Gesetzgebung
   BGBl. I 2004 S. 1016   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 25, ausgegeben am 27.05.2004, Seite 1016
  • Verordnung über Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse und Fruchtnektar (Fruchtsaftverordnung)
  • vom 24.05.2004

Verordnungstext

Gesetzesbegründung

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia

    Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung




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Wird zitiert von ... (5)  

  • OLG Köln, 19.10.2012 - 6 U 103/12  

    Pfandpflicht eines perlenden Fruchtsaftgetränks

    Eindeutig definiert wird der Begriff des Erfrischungsgetränks an dieser Stelle freilich ebenso wenig wie in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung vom 24.05.2004 (BGBl. I S. 1016).
  • BPatG, 12.10.2016 - 26 W (pat) 516/16  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Hopfentraum" - Unterscheidungskraft - kein

    Denn diese Getränke dürfen aufgrund der Mineral- und Tafelwasserverordnung vom 1. August 1984 (BGBl. I S. 1036, zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 22. Oktober 2014, BGBl. I S. 1633) sowie der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung vom 24. Mai 2004 (BGBl. I S. 1016, zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 23. Oktober 2013, BGBl. I S. 3889) weder Hopfen noch Hopfenaromen enthalten.
  • BPatG, 03.06.2015 - 26 W (pat) 552/14  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Venezianischer Spritzer" - zur Unterscheidungskraft

    Insoweit handelt es sich entweder um reine, unvermischte Grundprodukte, denen weder Alkohol noch entsprechende Geschmacksstoffe zugesetzt sind bzw. - was Mineralwässer und Fruchtsäfte betrifft - zugesetzt werden dürfen (vgl. die Mineral- und Tafelwasserverordnung vom 1. August 1984, BGBl. I S. 1036, zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 22. Oktober 2014, BGBl. I S. 1633 und die Fruchtsaftverordnung vom 24. Mai 2004, BGBl. I S. 1016, zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 23. Oktober 2013, BGBl. I S. 3889).
  • BPatG, 18.01.2012 - 26 W (pat) 516/11  

    Markenbeschwerdeverfahren - "aloe to go" - Unterscheidungskraft - kein

    Aloe gehört nicht zu den nach der Fruchtsaftverordnung vom 24. Mai 2004 (BGBl. I S. 1016, zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 21. Mai 2010, BGBl. I S. 674) bzw. der Mineral- und Tafelwasserverordnung vom 1. August 1984 (BGBl. I S. 1036, zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 1. Dezember 2006 (BGBl. I S. 2762) zulässigen Inhaltsstoffen der in Klasse 32 beanspruchten "Fruchtsäfte" und "Mineralwässer".
  • BPatG, 06.07.2011 - 26 W (pat) 546/10  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Cayenne" - Unterscheidungskraft -

    Lediglich auf die von der Anmelderin ebenfalls beanspruchten Waren "Fruchtsäfte" und "Mineralwässer", bei welchen Cayennepfeffer nicht zu den nach der Fruchtsaftverordnung vom 24. Mai 2004 (BGBl. I S. 1016, zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 21. Mai 2010, BGBl. I S. 674) bzw. der Mineral- und Tafelwasserverordnung vom 1. August 1984 (BGBl. I S. 1036, zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 1.12.2006 (BGBl. I S. 2762) zulässigen Inhaltsstoffen gehört, trifft dies nicht zu.
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