10.05.2019

Bundestag - Drucksache 19/10052

Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (federführend)

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 2019 S. 1290   

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https://dejure.org/2019,25124
BGBl. I 2019 S. 1290 (https://dejure.org/2019,25124)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 31, ausgegeben am 20.08.2019, Seite 1290
  • Drittes Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes
  • vom 13.08.2019

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Drittes Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes

Meldungen (2)

  • heise.de

    Bundesrat stimmt für Fachkräfteeinwanderungsgesetz und Migrationspaket [28.06.2019]

  • taz.de

    Migrationspakts gebilligt: Verschärfte Regeln für Asylbewerber [28.06.2019]

 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BGH, 23.10.2019 - XII ZR 125/18

    Bestand des Mietvertrag einer Gemeinde über ein Objekt zur Unterbringung ihr

    Außerdem weist das Berufungsgericht insoweit zu Recht auf die Aussage der als Zeugin vernommenen Mitarbeiterin der Beklagten hin, wonach die Beklagte selbst die Miethöhe kalkuliert hat und als Grundlage hierfür nicht die übliche Wohnraummiete, sondern die Leistungen, die die Beklagte als Fördermittel nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (zuletzt geändert durch Art. 1 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes vom 13. August 2019, BGBl I 1290) bei einer Belegung mit 14 Personen erhalten hätte, herangezogen hat.
  • SG Darmstadt, 14.01.2020 - S 17 SO 191/19

    Leistungsausschluss für EU-Ausländer verfassungswidrig?

    Nach § 1 Abs. 1 AsylbLG in der Fassung des Art. 1 Nr. 1 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes vom 13. August 2019 (BGBl. I, S. 1290), gültig ab dem 1. September 2019, sind leistungsberechtigt nach diesem Gesetz Ausländer, die sich tatsächlich im Bundesgebiet aufhalten und die.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.01.2021 - L 8 AY 21/19

    Zur Verfassungswidrigkeit der für das Jahr 2018 festgesetzten Geldbeträge zur

    Erst in der 19. Legislaturperiode wurden die Bedarfssätze für die Zeit ab 1.9.2019 neu festgesetzt (nun § 3a Abs. 1 und 2 AsylbLG in der Fassung des Dritten Gesetzes zu Änderung des AsylbLG vom 13.8.2019, BGBl. I 1290), allerdings nicht rückwirkend für den Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 31.8.2019.

    Jedenfalls seit Erlass des Dritten Gesetzes zur Änderung des AsylbLG vom 13.8.2019 (BGBl. I 1290) ist eine Fortschreibung der Geldbeträge aufgrund einer verfassungskonformen Auslegung des § 3 Abs. 4 AsylbLG a.F. wegen des erkennbar entgegenstehenden Willens des Gesetzgebers nicht möglich.

    Zudem sind die neuen, für die Zeit ab 1.9.2019 geltenden Geldbeträge nach § 3a Abs. 1 und 2 AsylbLG (i.d.F.v. 13.8.2019, BGBl. I 1290) aufgrund einer Fortschreibung der bisherigen Geldbeträge nach dem Mischindex entsprechend § 7 Abs. 2 RBEG (zum 1.1.2017) bzw. nach der RBSFV 2018 und 2019 (BGBl. I 2017, 3767 und BGBl. I 2018, 1766) bestimmt worden (vgl. BT-Drs. 19/10052, S. 22).

    Ein Vergleich der Leistungen mit den für die Zeit ab 1.9.2019 auf Grundlage des RBEG 2017 und der Sonderauswertungen der EVS 2013 festgesetzten Geldbeträge nach § 3a Abs. 1 und 2 AsylbLG (BGBl. I 2019, 1290) ist im Rahmen der Evidenzprüfung ungeeignet (so aber Bayerisches LSG, Urteil vom 11.12.2020 - L 8 AY 32/20 - juris Rn. 35; krit. dazu auch Frerichs in jurisPK-SGB XII, 3. Aufl. 2020, § 3a AsylbLG Rn. 102.2), weil die neu festgesetzten Leistungen eine andere Zusammensetzung aufweisen (z.B. ist der Bedarf der Abteilung 4 der EVS, also an Wohnungsinstandsetzung und Haushaltsenergie, nicht in den Pauschalleistungen enthalten, weil auch dieser Bedarf gemäß § 3 Abs. 3 Satz 3 AsylbLG gesondert erbracht wird, vgl. BT-Drs. 19/10052, S. 26) und selbst (noch) nicht abschließend auf ihre Vereinbarkeit mit Art. 1 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 1 GG überprüft worden sind.

    Anders als im allgemeinen Grundsicherungsrecht wird dieser Bedarf im Asylbewerberleistungsrecht nicht pauschal durch den Regelsatz, sondern gesondert durch Sach- oder Geldleistungen gedeckt (§ 3 Abs. 2 Satz 4 a.F.; seit 1.9.2019 auch der Bedarf an Wohnungsinstandhaltung und Haushaltsenergie, vgl. § 3 Abs. 3 Satz 3 AsylbLG i.d.F.v. 13.8.2019, BGBl. I 1290), mit der Folge, dass die regelbedarfsrelevanten Verbrauchsausgaben der Abteilung 5 (Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände) der jeweils maßgeblichen EVS bei der Bemessung der pauschalen Bedarfssätze nach § 3 AsylbLG a.F. (nun § 3a Abs. 1 und 2 AsylbLG) nicht berücksichtigt werden (vgl. BT-Drs. 18/2592, S. 24; BT-Drs. 19/10052, S. 26; vgl. auch BVerfG, Urteil vom 18.7.2012 - 1 BvL 10/10, 1 BvL 2/11 - BVerfGE 132, 134, juris Rn. 87, 104).

    Auch unter Berücksichtigung der strukturellen Besonderheiten des Leistungsrechts nach den §§ 3 ff. AsylbLG, insbesondere der gesonderten Erbringung von Leistungen für Hausrat nach § 3 Abs. 2 Satz 4 a.F. (seit 1.9.2019 auch der Bedarf an Wohnungsinstandhaltung und Haushaltsenergie, vgl. § 3 Abs. 3 Satz 3 AsylbLG i.d.F.v. 13.8.2019, BGBl. I 1290), verfügen jedenfalls Personen, die diese Bedarfssätze jeweils als Geldleistungen beziehen, in der Gesamtsumme über ein monatliches Budget, das den einheitlichen Schutz der physischen und soziokulturellen Existenz und den Charakter als Pauschalbetrag der Leistungen nicht grundlegend in Frage stellt (im Ergebnis ebenso SG Landshut, Urteil vom 16.12.2016 - S 11 AY 74/16 - juris Rn. 34; SG Bayreuth, Urteil vom 13.9.2018 - S 5 AY 28/18 - juris Rn. 40; SG Berlin, Beschluss vom 19.5.2020 - S 90 AY 57/20 ER - juris Rn. 64; vgl. auch Cantzler, AsylbLG, 1. Aufl. 2019, § 3 Rn. 52; BVerfG, Beschluss vom 1.10.2020 - 1 BvR 1106/20 - juris Rn. 18; krit. Siefert in Siefert, AsylbLG, 2. Aufl. 2020, § 3a Rn. 10 sowie Frerichs in jurisPK-SGB XII, 3. Aufl. 2020, § 3 AsylbLG Rn. 56 f. m.w.N.).

    Sie ist auf die Entwicklungen im allgemeinen Grundsicherungsrecht der letzten Jahrzehnte nicht angepasst worden, insbesondere auf die Überführung des Sozialhilferechts in das SGB II und das SGB XII im Jahr 2005, auf für das Asylbewerberleistungsrecht wesentliche Entscheidungen des BVerfG in den Jahren 2010 (Regelsatzurteil vom 9.2.2010 - 1 BvL 1/09, 1 BvL 3/09, 1 BvL 4/09 - BVerfGE 125, 175), 2012 (BVerfG, Urteil vom 18.7.2012 - 1 BvL 10/10, 1 BvL 2/11 - BVerfGE 132, 134) und 2014 (BVerfG, Urteil vom 23.7.2014 - 1 BvL 10/12, 1 BvL 12/12, 1 BvR 1691/13 - BVerfGE 137, 34) sowie im Rahmen der AsylbLG-Novelle 2015 (BGBl. I 2014, 2187 und 2439) und auf die Änderungen des AsylbLG ab Herbst 2015 durch das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz (BGBl. I 2015, 1722), das Gesetz zur Einführung beschleunigter Asylverfahren (BGBl I 2016, 390), das Integrationsgesetz (BGBl. I 2016, 1939), das Dritte Gesetz zur Änderung des AsylbLG (BGBl. 2019, 1290), das zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht (BGBl I 2019, 1294) und das Gesetz zur Ermittlung der Regelbedarfe und zur Änderung des SGB XII sowie weiterer Gesetze (BGBl I 2020, 2855).

    (1) Gemäß § 2 Abs. 1 AsylbLG a.F. setzt eine Angleichung der existenzsichernden Leistungen für Leistungsberechtigte nach § 1 Abs. 1 AsylbLG auf das Sozialhilfeniveau (durch eine entsprechende Anwendung des SGB XII) jedenfalls einen bisherigen Aufenthalt im Bundesgebiet (ohne wesentliche Unterbrechung) von 15 Monaten voraus (diese Frist ist zum 21.8.2019 auf 18 Monate verlängert worden, vgl. § 2 Abs. 1 AsylbLG i.d.F.v. 15.8.2019, BGBl. I 1294, bzw. für die Zeit ab dem 1.9.2019 § 2 Abs. 1 Satz 1 AsylbLG i.d.F.v. 13.8.2019, BGBl. I 1290; ausführlich zu dem Tatbestand der Norm im Übrigen und deren Auslegung durch die Sozialgerichte gleich unter B. III. 3. c) dd) (2)).

    Auch mit Inkrafttreten des Dritten Gesetzes zur Änderung des AsylbLG vom 13.8.2019 (BGBl. I 1290) ist eine (rückwirkende) Neufestsetzung bzw. Fortschreibung der Bedarfssätze nach § 3 AsylbLG a.F. für die Zeit vom 1.1.2017 bis 31.8.2019 nicht vorgenommen worden.

    Aus welchen Gründen eine Neufestsetzung der Leistungen für diesen Zeitraum unterblieben ist, lässt sich den Materialien des zum 1.9.2019 in Kraft getretenen Dritten Gesetzes zur Änderung des AsylbLG (BGBl. I 2019, 1290), insbesondere dem Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 10.5.2019 (BT-Drs. 19/10052) und der Beschlussempfehlung und dem Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales vom 5.6.2019 (BT-Drs. 19/10693), nicht ausdrücklich entnehmen.

  • BVerfG, 12.05.2021 - 1 BvR 2682/17

    Nichtannahmebeschluss: § 1a Nr 2 AsylbLG aF (Anspruchseinschränkung bei vom

    Die streitentscheidende Norm wurde zum 1. September 1998 eingeführt (BGBl I S. 2505) und seit März 2015 mehrfach geändert (BGBl I 2014 S. 2187; BGBl I 2015 S. 1722; BGBl I 2016 S. 1939; BGBl I 2019 S. 1290; BGBl I 2019 S. 1294).
  • SG Düsseldorf, 13.04.2021 - S 17 AY 21/20

    Sozialgericht legt Bundesverfassungsgericht Frage zur Höhe der Leistungen für

    2. Dem Bundesverfassungsgericht wird die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob 2 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 AsylbLG in der Fassung vom 15. August 2019 (BGBl. I 2019, S. 1290), soweit von der Norm auch alleinstehende Leistungsberechtigte erfasst sind, mit dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG und dem Allgemeinen Gleichheitssatz gemäß Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist.

    Dem Bundesverfassungsgericht wird die Frage zur Entscheidung vorgelegt, ob § 2 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 AsylbLG in der Fassung vom 15. August 2019 (BGBl. I 2019, S. 1290), soweit von der Norm auch alleinstehende Leistungsberechtigte erfasst sind, mit dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG und dem Allgemeinen Gleichheitssatz gemäß Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist.

  • BVerfG, 12.02.2022 - 1 BvR 1576/20

    Unzulässige Verfassungsbeschwerde betreffend höhere Leistungen nach dem

    Er bezieht bereits seit April 2019 Leistungen nach § 2 AsylbLG, bis August 2019 im Umfang der Regelbedarfsstufe 1, ab September 2019 in Folge des Inkrafttretens des Dritten Gesetzes zur Änderung des AsylbLG vom 13. August 2019 (BGBl I S. 1290) nach Maßgabe von § 2 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 AsylbLG in Höhe der Regelbedarfsstufe 2. Diese Leistungen werden dem Beschwerdeführer seit Oktober 2019 tatsächlich gewährt.
  • LSG Bayern, 18.05.2021 - L 8 AY 122/20

    Anspruch Alleinstehender in Gemeinschaftsunterkünften auf Gewährung sog.

    Eine Bemessung des Leistungsumfangs des Klägers nach Bedarfsstufe 2 aufgrund von § 2 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 AsylbLG ist nicht vorzunehmen; vielmehr bleibt es bei der Zugrundelegung der Bedarfsstufe 1. Die Vorschrift des § 2 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 AsylbLG wurde eingeführt durch das Dritte Gesetz zur Änderung des AsylbLG vom 13.08.2019 (BGBl. I, 1290) und trat gemäß dessen Art. 2 zum 01.09.2019 in Kraft.

    Die Vorschrift des § 2 Abs. 1 Satz 4 AsylbLG wurde auch nicht wie § 15 AsylbLG mit dem Zweiten Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht vom 15.08.2019 (BGBl. I, 1294) eingefügt, sondern mit dem Dritten Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes vom 13.08.2019 (BGBl. I, 1290).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.11.2021 - L 9 SO 225/21
    Das SG Düsseldorf hat dem BVerfG die Frage vorgelegt, ob § 2 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 AsylbLG in der Fassung vom 15.08.2019 (BGBl I 2019, S 1290), soweit von der Norm auch alleinstehende Leistungsberechtigte erfasst sind, mit dem Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG iVm dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG und dem Allgemeinen Gleichheitssatz gemäß Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.09.2019 - L 8 AY 12/19

    Die Einreise nach Deutschland selbst ist kein rechtsmissbräuchliches Verhalten iS

    Für den Anordnungsanspruch, anstelle von Grundleistungen nach § 3 AsylbLG vorläufig sog. Analog-Leistungen nach § 2 Abs. 1 AsylbLG zu erhalten, besteht jedenfalls bis zum Inkrattreten des Dritten Gesetzes zur Änderung des AsylbLG (BGBl. I 2019, 1290) am 01.09.2019 eine besondere Eilbedürftigkeit (Anordnungsgrund).

    Eine weitere Änderung von § 2 Abs. 1 AsylbLG ist zum 1.9.2019 in Kraft getreten (Drittes Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes vom 13.8.2019 - BGBl. I 2019, 1290).

  • BSG, 24.06.2021 - B 7 AY 1/20 R

    Haben Empfänger sogenannter Analogleistungen nach § 2 Absatz 1 AsylbLG Anspruch

    Insbesondere die mit dem Dritten Gesetz zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes vom 13.8.2019 (BGBl I 1290) mit Wirkung vom 1.9.2019 eingefügte Regelung des § 2 Abs. 2 Satz 2 AsylbLG, mit der Rückausnahmen zu den Regelungen in § 22 SGB XII (Leistungsausschluss bei Ausbildung) normiert worden sind, macht das deutlich.
  • BVerfG, 01.10.2020 - 1 BvR 1106/20

    Verfassungsbeschwerde bezüglich der Höhe von Asylbewerberleistungen für in

  • SG Nürnberg, 19.10.2020 - S 5 AY 137/20

    Keine Dynamisierung der Asylbewerberleistungen

  • LSG Bayern, 11.12.2020 - L 8 AY 32/20

    Leistungen, Bescheid, Einkommen, Asylverfahren, Berufung, Widerspruchsbescheid,

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 23.10.2019 - L 8 AY 39/19

    Zuständigkeit des Trägers nach § 10a AsylbLG bei einer mit erneuter Bedürftigkeit

  • BVerfG - 1 BvL 3/21 (anhängig)
  • LSG Schleswig-Holstein, 08.07.2021 - L 6 AS 92/21

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Leistungsausschluss für Ausländer -

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.04.2021 - L 8 AY 21/18

    Streitigkeiten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Kürzung - § 1a / Somalia-

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.07.2020 - L 8 AY 37/20

    Zuweisung einer Unterkunft für Leistungsberechtigte nach §§ 1, 3 AsylbLG

  • LSG Baden-Württemberg, 13.02.2020 - L 7 AY 4273/19
  • LSG Bayern, 11.04.2022 - L 8 AY 34/22

    Anspruchseinschränkung gem. § 1a Abs. 7 AsylbLG nur nach Belehrung über Pflicht

  • LSG Sachsen, 17.09.2019 - L 3 AL 19/19

    Anspruch auf vorläufige Leistungen für den Lebensunterhalt nach § 2 AsylbLG unter

  • SG Freiburg, 20.01.2020 - S 7 AY 5235/19
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2021 - L 20 AY 28/19
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 11.09.2020 - L 8 AY 25/20
  • SG Augsburg, 26.02.2020 - S 15 AY 33/19

    Unmittelbarer Rechtsanspruch auf höhere Leistungen nach dem AsylbLG trotz

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 05.11.2019 - L 8 AY 4/19
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