Gesetzgebung
   BGBl. I 1998 S. 230   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben am 05.02.1998, Seite 230
  • Verordnung zur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Zusatzstoffe
  • vom 29.01.1998

Verordnungstext

Gesetzesbegründung




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Wird zitiert von ... (14)  

  • BVerwG, 24.02.2005 - 3 C 5.04

    Bier; Herstellen von Bier; Bereitung von Bier; Inverkehrbringen von Bier;

    Unter welchen Voraussetzungen ein Getränk unter der Verkehrsbezeichnung "Bier" in den Verkehr gebracht werden darf, regelt § 1 der Bierverordnung vom 2. Juli 1990 (BGBl I S. 1332), zuletzt geändert durch Art. 17 der Verordnung zur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Zusatzstoffe vom 29. Januar 1998 (BGBl I S. 230, 298).

    Durch die Verordnung vom 7. Dezember 1994 (BGBl I S. 3743) und insbesondere die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV - vom 29. Januar 1998 (BGBl I S. 230) wurde schließlich die Pflicht zur Kennzeichnung von Zusatzstoffen bei Bier in das allgemeine Zusatzstoffrecht eingegliedert.

  • OVG Niedersachsen, 20.11.2001 - 11 LB 689/01

    Lebensmittelkennzeichnung: Fertigfleischprodukt - "jodiertes Nitritpökelsalz" als

    Es spricht Überwiegendes dafür, dass nach Änderung der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZZulV) vom 29. Januar 1998 (BGBl. I S. 230) durch Art. 1 der 1. Verordnung zur Änderung zusatzstoffrechtlicher Vorschriften vom 13. November 2000 (BGBl. I S. 1520) der Zusatzstoff "Nitrit" nur noch als Konservierungsstoff eingesetzt werden darf.

    29.1.1998 (BGBl. I S. 230) in Verbindung mit § 6 Abs. 4 LMKV verstößt, wenn.

    29.1.1998 (BGBl. I S. 230) in Verbindung mit § 6 Abs. 4 LMKV verstößt, wenn.

    29.1.1998 (BGBl. I S. 230) in Verbindung mit § 6 Abs. 2 Ziff. 6 LMKV verstößt, wenn.

    Die LMKV regelt die grundsätzliche Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel in Fertigpackungen, die zur Abgabe an den Verbraucher bestimmt sind (Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Komm., Stand: 2001, C 104, LMKV, Vorbem. 1, 6; Hagenmeyer, LMKV, Komm., 1. Aufl. 2001, Einf. Rdnr. 4; vgl. auch § 1 Abs. 2 S. 2 der Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken - ZZulV - v. 29.01.1998, geändert durch Art. 1 der Ersten Verordnung zur Änderung zusatzstoffrechtlicher Vorschriften v. 13.11.2000 - BGBl. I 1998 S. 230, 2000 S. 1520).

    In der Anlage 2 zu der Verordnung über die Anforderungen an Zusatzstoffe und das In-Verkehrbringen von Zusatzstoffen für technologische Zwecke (Zusatzstoff-Verkehrsverordnung - ZVerKV - v. 29.1. 1998 (BGBl. I S. 230, 269), zuletzt geändert durch Art. 2 der 1. Verordnung zur Änderung zusatzstoffrechtlicher Vorschriften vom 13.11.2000 (BGBl. I, 1520), ist auch Natriumnitrit aufgeführt, und zwar unter der E-Nr. 250. Dieser Zusatzstoff ist daher gemäß § 6 Abs. 4 Nr. 2 LMKV mit seinem Klassennamen zu etikettieren.

    Die ZZulV vom 29. Januar 1998 (BGBl. I S. 230) ist durch Art. 1 der 1. Verordnung zur Änderung zusatzstoffrechtlicher Vorschriften vom 13. November 2000 (BGBl. I S. 1520) geändert und den EU-Richtlinien (Richtlinie 95/2 EG vom 20.2.1995, ABl-EG L 61 S. 1 i.d.F. der EU-Richtlinie 98/72/EG vom 15.10.1998, ABl-EG L 295 S. 18) angepasst worden.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.01.2008 - 13 A 3308/03

    Inverkehrbringen eines Nahrungsergänzungsmittels mit Kieselerde und Calcium;

    Bestätigt wird ein solches Verständnis durch den Verweis des § 3 Abs. 4 NemV auf die in der Zusatzstoff-Verkehrsverordnung (Verordnung über Anforderungen an Zusatzstoffe und das Inverkehrbringen von Zusatzstoffen für technologische Zwecke - Zusatzstoff-Verkehrsverordnung -, - ZVerkV -, vom 29. Januar 1998 (BGBl. I S. 230, 269), zuletzt geändert durch Verordnung vom 7. August 2007 (BGBl. I S. 1814)) festgelegten Reinheitsanforderungen.

    Insoweit gibt auch die für Kieselsäure bzw. Siliciumdioxid (E 551) erfolgte Zulassung nach Maßgabe der Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken (ZZulV) vom 29. Januar 1998 (BGBl. I S. 230), zuletzt geändert durch Art. 15 der Verordnung vom 8. August 2007 (BGBl. I S. 1816), nichts für die Verwendung der mit Kieselsäure chemisch nicht identischen Kieselerde her (Vgl. auch Widerspruchsbescheid vom 3. April 1998).

  • BVerwG, 01.03.2012 - 3 C 15.11

    Ausnahmegenehmigung; Bundesinstitut für Risikobewertung; Chondroitinsulfat;

    Dazu gehören die Substanzen Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat bereits deshalb nicht, weil sie nicht aus technologischen Gründen (vgl. im Einzelnen Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 sowie §§ 3 ff. und Anlage 7 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung vom 29. Januar 1998, BGBl I S. 230, zuletzt geändert durch Verordnung vom 28. März 2011, BGBl I S. 530) zugesetzt werden.
  • BGH, 10.12.2013 - X ZR 4/11

    Anthocyanverbindung - Erfinderische Tätigkeit: Zusammensetzung zum Färben von

    Die zur Umsetzung dieser Richtlinie in Deutschland erlassene Verordnung (Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken (Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV) vom 29. Januar 1998, BGBl. I S. 230, E3 ) sieht in § 3 Abs. 1 vor, dass zum Färben von Lebensmitteln die in Anlage 1 der Verordnung aufgeführten Zusatzstoffe und deren Aluminiumlacke für die jeweils dort genannten Lebensmittel zugelassen sind.
  • EuGH, 10.09.2009 - C-366/08

    Adolf Darbo - Harmonisierung der Rechtsvorschriften - Richtlinie 95/2/EG - Anhang

    Gemäß Anlage 5 Teil A Listen 1 und 2 der Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken vom 29. Januar 1998 (BGBl. 1998 I S. 230) ist Kaliumsorbat lediglich als Zusatz für "[z]uckerarme Konfitüren, Gelees, Marmeladen sowie ähnliche Erzeugnisse mit reduziertem Brennwert oder zuckerfrei und andere Aufstriche auf Früchtebasis; Mermeladas" zulässig.
  • OLG München, 31.07.2008 - 29 U 4729/07

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Inverkehrbringen von Konfitüren mit

    Gemäß Anlage 5 Teil A Liste 1 und 2 der Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken vom 29. Januar 1998 (Bundesgesetzblatt I S. 230; im Folgenden: Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV) sei Kaliumsorbat nur für "zuckerarme Konfitüren, Gelees, Marmeladen sowie ähnliche Erzeugnisse mit reduziertem Brennwert oder zuckerfrei und andere Aufstriche auf Früchtebasis" zugelassen.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.06.2006 - L 20 B 109/06

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Die in Deutschland absurderweise noch immer geltende Diätverordnung (von 1988 und der Neuordnung über Zusatzstoffe vom 29.01.1998, Bundesgesetzblatt I, Seite 230) ist maßgeblich für die Verwirrung und die widersprüchlichen Stellungnahmen zum erhöhten Aufwand einer Diabetiker-Kost verantwortlich zu machen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.11.2008 - 13 A 2903/05

    Zur Kennzeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen im Online-Angebot

    Es ist ein Verstoß gegen § 9 Abs. 1 Nr. 6 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung (ZZulV) vom 29. Januar 1998 (BGBl. I S. 230), zuletzt geändert durch Verordnung vom 30. September 2008 (BGBl. I S. 1911), gegeben.
  • OLG Karlsruhe, 18.10.1999 - 2 Ws 51/99

    Abgabe von nicht den Anforderungen entsprechendem Frischkäse in einer Gaststätte

    Ebenfalls zutreffend nehmen die Staatsanwaltschaft und das Landgericht an, das Verhalten, dessen der Angeklagte hinreichend verdächtig ist, erfülle den Tatbestand des § 51 Abs. 1 Nr. 2 LMBG i. V. m. §§ 9 Abs. 1 Nr. 1, 3 und 4, Abs. 2 LMBG , 3 Abs. 3, 30 Abs. 1 der Käseverordnung (KäseV) in der Fassung vom 14. April 1986 (BGBl I S. 412), zuletzt geändert durch Verordnung vom 29. Januar 1998 (BGBl. I S. 230, 294) und vom 08. Juni 1999 (BGBl. I S. 1261); die gegenteilige Auffassung, die der Angeklagte in seiner Verteidigungsschrift vom 13.09.1999 vertritt, teilt der Senat nicht.
  • OVG Niedersachsen, 30.06.2010 - 13 LC 10/08

    Lebensmittelrechtliche Untersagung des Inverkehrbringens von Gewürzen mit dem

  • VG Frankfurt/Oder, 07.02.2008 - 4 K 455/04

    Ausnahmegenehmigung für ?Anti-Aging-Bier?

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2004 - 13 A 2482/04

    Erteilung einer lebensmittelrechtlichen Ausnahmegenehmigung; Ermessensreduzierung

  • VG Hamburg, 19.01.2010 - 4 K 3487/08

    Bezeichnung von Beta-Carotin als Vitamin A auf der Fertigpackung

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