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   BGBl. I 2017 S. 2299   

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BGBl. I 2017 S. 2299 (https://dejure.org/2017,23340)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 45, ausgegeben am 12.07.2017, Seite 2299
  • Vierte Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung
  • vom 10.07.2017

Verordnungstext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Vierte Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BSG, 20.03.2018 - B 2 U 5/16 R

    Feststellung einer Berufskrankheit nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur BKV

    Maßgeblich ist hier die Rückwirkungsklausel des § 6 Abs. 3 S 1 BKV idF der Vierten Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung (4. BKVÄndVO) vom 10.7.2017 (BGBl I 2299) , die während des Revisionsverfahrens am 1.8.2017 (Art. 2 aaO) in Kraft trat und § 6 Abs. 2 S 1 BKV idF der 3. BKVÄndVO vom 22.12.2014 (BGBl I 2397) ersetzte, der noch im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung der Tatsacheninstanz gegolten hatte.
  • BVerwG, 12.12.2019 - 2 A 1.19

    Anerkennung einer Dienstunfallfolge; Anerkennung eines Dienstunfalls;

    Die PTBS und die mittelschwere Episode waren - und sind - als psychische Erkrankungen nicht in der insoweit abschließenden Verordnung nach § 31 Abs. 3 Satz 3 BeamtVG enthalten (vgl. Anlage 1 der Berufskrankheiten-Verordnung vom 31. Oktober 1997, BGBl. I S. 2623, zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Juli 2017, BGBl I S. 2299; vgl. auch: BVerwG, Urteil vom 10. Dezember 2015 - 2 C 46.13 - Buchholz 239.1 § 31 BeamtVG Nr. 29 Rn. 8 ff.).
  • LSG Baden-Württemberg, 24.10.2019 - L 6 U 1306/19

    Anspruch auf Gewährung von Übergangsleistungen aufgrund einer Berufskrankheit in

    BKen sind dabei Krankheiten, die die Bundesregierung durch Rechtsverordnung - die BKV (zuletzt geändert durch die Vierte Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) vom 10. Juli 2017 [BGBl. I S. 2299]) - mit Zustimmung des Bundesrates als Berufskrankheiten bezeichnet und die Versicherte infolge einer den Versicherungsschutz nach §§ 2, 3 oder 6 SGB VII begründenden Tätigkeit erleiden (vgl. § 9 Abs. 1 Satz 1 SGB VII).
  • LSG Thüringen, 04.07.2019 - L 1 U 44/17

    Gesetzliche Unfallversicherung: Anerkennung einer Gonarthrose als

    Maßgeblich ist hier die Rückwirkungsklausel des § 6 Abs. 3 S. 1 BKV i. d. F der Vierten Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung (4. BKVÄndVO) vom 10.7.2017 (BGBl I 2299), die während des laufenden Verfahrens am 1.8.2017 (Art. 2 a.a.O.) in Kraft trat und § 6 Abs. 2 S 1 BKV i. d. F der 3. BKVÄndVO vom 22.12.2014 (BGBl. I 2397) ersetzte.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2020 - L 17 U 315/19
    Entgegen der Auffassung der Beklagten ist die Anerkennung und Entschädigung einer BK 2112 auch nicht durch die Rückwirkungsklausel des § 6 Abs. 3 S. 1 BKV i.d.F. der Vierten Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung (4. BKVÄndVO) vom 10.07.2017 (BGBl I 2299) ausgeschlossen.
  • LSG Baden-Württemberg, 20.02.2018 - L 9 U 5250/15

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wie-Berufskrankheit gem § 9 Abs 2 iVm Abs 1 S 2

    Der Sachverständigenbeirat hat zuletzt im Juli 2016, also ca. dreieinhalb Jahre nach Erscheinen des Forschungsberichtes, die Empfehlung für drei neue Berufskrankheiten (1320, 1321 und 2115) ausgesprochen, die dann auch mit der Vierten Verordnung zur Änderung der BKV vom 10.07.2017 (BGBl. I S. 2299) in Anpassung an neue Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft in die Anlage 1 der BKV aufgenommen wurden und die zum 01.08.2017 in Kraft getreten ist.
  • SG Gießen, 10.11.2017 - S 1 U 28/16

    Gesetzliche Unfallversicherung

    Die diesen Kriterien entsprechenden Berufskrankheiten sind in der Anlage zur Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) vom 31.10.1997, zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Juli 2017 (BGBl. I Seite 2299), aufgeführt.
  • SG Aachen, 17.09.2019 - S 11 U 62/17
    Dies wäre jedoch Voraussetzung für eine rechtmäßige Feststellung der Silikose nach §§ 7 Abs. 1 i.V.m. § 9 Abs. 1 des Siebten Buches des Sozialgesetzbuches - Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII) i.V.m. Nr. 4101 der Anlage zur BKV (BKV vom 31. Oktober 1997, BGBl. I S. 2623, zuletzt geändert durch Art. 1 der Vier-ten Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung vom 10.07.2017, BGBl. I 2299) gewesen (vgl. zum Maßstab des Vollbeweises schon BSG Urteil vom 28.11.1957 4 RJ 186/56 = juris; vgl. Hessisches LSG Urteil vom 25.09.2017 - L 9 U 224/16 = juris; BSGE 6, 144; Keller in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Aufl. 2017, § 128 Rn.3b, m. w. N.).
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