Gesetzgebung
   BGBl. I 2014 S. 2475   

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BGBl. I 2014 S. 2475 (https://dejure.org/2014,62597)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 64, ausgegeben am 31.12.2014, Seite 2475
  • Fünfundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (25. BAföGÄndG)
  • vom 23.12.2014

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Fünfundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (25. BAföGÄndG)

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (15)

  • 15.09.2014   BT   BAföG-Reform (in: Themen im Plenum vom 8. bis 10. Oktober)
  • 19.09.2014   BR   BAföG-Erhöhung - BAföG-Erhöhung
  • 29.09.2014   BT   Bund will BAföG-Kosten ab 2015 allein tragen
  • 01.10.2014   BT   Bund soll Kosten des BAföG übernehmen
  • 09.10.2014   BT   Effekt der BAföG-Reform im Bundestag umstritten
  • 13.10.2014   BT   Bafög-Reform auf dem Prüfstand
  • 15.10.2014   BT   Experten fordern höhere Bafög-Sätze
  • 15.10.2014   BT   "BAföG-Erhöhung zu spät und zu gering"
  • 07.11.2014   BT   Änderungen beim BAföG (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 11.11.2014   BT   Bundestag will Reform des BAföGs beschließen
  • 13.11.2014   BT   BAföG-Reform verabschiedet (in: Bundestagsbeschlüsse am 13. und 14. November )
  • 13.11.2014   BT   Bundestag verabschiedet BAföG-Reform
  • 19.12.2014   BR   BAföG-Erhöhung - BAföG-Erhöhung
  • 19.12.2014   BR   BAföG-Erhöhung - BAföG-Erhöhung
  • 02.01.2016 BReg BAföG steigt ab August 2016
 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BVerwG, 20.05.2021 - 5 C 11.18

    Vorlage an das Bundesverfassungsgericht zur Verfassungsmäßigkeit des

    Dem Bundesverfassungsgericht wird gemäß Art. 100 Abs. 1 GG die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob § 13 Abs. 1 Nr. 2 des Bundesgesetzes über die individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz -BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung der Neufassung vom 7. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1952), das für den hier relevanten Zeitraum (Oktober 2014 bis Februar 2015) zuletzt geändert worden ist für die Zeit bis zum 31. Dezember 2014 durch Artikel 5 des Gesetzes vom 29. August 2013 (BGBl. I S. 3484, 3899) und für die nachfolgende Zeit durch das Fünfundzwanzigste Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2475), mit Art. 12 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG und dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG vereinbar ist.

    II Das Verfahren ist gemäß Art. 100 Abs. 1 Satz 1 GG auszusetzen, um dem Bundesverfassungsgericht die Frage vorzulegen, ob § 13 Abs. 1 Nr. 2 des Bundesgesetzes über die individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung der Neufassung vom 7. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1952), das für den hier relevanten Zeitraum (Oktober 2014 bis Februar 2015) zuletzt für die Zeit bis zum 31. Dezember 2014 durch Artikel 5 des Gesetzes vom 29. August 2013 (BGBl. I S. 3484, 3899) und für die nachfolgende Zeit durch das Fünfundzwanzigste Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2475) geändert worden ist, mit Art. 12 Abs. 1 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG und dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG vereinbar ist.

    Dieser Bedarfssatz wurde durch das Gesetz vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2475) ab August 2016 auf 399 EUR erhöht.

    Durch das 25. BAföGÄndG vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2475) wurde der hier in Rede stehende Bedarfssatz ab August 2016 auf 399 EUR erhöht, durch das 26. BAföGÄndG vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 1048) mit Wirkung vom Juli 2019 auf 419 EUR und mit Wirkung vom August 2020 auf 427 EUR.

  • KG, 27.01.2016 - 13 UF 234/14

    Kindesunterhalt: Unterhaltsanspruch eines volljährigen privilegierten Kindes

    Aber auch dann, wenn man anstelle der Beträge aus der Unterhaltsvereinbarung den ab August 2016 geltenden BAföG-Höchstfördersatz für einen nicht im Haushalt eines Elternteils lebenden Studierenden von 735 EUR/Monat ansetzen wollte (25. BAföG-Änderungsgesetz vom 23. Dezember 2014, BGBl. I, 2475) hätte das Vermögen von 80.000 EUR - wiederum ohne Berücksichtigung der Erträge - ausgereicht, dass der Antragsgegner für die Dauer von etwa neun Jahren, also bis zu seinem 27. Lebensjahr, über einen monatlichen Betrag von 735 EUR hätte verfügen können.
  • VG Osnabrück, 10.12.2015 - 4 A 253/14

    Anspruch eines Unionsbürgers auf Gewährung von Leistungen nach dem

    Für den nachfolgenden Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. September 2015 lässt sich der Anspruch der Klägerin auf Gewährung von Ausbildungsförderung auf die Grundsätze des Bundesausbildungsförderungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Dezember 2010 (BGBl. I Seite 1952; 2012 I Seite 197), mit zu berücksichtigender Änderung durch das fünfundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des BAföG (25. BAföGÄndG) vom 23. Dezember 2014 (BGBl I 2014, 2475) und für die Zeit ab 1. August 2015 mit letzter zu berücksichtigender Änderung durch Gesetz vom 27. Juli 2015 (BGBl I 2015, 1386) stützen (2).

    2) Die Bejahung der Anspruchsberechtigung der Klägerin für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 30. September 2015 lässt sich auf § 8 Abs. 1 Nr. 3 BAföG in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Dezember 2010 (BGBl. I Seite 1952; 2012 I Seite 197), mit zu berücksichtigender Änderung durch das fünfundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des BAföG (25. BAföGÄndG) vom 23. Dezember 2014 (BGBl I 2014, 2475) und für die Zeit ab 1. August 2015 mit letzter zu berücksichtigender Änderung durch Gesetz vom 27. Juli 2015 (BGBl I 2015, 1386) stützen.

    Im Rahmen der Begründung des Gesetzentwurfes der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 18/2663) heißt es in diesem Zusammenhang:.

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