Gesetzgebung
   BGBl. I 2008 S. 2109   

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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 49, ausgegeben am 31.10.2008, Seite 2109
  • Verordnung zur Festlegung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzverordnung - GKV-BSV)
  • vom 29.10.2008

Verordnungstext

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BSG, 18.01.2011 - B 4 AS 108/10 R

    Arbeitslosengeld II - Höhe des Zuschusses zum Versicherungsbeitrag zur privaten

    Der ermäßigte Beitragssatz für Bezieher von Alg II in der gesetzlichen Krankenversicherung (§§ 246, 243 SGB V) betrug gemäß § 2 GKV-Beitragssatzverordnung vom 29.10.2008 (BGBl I 2109) für die Zeit vom 1.1.
  • BSG, 16.10.2012 - B 14 AS 11/12 R

    Arbeitslosengeld II - Zuschuss zu Versicherungsbeiträgen - Beiträge zur privaten

    bis 31.10.2010 betrug dieser genannte Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung 558, 75 Euro, weil sich die Beitragsbemessungsgrenze auf 3750 Euro pro Monat (§§ 223, 6 Abs. 7 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch , § 4 Abs. 2 Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2010 vom 7.12.2009, BGBl I 3846) und der allgemeine Beitragssatz auf 14, 9 vH (§ 1 GKV-Beitragssatzverordnung vom 29.10.2008, BGBl I 2109 idF durch Art. 14 Nr. 1 des Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland vom 2.3.2009, BGBl I 416) beliefen.
  • LSG Bayern, 26.09.2016 - L 8 SO 295/14

    Verwertbarkeit eines Wohnrechts im Rahmen der Grundsicherung

    Beispielsweise betrug im Jahre 2010 der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung 558, 75 EUR, weil sich die Beitragsbemessungsgrenze auf 3750 Euro pro Monat (§§ 223, 6 Abs. 7 Fünftes Buch , § 4 Abs. 2 Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2010 vom 07.12.2009, BGBl I 3846) und der allgemeine Beitragssatz auf 14, 9 vH (§ 1 GKV-Bei- tragssatzverordnung vom 29.10.2008, BGBl I 2109 idF durch Art. 14 Nr. 1 des Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland vom 2.3.2009, BGBl I 416) beliefen.
  • LSG Sachsen-Anhalt, 14.04.2010 - L 2 AS 16/10

    Hartz IV und private Krankenversicherung

    Dies ergibt sich aus den Regelungen des § 241 Abs. 1 SGB V i.V.m. der Verordnung zur Festlegung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GK-BSV) vom 28. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2109) und der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze von 3.675 Euro für das Jahr 2009 bzw. 3.750 Euro (§ 232 Abs. 1 und § 6 Abs. 7 SGB V i.V.m. § 4 Abs. 2 der Verordnung über die Bezugsgrößen in der Sozialversicherung (SVBezGrV) in den für 2009 und 2010 geltenden Fassungen (BGBl. I 2008, S. 2336 und BGBl. I 2009, S. 3846).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.09.2009 - L 24 KR 173/09

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung; Beitragsbescheid Kranken- und

    Auf der Grundlage der anzusetzenden fiktiven Mindesteinnahmen in Höhe des 40. Teils der monatlichen Bezugsgröße (für 2009 von 2520 Euro; vgl. § 2 Abs. 1 Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2009 - BGBl I 2008, 2336), also von 1.890 Euro (2520 Euro geteilt durch 40 und vervielfältigt mit 30 Kalendertagen) sowie Beitragssätzen der Krankenversicherung von 14, 9 v. H. ab Januar 2009 (§ 2 GKV-Beitragssatzverordnung vom 29. Oktober 2008, BGBl I 2008, 2109) und von 14, 3 v. H. ab Juli 2009 (§ 2 GKV-Beitragssatzverordnung i. d. F. vom 02. März 2009, BGBl I 2009, 416) und der sozialen Pflegeversicherung von 1, 95 v. H. (§ 55 Abs. 1 Satz 1 SGB XI) resultieren daraus ab Februar 2009 318, 47 Euro (281,61 Euro und 36, 86 Euro) und ab Juli 2009 307, 13 Euro (270,27 Euro und 36, 86 Euro).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 22.03.2010 - L 8 SO 3/10

    Sozialhilfe - Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung - Beiträge für die

    Der Höchstbeitrag im Basistarif in der Krankenversicherung errechnet sich für das Jahr 2009 aus dem am 1. Januar 2009 geltenden allgemeinen Beitragssatz von 15, 5 Prozent (§ 241 Abs. 1 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (Gesetzliche Krankenversicherung - SGB V) i.V.m. § 1 der Verordnung zur Festlegung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-BSV) vom 28. Oktober 2008, BGBl. I, S. 2109) und der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 3.675,00 EUR (§ 232 Abs. 1 i.V.m. § 6 Abs. 7 SGB V und § 4 Abs. 2 der Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung (SVBezGrV) 2009 vom 2. Dezember 2008, BGBl. I, S. 2336).
  • BSG, 29.07.2013 - B 12 R 58/12 B
    11 Die Frage der Vereinbarkeit einer Norm des einfachen Rechts - hier insbesondere § 241 Abs. 1 SGB V (in der ab 1.1.2009 geltenden Fassung durch Art. 2 Nr. 29a Buchst a und b GKV-WSG vom 26.3.2007 <BGBl I 378>) in Verbindung mit § 1 GKV-BSV (in der Fassung vom 29.10.2008 <BGBl I 2109>) - mit dem GG kann zwar ebenfalls die Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache rechtfertigen.
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