Gesetzgebung
   BGBl. I 1997 S. 2910   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 83, ausgegeben am 18.12.1997, Seite 2910
  • Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV)
  • vom 11.12.1997

Verordnungstext

Gesetzesbegründung

Meldungen

  • IRIS Merlin

    Telekommunikations-Kundenschutzverordnung verabschiedet




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Wird zitiert von ... (23)  

  • BGH, 06.04.2017 - III ZR 368/16  

    Eltern haften nicht für 0900er-Käufe ihrer Kinder

    Der der Anscheinsvollmacht zu Grunde liegende Rechtsgedanke, nach dem ein Teilnehmer am Rechtsverkehr für das seiner Risikosphäre zuzurechnende Verhalten Dritter einzustehen hat, ist hierdurch zwar über die herkömmlichen Fallgruppen hinaus anwendbar (Senat, Urteil vom 16. März 2006 - III ZR 152/05, BGHZ 166, 369 Rn. 19 zum bis zum 23. Februar 2007 gültigen § 16 Abs. 3 Satz 3 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung - TKV - vom 11. Dezember 1997, BGBl. I S. 2910; zum Außerkrafttreten siehe Art. 5 Nr. 1 Satz 2 des Gesetzes zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften vom 18. Februar 2007, BGBl. I S. 106).
  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 35/10  

    In Mobilfunkverträgen verwendete Allgemeine Geschäftsbedingungen

    Vielmehr ist die Formulierung ersichtlich an den inzwischen außer Kraft getretenen § 16 Abs. 3 Satz 3 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV) vom 11. Dezember 1997 (BGBl. I S. 2910) angelehnt, wonach Verbindungsentgelte vom Kunden nicht gefordert werden konnten, wenn der Netzzugang in einem vom Kunden nicht zu vertretenden Umfang benutzt wurde (vgl. auch Senatsurteil vom 4. März 2004 - III ZR 96/03, BGHZ 158, 201, 205).
  • BGH, 19.07.2012 - III ZR 71/12  

    Vertrag über die Bereitstellung eines Telefon- und Internetanschlusses:

    Zwar bleibt der Anschlussinhaber, wie sich aus § 45i Abs. 3 Satz 1, Abs. 4 TKG ergibt, grundsätzlich auch dann vergütungspflichtig, wenn Verbindungen ohne seine Billigung hergestellt werden, soweit die Ursachen hierfür in seiner technischen Sphäre liegen (vgl. auch Senatsurteil vom 4. März 2004 - III ZR 96/03, BGHZ 158, 201, 205 ff zu § 16 Abs. 3 Satz 3 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung vom 11. Dezember 1997, BGBl. I S. 2910, TKV 1997, der Vorgängerregelung von § 45i TKG), wie dies auch im vorliegenden Sachverhalt der Fall ist, weil die Dauerverbindungen von dem Router des Klägers hergestellt wurden.
  • BGH, 22.11.2001 - III ZR 5/01  

    Telefonentgelte bei Anwahl von 0190-Sondernummern (Telefonsex)

    bb) Im Interesse der Erhaltung der "Marktgängigkeit" kostenpflichtiger (und zum größten Teil rechtlich unbedenklicher) Sprachkommunikationsdienstleistungen, die nicht zuletzt im Interesse der Kunden liegt, sind nach § 15 Abs. 1 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung vom 11. Dezember 1997 (BGBl. I S. 2910) bei der Inanspruchnahme von Telekommunikationsdienstleistungen anderer Unternehmen alle kostenpflichtigen Dienstleistungen - wie hier geschehen - in einer Rechnung zusammenzufassen, ohne daß es erforderlich ist, die auf die verschiedenen Dienstleistungen entfallenden Entgeltanteile gesondert auszuweisen.
  • BGH, 08.05.2015 - V ZR 62/14  

    Grundstücksnutzung durch einen Telekommunikationsdienstleistungsanbieter: Bindung

    Für diese Einrichtungen hat sich der Gesetzgeber mit § 8 TKV 1995, § 10 TKV 1997 (vom 11. Dezember 1997, BGBl. I S. 2910, zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 9. Dezember 2004, BGBl. I S. 3214) und § 45a TKG gegen eine gesetzliche und für eine vertragliche Duldungspflicht entschieden (Beck"scher TKG-Kommentar/Dahlke, 3. Aufl., TKG-E 2005 § 45a Rn. 26).
  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 36/10  

    Rechtmäßigkeit der Sperre eines Mobilfunkanschluss wegen Zahlungsverzugs bei

    Vielmehr ist die Formulierung ersichtlich an den inzwischen außer Kraft getretenen § 16 Abs. 3 Satz 3 der Telekommunikations- Kundenschutzverordnung (TKV) vom 11. Dezember 1997 (BGBl. I S. 2910) angelehnt, wonach Verbindungsentgelte vom Kunden nicht gefordert werden konnten, wenn der Netzzugang in einem vom Kunden nicht zu vertretenden Umfang benutzt wurde (vgl. auch Senatsurteil vom 4. März 2004 - III ZR 96/03, BGHZ 158, 201, 205).
  • BGH, 24.06.2004 - III ZR 104/03  

    Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Anbieters von

    Das Berufungsgericht hat, wie die Revision zu Recht rügt, die Bestimmungen der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung vom 11. Dezember 1997 (BGBl. I S. 2910) in der zur Zeit der Erstellung der strittigen Rechnung geltenden Fassung der Ersten Verordnung zur Änderung der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung vom 14. April 1999 (BGBl. I S. 705) (TKV) unberücksichtigt gelassen.
  • BGH, 03.07.2003 - I ZR 211/01  

    Telefonischer Auskunftdienst

    Der Umstand, daß die Beklagte als Anbieterin von Telekommunikationsdienstleistungen für die Öffentlichkeit gemäß § 27 Abs. 1 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (v. 11.12.1997, BGBl. I S. 2910, zuletzt geändert durch die Zweite Verordnung zur Änderung der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung v. 20.8.2002, BGBl. I S. 3365 - TKV) namentlich die von den Endkunden verlangten Entgelte zu veröffentlichen hat, ändert nichts an ihrer nach den sonstigen Vorschriften bestehenden Verpflichtung zur Angabe von Preisen.
  • BVerwG, 03.12.2003 - 6 C 20.02  

    Telekommunikation; "Resale" von Telekommunikationsdienstleistungen; Verpflichtung

    (a) Unerheblich für das Verständnis von dem Inhalt des Begriffs "wesentlich" ist die nach § 4 Abs. 1 Satz 1 der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung (TKV) vom 11. Dezember 1997 (BGBl I S. 2910), zum hier maßgeblichen Zeitpunkt geändert durch Verordnung vom 14. April 1999 (BGBl I S. 705), bestehende Verpflichtung der Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze, ihre Leistungsangebote so zu gestalten, dass andere Anbieter diese Leistung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vertreiben und ihren Endkunden anbieten können.
  • BGH, 02.07.1998 - III ZR 287/97  

    Wirksamkeit der "Tarifreform 1996" der Deutschen Telekom AG

    An die Stelle der TKV 1995 ist mit Wirkung vom 1. Januar 1998 die Telekommunikations-Kundenschutzverordnung vom 11. Dezember 1997 (BGBl. I S. 2910) getreten.
  • BVerwG, 16.07.2008 - 6 C 2.07  

    Telefondienst, Auskunftsdienst, Teilnehmerverzeichnis, Teilnehmerdaten,

  • BGH, 24.07.2003 - VII ZB 8/03  

    Im amtlichen Verkehr gilt die gesetzliche Zeit // "Telekom-Zeit" wiegt schwerer

  • BGH, 03.07.2003 - I ZR 66/01  

    Telefonischer Auskunftsdienst

  • BGH, 22.01.2015 - III ZR 10/14  

    Vertrag zweier Telekommunikationsunternehmen über die Herstellung von

  • LSG Hamburg, 11.01.2006 - L 4 SB 14/05  

    Merkzeichen RF nach Schwerbehindertenrecht als Voraussetzung für eine Befreiung

  • BVerwG, 30.05.2002 - 6 B 3.02  

    Bund; Gebührenhöhe; Kostendeckungsprinzip; Telekom; Telekommunikationslinie;

  • LSG Hamburg, 08.08.2006 - L 4 SB 22/05  

    Rundfunkgebührenbefreiung im Schwerbehindertenrecht

  • VG Köln, 03.04.2001 - 11 K 4430/00  

    Gleiche Rufnummer bei Anbieterwechsel ab 2002 auch bei Mobilfunk

  • BVerwG, 30.05.2002 - 6 B 40.02  

    Anforderungen an die Geltendmachung einer Rechtssache grundsätzlicher Bedeutung -

  • BVerwG, 30.05.2002 - 6 B 39.02  

    Grundsatz der unentgeltlichen Benutzung von Verkehrswegen für öffentlichen

  • LG Karlsruhe, 10.03.2004 - 1 S 123/03  

    Einwendungen gegen die Abrechnung von Mehrwertdiensten in der Telefonrechnung:

  • VG Köln, 13.09.2002 - 11 K 7221/00  

    Abschluss eines Vertrages über die Erbringung von

  • VG Köln, 14.10.2004 - 1 K 6635/01  

    Genehmigung zur Anwendung eines Rabattprogramms; Unwirksamkeit einer

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