16.11.2011

Bundestag - Drucksache 17/7746

Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium des Innern (federführend)

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 2013 S. 1084   

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https://dejure.org/2013,68953
BGBl. I 2013 S. 1084 (https://dejure.org/2013,68953)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 22, ausgegeben am 08.05.2013, Seite 1084
  • Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens (MeldFortG)
  • vom 03.05.2013

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (3)

  • 01.12.2011   BT   Regierung will gesetzliche Grundlagen für einheitliches Melderecht schaffen
  • 27.06.2012   BT   Melderecht vereinheitlicht (in: Vorschau auf die Plenarsitzungen vom 27. bis 29. Juni 2012)
  • 28.02.2013   BT   Keine automatische Weitergabe von Meldedaten (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 28. Februar und 1. März)

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Wird zitiert von ... (22)

  • VerfGH Bayern, 15.05.2014 - 8-VII-12

    Verfassungsmäßigkeit von Bestimmungen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags

    Insbesondere steht § 14 Abs. 9 RBStV entgegen der Ansicht des Antragstellers im Verfahren Vf. 8-VII-12 nicht in einem zur Verfassungswidrigkeit führenden offenkundigen und schwerwiegenden Widerspruch (vgl. VI. A. 2. a) zu § 18 Abs. 2 des Melderechtsrahmengesetzes (MRRG), das in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl I S. 1342), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. April 2013 (BGBl I S. 730), noch bis zum Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes am 1. Mai 2015 gilt (vgl. Art. 4 des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens vom 3. Mai 2013, BGBl I S. 1084).
  • BVerwG, 30.09.2015 - 6 C 38.14

    Gesetzliche Prozessstandschaft; Melderegister; melderechtlicher

    Das Melderechtsrahmengesetz, das der Bundesgesetzgeber aufgrund seiner mit Wirkung ab 1. September 2006 aufgehobenen Rahmenkompetenz für das Meldewesen nach Art. 75 Nr. 5 GG a.F. erlassen hat, gilt nach Art. 125b Abs. 1 Satz 1 GG noch bis zum Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084) am 1. November 2015 fort.
  • VGH Baden-Württemberg, 02.05.2019 - 1 S 552/19

    OB-Wahl Weinheim: Wahleinspruch trotz eines Wahlfehlers zurückgewiesen

    Der Gesetzgeber hat sich bewusst dagegen entschieden, die Zulässigkeit der Datenübermittlung an die Einwilligung der Betroffenen - die die Möglichkeit des Widerspruchs haben - zu knüpfen (vgl. BT-Drs. 17/7746, S. 46, zu § 50 Abs. 3 BMG, zu dem zuvor in einigen Ländern statt der Widerspruchslösung die Einwilligungslösung galt).
  • BVerwG, 14.02.2017 - 6 B 49.16

    Melderegister; Auskunftssperre; berufliche Tätigkeit; Angehöriger einer

    Denn der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens geht davon aus, dass die Regelung des § 51 Abs. 1 BMG im Wesentlichen der Vorgängerregelung des § 21 Abs. 5 Satz 1 MRRG entspreche (BT-Drs. 17/7746 S. 46) und zu § 21 Abs. 5 MRRG hatte die Bundesregierung ihren Gesetzentwurf folgendermaßen begründet (BT-Drs.8/3825 S. 25):.
  • OVG Sachsen, 12.06.2018 - 4 A 580/15

    Erledigung; Nebenwohnung; Zweitwohnung; Studentenwerk; Auskunftsrecht;

    (3) 1Zweitwohnung im Sinne dieser Satzung ist regelmäßig jede Wohnung, die ein Einwohner als Nebenwohnung gemäß § 21 Abs. 3 des Bundesmeldegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.05.2013 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 20.11.2014 (BGBl. I S. 1738), für den eigenen persönlichen Lebensbedarf oder den persönlichen Lebensbedarf der Familienmitglieder in der Stadt Görlitz innehat.
  • VerfG Hamburg, 23.01.2017 - HVerfG 8/15
    § 20 Abs. 2 Satz 3 BüWG nahm - bis zur Vereinheitlichung des Melderechts durch das zum 1. November 2015 in Kraft getretene Bundesmeldegesetz vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084, zuletzt geändert am 11. Oktober 2016, BGBl. I S. 2218; BMG) - auf § 34 Abs. 5 Satz 1 des mittlerweile außer Kraft getretenen Hamburgischen Meldegesetzes vom 3. September 1996 (HmbGVBl. S. 231, zuletzt geändert am 28. Mai 2014, HmbGVBl. S. 196; HmbMG) Bezug.
  • VG Hamburg, 03.05.2016 - 2 E 1400/16

    Zur Ablehnung des Antrags auf Familienzusammenführung wegen fehlender Sicherung

    Wer eine Wohnung bezieht, hat dies bei der Meldebehörde anzumelden (ab 1.11.2015 gemäß § 17 des Bundesmeldegesetzes v. 3.5.2013, BGBl. I S. 1084 m.spät.Änd. - BMG, zuvor gemäß § 12 Abs. 1 des Hamburgischen Meldegesetzes i.d.F. v. 3.9.1996 m.spät.Änd., HmbGVBl. S. 231 - HmbMG) und zwar unabhängig von der Rechtmäßigkeit oder Rechtswidrigkeit der Wohnsitznahme.
  • VG Ansbach, 29.10.2015 - AN 6 K 15.00732

    Verfassungsmäßigkeit der Rundfunkbeitragserhebung und Verhältnis von

    Insbesondere steht § 14 Abs. 9 RBStV entgegen der Ansicht des Antragstellers im Verfahren Vf. 8-VII-12 nicht in einem zur Verfassungswidrigkeit führenden offenkundigen und schwerwiegenden Widerspruch (vgl. VI. A. 2. a) zu § 18 Abs. 2 des Melderechtsrahmengesetzes (MRRG), das in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 2002 (BGBl I S. 1342), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. April 2013 (BGBl I S. 730), noch bis zum Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes am 1. Mai 2015 gilt (vgl. Art. 4 des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens vom 3. Mai 2013, BGBl I S. 1084).
  • VG Freiburg, 28.11.2016 - 7 K 2044/15

    Zur verbindlichen Feststellung der Meldebehörde zu einem alleinigen Wohnsitz der

    Zwar räumen §§ 9 Satz 1 Nr. 2; 12 Satz 1 des zum 01.11.2015 in Kraft getretenen Bundesmeldegesetzes - BMG - (v. 03.05.2013, BGBl. I S. 1084; zul. geänd. d. Art. 9 d. G. v. 02.02.2016, BGBl. I S. 130) gleichlautend mit dem zuvor anwendbaren §§ 10 Abs. 1 Nr. 2; 12 Abs. 1 Satz 2 Meldegesetz Baden-Württemberg - MG - dem "Betroffenen" gegenüber der Meldebehörde ein subjektiv-öffentliches Recht auf Berichtigung des Melderegisters ein, wenn die dort gespeicherten Daten unrichtig oder unvollständig sind.
  • VG Berlin, 20.03.2013 - 23 K 70.12

    Erteilung einer einfachen Meldeauskunft; Bezeichnung von mindestens drei Daten;

    Dies folge aus der eindeutigen Begründung der Bundesregierung zu ihrem Gesetzentwurf (BT-Drucksache 17/7746, Seite 45).

    Im Übrigen lässt sich anderes auch nicht aus der vom Beklagten zitierten Gesetzesbegründung der Bundesregierung für das neue Bundesmeldegesetz (BT-Drs. 17/7746, S. 45) entnehmen.

  • VG Hannover, 27.03.2018 - 10 A 10810/17

    Kein Anspruch auf Eintragung eines Künstlernamens mit Adelszusatz in das

  • OLG Stuttgart, 14.03.2014 - 5 Ss 89/14

    Führungsaufsicht: Vorübergehender Hotelaufenthalt als "Wohnung"; strafschärfende

  • VGH Bayern, 21.01.2019 - 21 ZB 16.552

    Hinterbliebenenversorgung - Ärzte

  • VGH Baden-Württemberg, 12.07.2018 - 1 S 689/18

    Anmeldepflicht bei Untervermietung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 24.09.2015 - 5 N 3.13

    Antrag auf Zulassung der Berufung (erfolglos); Vornamensänderung nach

  • VerfGH Bayern, 20.11.2018 - 1-VII-18

    Einstellung eines Popularklageverfahrens, das den Meldedatenabgleich gemäß § 14

  • VG Augsburg, 11.07.2016 - Au 7 K 16.263

    Rundfunkbeiträge im privaten Bereich sind verfassungsgemäß

  • VGH Bayern, 07.03.2016 - 11 B 15.2093

    Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VG Augsburg, 13.04.2015 - Au 7 K 14.1160

    Unzulässigkeit einer vorbeugenden Klage (Aufhebung künftiger

  • OVG Berlin-Brandenburg, 01.09.2017 - 5 N 14.16

    Prozesskostenhilfe; falsche Bezeichnung des beabsichtigten Rechtsmittels;

  • VG Augsburg, 05.08.2016 - Au 7 K 16.921

    Erhebung eines Rundfunkbeitrags

  • VG Köln, 29.08.2016 - 10 L 1848/16

    Voraussetzungen für die Eintragung einer Auskunftssperre im Melderegister

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