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   BGBl. I 1990 S. 2106   

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BGBl. I 1990 S. 2106 (https://dejure.org/1990,20727)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1990 Teil I Nr. 50, ausgegeben am 29.09.1990, Seite 2106
  • Gesetz zur Überleitung von Bundesrecht nach Berlin (West) (Sechstes Überleitungsgesetz)
  • vom 25.09.1990

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (30)

  • BVerwG, 07.12.2006 - 4 C 16.04

    Luftverkehrsrechtliche Fachplanung; Flughafenänderung; Plangenehmigung; fiktive

    Als Vorbild diente § 2 Abs. 5 des Sechsten Überleitungsgesetzes vom 25. September 1990 (BGBl I S. 2106), der bestimmt, dass die aufgrund alliierten Rechts angelegten bzw. betriebenen Berliner Flughäfen als genehmigt und planfestgestellt im Sinne der §§ 6 bis 10 LuftVG gelten.
  • BVerfG, 15.01.2008 - 2 BvF 4/05

    Kein Anspruch Berlins auf Neuregelung der Rückübertragung von Grundstücken

    Geltung erlangt hat das Reichsvermögen-Gesetz im vormaligen Westteil des Landes Berlin erst aufgrund der Regelung des § 1 des Gesetzes zur Überleitung von Bundesrecht nach Berlin (West) (Sechstes Überleitungsgesetz) vom 25. September 1990 (BGBl I S. 2106).
  • BVerwG, 10.12.2009 - 3 C 29.08

    Gebühren; Flugsicherungsgebühren; einheitlicher Gebührensatz; Sicherung des An-

    Der sachliche Anwendungsbereich der FS- An- und Abflug-Kostenverordnung wurde durch § 2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes zur Überleitung von Bundesrecht nach Berlin (West) - Sechstes Überleitungsgesetz - vom 25. September 1990 (BGBl I S. 2106) um die Berliner Flughäfen erweitert.
  • BVerwG, 26.02.2004 - 4 B 95.03

    Planfeststellungsfiktion; Duldungswirkung; nachträgliche Schutzansprüche; aktiver

    Als Vorbild diente § 2 Abs. 5 des Sechsten Überleitungsgesetzes vom 25. September 1990 (BGBl I S. 2106), der bestimmt, dass die aufgrund alliierten Rechts angelegten bzw. betriebenen Berliner Flughäfen als genehmigt und planfestgestellt im Sinne der §§ 6 bis 10 LuftVG gelten.
  • BVerwG, 26.09.2001 - 9 A 3.01

    Bundesverwaltungsgericht weist Klage gegen Erweiterung des Flughafens Tegel ab

    Durch § 2 Abs. 5 des am 3. Oktober 1990 in Kraft getretenen Sechsten Überleitungsgesetzes vom 25. September 1990 (BGBl I S. 2106) wurde bestimmt, dass die Berliner Flughäfen nach ihrer Übergabe durch die Alliierten im Sinne der §§ 6 bis 10 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) als genehmigt und im Plan rechtskräftig festgestellt gelten.
  • BVerwG, 10.10.2003 - 4 B 83.03

    Luftwirbelschleppschäden; nicht voraussehbare nachteilige Wirkungen;

    Die Frage, ob die Frist des § 75 Abs. 3 Satz 2 VwVfG auch im Falle einer gesetzlich fingierten Planfeststellung (hier nach § 2 Abs. 5 des Sechsten Überleitungsgesetzes vom 25. September 1990, BGBl I S. 2106) gilt, nötigt nicht zur Zulassung der Revision, weil sie sich ohne weiteres bejahen lässt.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.07.2003 - 20 D 78/00

    Betriebliche Beschränkungen des nächtlichen Luftverkehrs an einem

    Der Gesetzgeber beabsichtigt mit dieser Norm, wie schon mit der "Vorbildregelung" in § 2 Abs. 5 des Sechsten Überleitungsgesetzes - Gesetz zur Überleitung von Bundesrecht nach Berlin (West) vom 25. September 1990, BGBl. I S. 2106, dazu OVG Berlin, Urteil vom 2. Mai 1996 - 2 A 5.92 -, DVBl. 1997, 73, 74 -, Flugplätze, die in der Zeit des Luftrechts vor dem 10. Januar 1959 geschaffen worden waren, in das System des geltenden Luftverkehrsrechts einzuordnen und im Interesse der Flugplatzbetreiber auf eine sichere Rechtsgrundlage zu stellen, für die ausschließlich die Rechtsfolgen einer Genehmigung bzw. Planfeststellung maßgeblich sein sollten.
  • BVerwG, 11.01.2001 - 11 VR 16.00

    Einstweilige Anordnung; erstinstanzliche Zuständigkeit des

    Ihren gegenteiligen Standpunkt stützt die Antragstellerin darauf, dass ohne die Erweiterung der Abfertigungskapazität der Flughafen Tegel eine Kapazitätsgrenze erreiche, die zudem - wie das Oberverwaltungsgericht Berlin durch Urteil vom 2. Mai 1996 - OVG 2 A 5.92 - (DVBl 1997, 73 ff. ) entschieden habe - die Reichweite der Planfeststellungs- und Genehmigungsfiktion durch § 2 Abs. 5 des Gesetzes zur Überleitung von Bundesrecht nach Berlin (West) vom 25. September 1990 - BGBl I S. 2106 - (6. ÜberleitungsG) bestimme (UA S. 29 f.).
  • BVerfG, 12.07.1991 - 2 BvR 1463/90

    Zuständigkeit des BVerfG für Entscheidungen in Berlin nach dem Grundlagenvertrag

    § 1 des Sechsten Überleitungsgesetzes vom 25. September 1990 (BGBl. I S. 2106) bestimme, daß in Berlin (West) aufgrund alliierter Vorbehaltsrechte bisher nicht oder nicht in vollem Umfang geltendes Bundesrecht vom Inkrafttreten des Sechsten Überleitungsgesetzes an - dies sei gemäß § 5 Abs. 1 dieses Gesetzes der 3. Oktober 1990 (Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Sechsten Überleitungsgesetzes vom 3. Oktober 1990, BGBl. I S. 2153) - uneingeschränkt gelte.

    Dementsprechend bestimmt § 1 des Sechsten Überleitungsgesetzes vom 25. September 1990 (BGBl. I S. 2106), daß Bundesrecht, das in Berlin (West) auf Grund alliierter Vorbehaltsrechte bisher nicht oder nicht in vollem Umfang gilt, vom Inkrafttreten dieses Gesetzes an uneingeschränkt in Berlin (West) gilt, soweit sich aus den §§ 2 und 3 nicht etwas anderes ergibt.

  • BVerwG, 19.08.1997 - 11 B 2.97

    Luftverkehrsrecht - Ausschluß von Beseitigungs- und Änderungsansprüchen für

    Nach § 2 Abs. 5 des Gesetzes zur Überleitung von Bundesrecht nach Berlin (West) - Sechstes Überleitungsgesetz - vom 25. September 1990 (BGBl I S. 2106) gelten die aufgrund alliierten Rechts angelegten oder betriebenen Flughäfen Berlin-Gatow, Berlin-Tegel und Berlin-Tempelhof nach Übergabe durch die Alliierten im Sinne der §§ 6 bis 10 LuftVG als genehmigt und im Plan rechtskräftig festgestellt.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.02.2007 - 12 A 2.05

    Aufgabe des Verkehrflughafens Berlin-Tempelhof; Dispositionsbefugnis des

  • OVG Berlin-Brandenburg, 24.11.2005 - 12 A 3.05

    Klagen gegen die Schließung des Flughafens Tegel erfolglos

  • OVG Berlin-Brandenburg, 08.12.2011 - 11 B 24.10

    Kein Anspruch des Landes Berlin auf Rückübertragung von "Rückfallvermögen" nach

  • BVerwG, 06.10.1998 - 6 C 11.98

    Mitwirkung im Katastrophenschutz; Erlöschen der Pflicht zur Ableistung des

  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.06.2014 - 6 A 10.14

    Kein neuer Schallschutz für die Anwohner des Flughafens Berlin-Tegel

  • OVG Berlin, 08.02.1991 - 2 S 18.90

    Immissionsschutzrecht, Eisenbahnrecht, - Neubau, - wesentliche Änderung, - S-Bahn

  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.02.2007 - 12 A 1.05

    OVG weist Klagen gegen die Schließung des Flughafens Tempelhof ab

  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.02.2007 - 12 A 9.06

    Stillegung eines planfestgestellten Verkehrsflughafens; Umfang der

  • OVG Berlin, 23.09.2004 - 1 S 45.04

    Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld zum Flughafen

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.09.2014 - 6 A 22.14

    Verkehrsflughafen Berlin-Tegel; Schutz vor Fluglärm; Anspruch auf nachträgliche

  • OVG Berlin, 23.09.2004 - 1 S 46.04

    Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld zum Flughafen

  • OVG Hamburg, 03.02.1994 - Bf VII 49/93

    Widerruf einer Waffenbesitzkarte; Waffenbesitzkarte; Waffenrecht; Trunkenheit im

  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.06.2014 - 6 A 18.14

    Anspruch auf nachträgliche Schutzvorkehrungen; passive und aktive

  • BVerwG, 07.08.1998 - 6 B 52.98

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • OVG Niedersachsen, 28.11.2000 - 1 K 3750/99

    Normenkontrollantragsbefugnis des Nachbarn eines Bebauungsplanes

  • OVG Berlin, 31.03.1992 - PV Bund 12.91

    Anwendbarkeit der Personalvertretungsgesetze auf die Rechtsstellung der

  • OVG Berlin, 31.03.1992 - PV Bund 5.91

    Zuständigkeit für personalvertretungsrechtliche Streitigkeiten aus dem Bereich

  • BGH, 09.04.1991 - 4 StR 107/91

    Änderung des Strafausspruchs wegen nach Urteilserlass in Kraft getretenen

  • VG Berlin, 12.10.1990 - 1 A 242.90

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen die Auflösung einer Körperschaft des öffentlichen

  • VG Potsdam, 28.09.1995 - 1 K 1455/93

    Anspruch auf Rückübertragung eines Grundstückes; Prüfung der tatbestandlichen

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