz über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1988 - BBVAnpG 88)
  • vom 20.12.1988

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BVerfG, 17.11.2015 - 2 BvL 19/09

    Bezüge sächsischer Beamter der Besoldungsgruppe A 10 im Jahr 2011

    Die Grundgehaltssätze wurden zum 1. Januar 1989 um 1, 4 v.H. und zum 1. Januar 1990 um 1, 7 v.H. durch § 2 Abs. 1 Nr. 1 des Art. 1 BBVAnpG 1988 vom 20. Dezember 1988 (BGBl I S. 2363), zum 1. März 1991 um 6, 0 v.H. durch § 2 Abs. 1 Nr. 1 des Art. 1 BBVAnpG 1991 vom 21. Februar 1992 (BGBl I S. 266), zum 1. Mai 1992 um 5, 4 v.H. durch § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Art. 2 BBVAnpG 1992 vom 23. März 1993 (BGBl I S. 342), zum 1. Mai 1993 um 3, 0 v.H. durch § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Art. 2 BBVAnpG 1993 vom 20. Dezember 1993 (BGBl I S. 2139), zum 1. Januar 1995 um 2, 0 v.H. durch § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Art. 2 BBVAnpG 1994 vom 24. August 1994 (BGBl I S. 2229), zum 1. Mai 1995 um 3, 2 v.H. durch § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Art. 2 BBVAnpG 1995 vom 18. Dezember 1995 (BGBl I S. 1942), zum 1. März 1997 durch Art. 1 Abs. 1 Nr. 1 BBVAnpG 1996/1997 vom 24. März 1997 (BGBl I S. 590) um 1, 3 v.H., zum 1. Januar 1998 durch Art. 1 Abs. 1 Nr. 1 BBVAnpG 1998 vom 6. August 1998 (BGBl I S. 2026) um 1, 5 v.H., zum 1. Juni 1999 durch Art. 1 Abs. 1 Nr. 1 BBVAnpG 1999 vom 19. November 1999 (BGBl I S. 2198) um 2, 9 v.H., durch Art. 1 Abs. 1 Nr. 1 BBVAnpG 2000 vom 19. April 2001 (BGBl I S. 618) zum 1. Januar 2001 um 1, 8 v.H. und zum 1. Januar 2002 um 2, 2 v.H., durch Art. 1 bis 3 BBVAnpG 2003/2004 vom 10. September 2003 (BGBl I S. 1798) zum 1. April 2003 um 2, 4 v.H., zum 1. April 2004 um 1, 0 v.H. und zum 1. August 2004 um 1, 0 v.H. erhöht.
  • BVerfG, 24.11.1998 - 2 BvL 26/91

    Beamtenkinder

    b) Artikel 1 § 1 in Verbindung mit Anlage 2 sowie Artikel 10 § 4 Absatz 1 des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1988) vom 20. Dezember 1988 (BGBl I S. 2363) in Verbindung mit Artikel 14 § 3 des Gesetzes zur Reform des öffentlichen Dienstrechts (Reformgesetz) vom 24. Februar 1997 (BGBl I S. 322),.

    c) Artikel 1 § 1 in Verbindung mit Anlage 2 sowie Artikel 10 § 4 Absatz 1 des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1988) vom 20. Dezember 1988 (BGBl I S. 2363) in der ab dem 1. Januar 1990 geltenden Fassung,.

    b) Artikel 1 § 1 in Verbindung mit Anlage 2 sowie Artikel 10 § 4 Absatz 1 des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1988) vom 20. Dezember 1988 (Bundesgesetzbl. I S. 2363) in Verbindung mit Artikel 14 § 3 des Gesetzes zur Reform des öffentlichen Dienstrechts (Reformgesetz) vom 24. Februar 1997 (Bundesgesetzbl. I S. 322),.

    c) Artikel 1 § 1 in Verbindung mit Anlage 2 sowie Artikel 10 § 4 Absatz 1 des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1988) vom 20. Dezember 1988 (Bundesgesetzbl. I S. 2363) in der ab dem 1. Januar 1990 geltenden Fassung,.

  • BVerwG, 20.02.1990 - 1 C 42.83

    Verfassungsunmittelbarer Auskunftsanspruch - Pesonenbezogene Daten -

    Zutreffend sind die Vorinstanzen weiterhin davon ausgegangen, daß das Gesetz zum Schutz vor Mißbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung (Bundesdatenschutzgesetz - BDSG) vom 27. Januar 1977 (BGBl. I S. 201), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2363), der Klägerin keinen Auskunftsanspruch gewährt.
  • BVerwG, 20.06.1996 - 2 C 7.95

    Besoldung kinderreicher Beamter

    - Art. 1 § 1 i.V.m. Anlage 2 des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 (Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetz 1988 - BBVAnpG 88) vom 20. Dezember 1988 (BGBl I S. 2363), gültig ab 1. Januar 1990,.
  • VGH Baden-Württemberg, 24.09.2002 - 4 S 634/00

    Aufsteigen in Grundgehaltsstufen - Neuregelung - fehlende Übergangsregelung

    Zwar ist der Kläger erst am 27.7.1990 in das Beamtenverhältnis auf Probe mit der Eingangsbesoldung nach A 13 übernommen worden, als die Vorschrift des § 19a BBesG mit Wirkung vom 1.1.1990 bereits wieder aufgehoben worden war (vgl. Art. 2 § 1 Nr. 2b, Art. 10 § 4 Abs. 2b des Gesetzes über die Anpassung von Dienst- und Versorgungsbezügen in Bund und Ländern 1988 - BBVAnpG 88 - vom 20.12.1988, BGBl. I S. 2363, 2365, 2369).
  • VG Kassel, 29.01.2018 - 1 K 889/16

    § 11 BPolBG, § 88 BBG

    Dass § 11 Satz 1 BPolBG einen nicht abschließend planbaren Einsatz voraussetzt, lässt sich aber aus dem Gesetzeszweck ableiten: Die Vorschrift dient in ihrer jetzigen Fassung vor allem der Verwaltungsvereinfachung im Sinne einer erleichterten Ermittlung der abzugeltenden Zeiten (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

    Die "bisherige aufwendige Nachweisführung über Zeiten eines Volldienstes oder Bereitschaftsdienstes, der Rufbereitschaft, Reisezeiten und Ruhezeiten" soll entfallen (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

    In den Gesetzesmaterialien zur Neufassung der Vorschrift wird zwar betont, dass die Vorschrift "auf eine breitere Grundlage gestellt" werden soll (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

    Dies steht aber ausdrücklich ("deshalb") im Zusammenhang damit, dass § 11 BPolBG nunmehr "auch bei polizeilichen Einsätzen von weniger als fünf Tagen Dauer und vor allem auch bei Übungen von Polizeiverbänden" Anwendung finden soll (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

  • VG Kassel, 29.01.2018 - 1 K 968/16

    § 11 BPolBG, § 88 BBG

    Dass § 11 Satz 1 BPolBG einen nicht abschließend planbaren Einsatz voraussetzt, lässt sich aber aus dem Gesetzeszweck ableiten: Die Vorschrift dient in ihrer jetzigen Fassung vor allem der Verwaltungsvereinfachung im Sinne einer erleichterten Ermittlung der abzugeltenden Zeiten (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

    Die "bisherige aufwendige Nachweisführung über Zeiten eines Volldienstes oder Bereitschaftsdienstes, der Rufbereitschaft, Reisezeiten und Ruhezeiten" soll entfallen (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

    In den Gesetzesmaterialien zur Neufassung der Vorschrift wird zwar betont, dass die Vorschrift "auf eine breitere Grundlage gestellt" werden soll (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

    Dies steht aber ausdrücklich ("deshalb") im Zusammenhang damit, dass § 11 BPolBG nunmehr "auch bei polizeilichen Einsätzen von weniger als fünf Tagen Dauer und vor allem auch bei Übungen von Polizeiverbänden" Anwendung finden soll (BT-Drucks. 11/3293, S. 51).

  • BVerwG, 10.05.1991 - 2 B 50.91

    Grundsätzliche Rechtsbedeutung von auslaufendem oder ausgelaufenem Recht

    § 19 a BBesG ist indessen mit Ablauf des 31. Dezember 1989 außer Kraft getreten (Art. 10 § 4 Abs. 2 Buchst. b des Bundesbesoldungs- und versorgungsanpassungsgesetzes 1988 vom 20. Dezember 1988 <BGBl. I S. 2363>).
  • BVerwG, 28.11.2018 - 2 B 29.18

    Gewährung eines einheitlichen Freizeitausgleichs nach dem

    Bestimmte weitere Beanspruchungen der Polizeibeamten (Reisezeiten und Unterbringung in Behelfsunterkünften) sollten bei der Bemessung des pauschalen Freizeitausgleichs angemessen Berücksichtigung finden (BT-Drs. 11/3293 S. 51).
  • VG Göttingen, 22.11.2017 - 1 A 131/16

    Freizeitausgleich für Bundespolizeibeamte - kein subjektives Recht aus § 11 Satz

    In der Fassung des Gesetzes vom 20.12.1988 (BGBl. I, S. 2363) lautete § 11 Satz 1 BPolBG wie folgt: "Bei Einsätzen und bei Übungen von Verbänden, Einheiten oder Teileinheiten des Bundesgrenzschutzes von einer Dauer von mehr als einem Tag wird anstelle einer Dienstbefreiung nach § 72 des Bundesbeamtengesetzes ein einheitlicher Freizeitausgleich festgesetzt, der die Dauer des Einsatzes oder der Übung und die damit verbundene dienstliche Beanspruchung angemessen berücksichtigen muss." Aufgenommen in das Gesetz wurde die Neuregelung aufgrund der Beschlussempfehlung des Innenausschusses vom 09.11.1988 (BT-Drs. 11/3293, S. 11) zu dem Gesetzentwurf des Bundesregierung (BT-Drs. 11/2742).

    In der Begründung heißt es dazu (BT-Drs. 11/3293, S. 51), die bisherige Regelung habe sich aufgrund ihrer einschränkenden Voraussetzungen als zu eng erwiesen.

  • BVerwG, 20.06.1996 - 2 C 6.96

    Beamtenrecht: Geltendmachung einer angemessenen Beamtenbesoldung

  • VG Osnabrück, 15.12.2017 - 3 A 110/15

    Feststellung der Verfassungswidrigkeit der R1-Besoldung in Niedersachsen in den

  • BVerwG, 20.06.1996 - 2 C 5.96

    Beamtenrecht: Geltendmachung einer angemessenen Beamtenbesoldung

  • BVerwG, 20.06.1996 - 2 C 4.96

    Beamtenrecht: Geltendmachung einer angemessenen Beamtenbesoldung

  • BVerwG, 25.02.1993 - 2 C 38.91

    Nachträgliche Zahlung einer oberstbehördlichen Zulage für einen Beamten des

  • OVG Rheinland-Pfalz, 19.08.1994 - 2 A 10079/94
  • BSG, 18.10.1991 - 9b RAr 15/90

    Berufliche Ausbildung iS von Paragraph 40 Abs 1 AFG

  • BVerwG, 07.01.1991 - 2 B 133.90

    Zeitlicher Geltungsbereich der zum 1. Januar 1990 in Kraft getretene Neuregelung

  • VG Koblenz, 22.04.1997 - 6 K 2110/94

    Antrag eines Hauptschullehrers auf Erhöhung seiner Bezüge; Geltendmachung einer

  • BVerwG, 13.06.1991 - 2 B 63.91

    Dienstunfähigkeit eines Probebeamten - Dienstliche Verursachung

  • OVG Rheinland-Pfalz, 09.09.1994 - 2 A 10624/94
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