31.07.2019

Bundestag - Drucksache 19/12084

Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (federführend)

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 2020 S. 2568   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2020,38272
BGBl. I 2020 S. 2568 (https://dejure.org/2020,38272)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020 Teil I Nr. 56, ausgegeben am 01.12.2020, Seite 2568
  • Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs
  • vom 26.11.2020

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Meldungen

  • shopbetreiber-blog.de

    Chance Anti-Abmahn-Gesetz: Prüfen Sie, ob Sie eine Unterlassungserklärung kündigen können

Literatur (2)

 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 07.04.2022 - I ZR 143/19

    Knuspermüsli II

    § 8 Abs. 3 Nr. 3 UWG ist nach Erlass des Berufungsurteils durch das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs vom 26. November 2020 (BGBl. I S. 2568) mit Wirkung vom 1. Dezember 2021 geändert worden.
  • BGH, 09.12.2021 - I ZR 146/20

    Werbung für Fernbehandlungen

    Nach Erlass des Berufungsurteils ist die Regelung über den Ersatz von Abmahnkosten in § 12 Abs. 1 Satz 2 UWG mit Wirkung ab dem 2. Dezember 2020 durch das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs (BGBl. I 2020, S. 2568) geändert worden.
  • BGH, 13.01.2022 - I ZR 35/21

    Influencer III

    § 15a Abs. 1 UWG bestimmt, dass § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG in der Fassung des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs (BGBl. I 2020 S. 2568), der nach Art. 9 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 dieses Gesetzes am 1. Dezember 2021 in Kraft getreten ist, nicht auf Verfahren anzuwenden ist, die am 1. September 2021 bereits rechtshängig sind.
  • BGH, 24.02.2022 - I ZR 128/21

    Zweitmarkt für Lebensversicherungen II

    Nach der beanstandeten Werbung im Jahr 2018 und nach Erlass des Berufungsurteils ist die in § 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG geregelte Anspruchsberechtigung der Mitbewerber mit Wirkung vom 1. Dezember 2021 neu gefasst worden (Art. 9 Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs vom 26. November 2020, BGBl. I S. 2568; UWG nF).
  • BGH, 15.04.2021 - I ZR 134/20

    Testsiegel auf Produktabbildung

    Nach Erhebung der Klage ist das Lauterkeitsrecht mit Wirkung ab dem 2. Dezember 2020 durch das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs (BGBl. I 2020, S. 2568) in Teilen novelliert worden.
  • BGH, 11.02.2021 - I ZR 227/19

    Rechtsberatung durch Architektin

    Für die Klägerin als rechtsfähigen Verband zur Förderung selbständiger beruflicher Interessen im Sinne von § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG waren die ihr insoweit entstandenen Kosten für die Beauftragung eines Rechtsanwalts daher nicht im Sinne von § 12 Abs. 1 Satz 2 UWG in seiner für den Streitfall gemäß § 15a Abs. 2 des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs vom 26. November 2020 (BGBl. I S. 2568) maßgeblichen, bis zum 1. Dezember 2020 geltenden Fassung, der § 13 Abs. 3 UWG nF entspricht, zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung erforderlich (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 2017 - I ZR 33/16, GRUR 2017, 926 Rn. 13 bis 22 = WRP 2017, 1089 - Anwaltsabmahnung II, mwN).
  • OLG Düsseldorf, 10.02.2022 - 15 U 16/21

    § 513 Abs. 2 ZPO gilt auch im einstweiligen Verfügungsverfahren!

    Nach Einreichung des Antrages auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 13.07.2020 ist das Lauterkeitsrecht mit Wirkung ab dem 02.12.2020 durch das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs (BGBl. I 2020, S. 2568) in Teilen novelliert worden.
  • BGH, 13.01.2022 - I ZR 9/21

    Unzulässige Schleichwerbung durch Instagram-Influencerin - Tap Tags mit

    § 15a Abs. 1 UWG bestimmt, dass § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG in der Fassung des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs (BGBl. I 2020 S. 2568), der nach Art. 9 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 dieses Gesetzes am 1. Dezember 2021 in Kraft getreten ist, nicht auf Verfahren anzuwenden ist, die am 1. September 2021 bereits rechtshängig sind.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.09.2021 - 4 A 1073/20

    Grundsatzentscheidung zur Verbandsklagebefugnis von Mietervereinen

    Der ablehnende Bescheid der Beklagten vom 20.9.2016 in der Gestalt ihres Widerspruchsbescheids vom 6.2.2017 ist rechtswidrig und verletzt den Kläger in seinen Rechten (§ 113 Abs. 5 Satz 1 VwGO), weil er einen Anspruch auf Eintragung in die Liste qualifizierter Einrichtungen nach § 4 Abs. 2 Satz 1 Unterlassungsklagengesetz (UKlaG) in der Fassung von Art. 2 des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs vom 26.11.2020 (BGBl. I S. 2568, 2571) hat.

    Insbesondere sind die durch das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs vom 26.11.2020 (BGBl. I S. 2568, 2571) eingeführten weiteren Voraussetzungen nach § 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 lit. b und Nr. 4 UKlaG gegeben.

    Da das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs vom 26.11.2020 (BGBl. I S. 2568) hinsichtlich der neuen Erteilungsvoraussetzungen nach § 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 lit. b und Nr. 4 UKlaG keine Übergangsregelung vorsieht, vgl. Art. 9 des Gesetzes vom 26.11.2020 bzw. BT-Drs.

  • OLG Düsseldorf, 02.12.2021 - 15 U 29/21

    Wettbewerbsrecht: Irreführende Blickfangangaben in der Plakatwerbung einer

    Nach Einreichung der Klage ist das Lauterkeitsrecht mit Wirkung ab dem 2. Dezember 2020 durch das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs (BGBl. I 2020, S. 2568) in Teilen novelliert worden.
  • KG, 01.12.2020 - 5 U 26/19

    Haustürwerbung - Unangekündigte Haustürbesuche zu Werbezwecken stellen nicht ohne

  • KG, 16.03.2021 - 5 U 86/19

    Irreführung durch Werbung mit "aus Berlin" wenn das Produkt dort nicht

  • KG, 04.05.2021 - 5 U 126/19
  • BPatG, 18.02.2021 - 30 W (pat) 807/18
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2021 - L 11 KR 772/20
  • BPatG, 18.02.2021 - 30 W (pat) 806/18
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