17.05.2006

Bundestag - Drucksache 16/1525

Beschlussempfehlung und Bericht, Urheber: Haushaltsausschuss

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 2006 S. 1402   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,41383
BGBl. I 2006 S. 1402 (https://dejure.org/2006,41383)
BGBl. I 2006 S. 1402 (https://dejure.org/2006,41383)
BGBl. I 2006 S. 1402 (https://dejure.org/2006,41383)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,41383) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 30, ausgegeben am 30.06.2006, Seite 1402
  • Haushaltsbegleitgesetz 2006 (HBeglG 2006)
  • vom 29.06.2006

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (5)

  • 20.03.2006   BT   Mehrwertsteuer und Versicherungssteuer sollen um drei Prozent steigen
  • 24.04.2006   BT   Öffentliche Anhörung zum Haushaltbegleitgesetz 2006
  • 04.05.2006   BT   Experten: Statt Steuern zu erhöhen bei den Ausgaben kürzen
  • 04.05.2006   BT   Krankenkassen erwarten für 2007 und 2008 höhere Beitragssätze
  • 05.05.2006   BT   Beamtenbund warnt vor Kürzungen beim Weihnachtsgeld
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (57)

  • BSG, 16.08.2017 - B 12 KR 14/16 R

    Sozialversicherungspflicht - ehrenamtlich tätiger Kreishandwerksmeister mit

    Gemäß § 172 Abs. 3 S 1 SGB VI trugen im streitigen Zeitraum Arbeitgeber für Beschäftigte nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV, die in dieser Beschäftigung versicherungsfrei oder von der Versicherungspflicht befreit sind oder die nach § 5 Abs. 4 SGB VI versicherungsfrei sind, einen Beitragsanteil in Höhe von 12 vom Hundert (Fassung des RV-Nachhaltigkeitsgesetzes vom 21.7.2004, BGBl I 1791) bzw 15 vom Hundert (Fassung des HBeglG 2006 vom 29.6.2006, BGBl I 1402 und des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetzes vom 20.4.2007, BGBl I 554) des Arbeitsentgelts, das bei Versicherungspflicht der Beschäftigten beitragspflichtig gewesen wäre.
  • BSG, 29.08.2012 - B 12 R 7/10 R

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht selbständig Tätiger - Entfallen der

    aa) Nach Nummer 3 des § 2 S 4 SGB VI, die durch das Haushaltsbegleitgesetz 2006 (HBeglG 2006, BGBl I 1402; dort Art. 11 Nr. 1 Buchst b) mit Wirkung zum 1.7.2006 eingefügt worden und nach der Neufassung des § 229 Abs. 3 SGB VI durch dasselbe Gesetz (dort Art. 11 Nr. 6) auch (schon) auf Tätigkeiten in der Zeit vom 1.1.1999 bis zum 1.7.2006 anzuwenden ist, gelten als Arbeitnehmer iS des § 2 S 1 Nr. 1, 2, 7 und 9 SGB VI für Gesellschafter auch die Arbeitnehmer der Gesellschaft.

    Somit seien auch in diesem Zusammenhang die (Außen)Verhältnisse der Gesellschaft entscheidend (vgl Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses zum Entwurf des HBeglG 2006, BT-Drucks 16/1525 S 28 zu Art. 11 Nr. 1) .

    Hierauf hat der Gesetzgeber mit der Ergänzung des § 2 S 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI und des § 2 S 4 SGB VI im HBeglG 2006 reagiert und angeordnet, dass bei (selbstständig tätigen geschäftsführenden) Gesellschaftern (einer juristischen Person, insbesondere von Kapitalgesellschaften) als Auftraggeber und Arbeitnehmer (auch) die Auftraggeber und Arbeitnehmer der Gesellschaft gelten und damit nicht das Innenverhältnis zwischen dem Gesellschafter und der Gesellschaft, sondern die (Außen)Verhältnisse der Gesellschaft maßgebend sind (vgl Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses, aaO, BT-Drucks 16/1525 S 28 zu Art. 11 Nr. 1) .

    Schon sie gehen nämlich davon aus, dass Personengesellschaften im Verhältnis zu den sie begründenden natürlichen Personen sozialversicherungsrechtlich (gerade) keine eigenständigen Rechtssubjekte und die in diesem Sinne "eigenen" Personengesellschaften damit auch nicht Auftraggeber der jeweils selbstständig tätigen Personen nach § 2 S 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI sein können (vgl BT-Drucks 16/1525, ebenda) .

    cc) Unabhängig davon, ob § 2 S 4 Nr. 3 SGB VI mit seiner Fiktion die Verhältnisse zwischen Gesellschaftern einer GbR und der Gesellschaft in diesem Sinne (lediglich) klarstellt (so Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses, aaO, BT-Drucks 16/1525 S 28 zu Art. 11 Nr. 1) oder Beschäftigungen bei einer GbR ihren Gesellschaftern als "eigene" sozialversicherungsrechtlich relevant zuordnet, regelt diese Vorschrift jedenfalls nicht, dass nach ihrem tatsächlichen Status versicherungspflichtige Arbeitnehmer einer GbR für die Beurteilung der Rentenversicherungspflicht des einzelnen Gesellschafters in seiner selbstständigen Tätigkeit nach § 2 S 1 Nr. 1, 2, 7 und 9 SGB VI - im Sinne dieser Vorschriften - ebenfalls als "versicherungspflichtig" zu gelten haben mit der Folge, dass jener wie auch jeder andere Gesellschafter der GbR von der Rentenversicherungspflicht ausgenommen ist.

  • BSG, 09.11.2011 - B 12 R 1/10 R

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht selbständig Tätiger für nur einen

    In der Folgezeit hat der Gesetzgeber § 2 S 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI mit Wirkung vom 1.7.2006 um den Halbsatz ergänzt, dass bei Gesellschaftern als Auftraggeber die Auftraggeber der Gesellschaft gelten (vgl Art. 11 Nr. 1 Buchst a idF des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 vom 29.6.2006, BGBl I 1402) .
  • BVerwG, 11.12.2008 - 2 C 121.07

    Alimentation; amtsangemessene Alimentation; amtsbezogene Alimentation;

    In der Fassung des Gesetzes vom 29. Juni 2006 (BGBl. I S. 1402) bringt § 2 Abs. 1 BSZG dies auch selbst zum Ausdruck, indem es dort nunmehr heißt, dass die im Rahmen einer Beschäftigung bei der Deutschen Telekom AG zustehenden Bezüge bei der Berechnung der Sonderzahlung nach Satz 1 außer Betracht bleiben, wenn eine Rechtsverordnung nach § 10 Abs. 2 des Postpersonalrechtsgesetzes in Kraft getreten ist.

    Ihre Höhe beläuft sich auf 5% der für das Kalenderjahr zustehenden Bezüge, in den Jahren 2006 bis 2010 auf 2, 5% (Gesetz vom 29. Juni 2006 - BGBl. I S. 1402).

  • BSG, 04.11.2009 - B 12 R 7/08 R

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht als Selbstständiger - Tätigkeit nur für

    Später hat der Gesetzgeber § 2 Satz 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI (mit Wirkung vom 1.7. 2006) um den Halbsatz ergänzt, dass bei Gesellschaftern als Auftraggeber die Auftraggeber der Gesellschaft gelten (vgl Art. 11 Nr. 1 Buchst a des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 vom 29.6. 2006, BGBl I 1402).
  • BSG, 23.04.2015 - B 5 RE 21/14 R

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - Auftraggeber iS von § 2 S 1 Nr 9 SGB

    Mit Wirkung zum 1.7.2006 hat der Gesetzgeber § 2 S 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI um den Halbsatz ergänzt, dass bei Gesellschaftern als Auftraggeber die Auftraggeber der Gesellschaft gelten (Art. 11 Nr. 1 Buchst a des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 vom 29.6.2006, BGBl I 1402) .
  • BSG, 04.11.2009 - B 12 R 3/08 R

    Rentenversicherung - Auftraggeber iS von § 2 S 1 Nr 9 Buchst b SGB IV -

    In der Folgezeit hat der Gesetzgeber § 2 Satz 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI (mit Wirkung vom 1.7. 2006) um den Halbsatz ergänzt, dass bei Gesellschaftern als Auftraggeber die Auftraggeber der Gesellschaft gelten (vgl Art. 11 Nr. 1 Buchst a des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 [HBeglG 2006] vom 29.6. 2006, BGBl I 1402).

    Weder gibt hierüber nämlich die Begründung zu § 7 SGB IV des Entwurfs des Korrektur-Gesetzes vom 19.12.1998 (BT-Drucks 14/45 S 20) Aufschluss, die hinsichtlich der Frage, wer Auftraggeber ist, auf die "zugrundeliegenden zivilrechtlichen Vereinbarungen" verweist (vgl hierzu Bauer/Diller/Lorenzen, NZA 1999, S 169, 172), noch hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags in seiner Beschlussempfehlung zum Entwurf des HBeglG 2006 (BT-Drucks 16/1525 S 27 f) eine Klärung herbeigeführt, als er eine Änderung des § 2 Satz 1 Nr. 9 Buchst b SGB VI aus Anlass der Entscheidung des Senats vom 24.11.2005 (B 12 RA 1/04 R, BSGE 95, 275 = SozR 4-2600 § 2 Nr. 7) befürwortete.

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 9/07 R

    Bewertungsausschuss - angemessene Höhe der Vergütung psychotherapeutischer

    Nicht zuletzt aufgrund einer Erhöhung der Umsatzsteuer um drei Prozentpunkte (vgl Art. 4 Nr. 1 Haushaltsbegleitgesetz 2006 vom 29.6.2006, BGBl I 1402) ist im Jahr 2007 der Verbraucherpreisindex für Deutschland erstmals seit Jahren wieder um mehr als zwei Prozent gestiegen und hat die Basis des Jahres 2000 um mehr als 10 Prozentpunkte übertroffen (vgl Statistisches Jahrbuch 2007, herausgegeben vom Statistischen Bundesamt, Tabelle 20.9.2 auf S 511).
  • BSG, 15.08.2018 - B 12 R 4/18 R

    Aufbringung der Mittel der Sozialversicherung

    Die für Beschäftigte geltende Grundregel, dass Bemessungsgrundlage ihres Anteils am Gesamtsozialversicherungsbeitrag das Arbeitsentgelt in seiner vollen Höhe ist (dazu 2.a), wird vorliegend durch die Gleitzonenregelung des § 20 Abs. 2 SGB IV (idF des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23.12.2002 (BGBl I 4621), aF) iVm § 226 Abs. 4 SGB V, § 163 Abs. 10 SGB VI (jeweils idF des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) vom 26.3.2007 (BGBl I 378) und des Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch, zur Errichtung einer Versorgungsausgleichskasse und anderer Gesetze vom 15.7.2009 (BGBl I 1939)), § 344 Abs. 4 SGB III (idF des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 (HBeglG 2006) vom 29.6.2006 (BGBl I 1402), des Gesetzes vom 15.7.2009 (aaO) und des Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt vom 20.12.2011 (BGBl I 2854)) sowie § 57 Abs. 1 S 1 SGB XI (idF des GKV-WSG (aaO)) modifiziert (dazu 2.b).

    b) Bei Arbeitnehmern, die gegen ein monatliches Arbeitsentgelt bis zum oberen Betrag der Gleitzone (§ 20 Abs. 2 SGB IV aF) mehr als geringfügig beschäftigt sind, ist beitragspflichtige Einnahme der Betrag, der sich aus der sog Gleitzonenformel ergibt (§ 163 Abs. 10 SGB VI, § 226 Abs. 4 SGB V, jeweils idF des GKV-WSG vom 26.3.2007 (BGBl I 378), § 344 Abs. 4 SGB III idF des HBeglG 2006 vom 29.6.2006 (BGBl I 1402), des Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch, zur Errichtung einer Versorgungsausgleichskasse und anderer Gesetze vom 15.7.2009 (BGBl I 1939) und des Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt vom 20.12.2011 (BGBl I 2854) sowie § 57 Abs. 1 S 1 SGB XI idF des GKV-WSG (aaO)).

    a) Das Gesetz sieht weder in der Legaldefinition der Gleitzone (vgl § 20 Abs. 2 SGB IV aF) noch in den besonderen Vorschriften der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie der sozialen Pflegeversicherung über die Beitragsbemessung (§ 163 Abs. 10 SGB VI, § 226 Abs. 4 SGB V, jeweils idF des GKV-WSG vom 26.3.2007 (BGBl I 378), § 344 Abs. 4 SGB III idF des HBeglG 2006 vom 29.6.2006 (BGBl I 1402), des Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch, zur Errichtung einer Versorgungsausgleichskasse und anderer Gesetze vom 15.7.2009 (BGBl I 1939) und des Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt vom 20.12.2011 (BGBl I 2854) sowie § 57 Abs. 1 S 1 SGB XI idF des GKV-WSG (aaO)) und Beitragstragung (§ 168 Abs. 1 Nr. 1d SGB VI, § 346 Abs. 1a Nr. 1 SGB III und § 58 Abs. 5 S 2 SGB XI, jeweils idF des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23.12.2002 (BGBl I 4621) sowie § 249 Abs. 4 SGB V idF des Gesetzes vom 23.12.2002 (aaO) und des GKV-VStG vom 22.12.2011 (BGBl I 2983)) Ausnahmen von der Gleitzonenregelung für bestimmte Personengruppen oder Sachverhalte vor.

  • BVerfG, 22.05.2018 - 1 BvR 1728/12

    Transferzahlungen der Bundesagentur für Arbeit an den Bundeshaushalt für die

    Während der bis dahin in § 365 SGB III vorgesehene Defizitausgleich durch Mittel des Bundes mit Ablauf des Jahres 2006 abgeschafft wurde, erhielt die Bundesagentur für Arbeit ab dem Jahre 2007 einen zweckungebundenen Zuschuss aus Bundesmitteln (§ 363 Abs. 1 SGB III in der Fassung des Art. 7 Nr. 4 des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 vom 29. Juni 2006 <BGBl I S. 1402>; für 2012 geändert durch Art. 2 des Gesetzes zur Stärkung der Finanzkraft der Kommunen vom 6. Dezember 2011 <BGBl I S. 2563>).

    Auch stand die Einführung des Bundeszuschusses in einem anderen politischen Zusammenhang , denn er sollte gerade der Entlastung der Beitragszahler dienen (vgl. BTDrucks 16/752, S. 13).

  • BGH, 05.11.2008 - XII ZB 53/06

    Ein mitgeteilter, anhand von unwirksamen Regelungen ermittelter Wert einer

  • BSG, 02.03.2010 - B 12 R 10/09 R

    Versicherungspflicht als selbstständiger Handelsvertreter in der gesetzlichen

  • BVerwG, 19.01.2009 - 6 P 1.08

    Weiterbeschäftigungsanspruch eines Mitglieds der Jugend- und

  • BGH, 25.06.2008 - XII ZB 163/06

    Geltendmachung der nichtehelichen Abstammung eines Kindes im Verfahren über den

  • BSG, 29.11.2006 - B 12 P 2/06 R

    Soziale Pflegeversicherung - freiwillig versicherter Rentner in der

  • BVerfG, 02.08.2010 - 1 BvR 2393/08

    Verfassungsbeschwerden von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gegen den

  • StGH Hessen, 11.06.2008 - P.St. 2133

    1. Die Aufzählung der Antragsberechtigten vor dem Staatsgerichtshof in Art. 131

  • BVerfG, 06.12.2007 - 1 BvR 2129/07

    Verfassungsbeschwerde gegen Erhöhung der Mehrwertsteuer erfolglos

  • BGH, 02.07.2008 - XII ZB 80/06

    Rechtsfolgen der Verminderung der Sonderzahlung in der Beamtenversorgung

  • BGH, 05.11.2008 - XII ZB 87/06

    Grundlagen zur Durchführung eines öffentlichrechtlichen Versorgungsausgleichs

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 49/07 R

    Ärztliche und nichtärztliche Psychotherapeuten - angemessene Höhe der Vergütung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2007 - 1 A 995/06

    Minderung beihilfefähiger Aufwendungen um die sogenannte Praxisgebühr unter dem

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 8/07 R

    Vorgaben des Bewertungsausschusses für eine angemessene Vergütung der

  • OVG Hamburg, 12.02.2010 - 1 Bf 394/08

    Kürzung der Bundesbankzulage

  • BGH, 03.09.2008 - XII ZB 36/06

    Berücksichtigung der Verminderung der Sonderzahlung im Versorgungsausgleich bei

  • LSG Baden-Württemberg, 01.02.2011 - L 11 R 2461/10

    Rentenversicherungspflicht eines selbständigen Versicherungsvermittlers -

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 12/07 R

    Vorgaben des Bewertungsausschusses für eine angemessene Vergütung der

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 41/07 R

    Ärztlicher und nichtärztlicher Psychotherapeut - angemessene Höhe der Vergütung

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 10/07 R

    Vorgaben des Bewertungsausschusses für eine angemessene Vergütung der

  • FG Hamburg, 23.05.2013 - 2 K 192/12

    Erlass des Umsatzsteuererhöhungsbetrags bei Preisbindung

  • BVerwG, 31.03.2011 - 2 C 121.07

    Streichung des Weihnachtsgeldes für Beamte der Deutschen Telekom AG;

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 42/07 R

    Vorgaben des Bewertungsausschusses für eine angemessene Vergütung der

  • LSG Baden-Württemberg, 08.12.2017 - L 4 R 5045/15

    Rentenversicherungspflicht - selbstständig Tätiger mit nur einem Auftraggeber für

  • BSG, 28.05.2008 - B 6 KA 43/07 R

    Vorgaben des Bewertungsausschusses für eine angemessene Vergütung der

  • BGH, 03.09.2008 - XII ZB 123/06

    Berücksichtigung der Verminderung der jährlichen Sonderzahlung beim

  • OLG Celle, 05.09.2007 - 10 UF 25/07

    Öffentlich-rechtlicher Versorgungsausgleich: Abänderungsverfahren;

  • LSG Sachsen-Anhalt, 23.09.2009 - L 1 RA 301/05
  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.03.2013 - L 22 R 881/10

    Amway-Berater - versicherungspflichtiger Selbständiger

  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.02.2008 - L 22 R 1780/06

    Versicherungspflicht wegen selbständiger Erwerbstätigkeit; Rentenversicherung;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2008 - 19 E 504/07

    Voraussetzungen für die Entstehung einer Erledigungsgebühr; Berücksichtigung des

  • VGH Bayern, 08.07.2014 - 3 BV 09.3138

    Die Ausgleichszulage aus § 4 Abs. 3 Satz 3 RVOrgRefÜG i.V.m. § 13 Abs. 1 BBesG

  • FG Berlin-Brandenburg, 12.03.2014 - 7 K 7163/11

    Wirtschaftliches Eigentum und Teilleistungen

  • OLG Celle, 23.06.2009 - 17 UF 73/09

    Versorgungsausgleich: Berechnung einer soldatenrechtlichen Versorgung

  • LSG Schleswig-Holstein, 27.05.2013 - L 1 R 29/11

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - selbständig tätiger Physiotherapeut -

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 17.11.2010 - L 2 R 445/10

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - selbständiger Handelsvertreter -

  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.06.2009 - 62 PV 2.09
  • LSG Sachsen-Anhalt, 16.02.2012 - L 1 R 213/08

    Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung bei einem selbständig

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2007 - L 16 (14) R 159/06

    Rentenversicherung

  • OVG Niedersachsen, 26.07.2010 - 5 LA 435/08

    Altersteilzeit im Blockmodell, hier: Bundesagentur für Arbeit; dringender

  • LSG Bayern, 04.11.2008 - L 13 B 641/08

    Festsetzung des Streitwertes i.R.e. Antrags auf Feststellung der

  • OLG Celle, 22.01.2008 - 10 UF 89/07

    Rückabwicklung von Überzahlungen eines Versorgungsträgers im

  • LSG Sachsen-Anhalt, 23.06.2011 - L 1 R 368/06

    Rentenversicherung - MLP-Consultant - Versicherungspflicht - selbständige

  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.07.2009 - 62 PV 2.09

    Personalvertretungsrecht - Auflösung eines Beschäftigungsverhältnisses -

  • VG Berlin, 09.10.2007 - 28 A 73.07

    Kürzung der Bankzulage ab 1. August 2006 rechtmäßig

  • VG Frankfurt/Main, 05.03.2013 - 9 K 4475/12

    Altersdiskriminierung durch die Lebensaltersstufen in der Besoldung für die

  • VGH Bayern, 11.03.2008 - 15 ZB 07.2373

    Altersteilzeit; dringende dienstliche Belange (Haushaltslage; Ersatzplanstellen);

  • VG Ansbach, 08.12.2008 - AN 11 K 07.02356

    Kürzung der Sonderzahlung nach dem Bundessonderzahlungsgesetz führt nicht zu

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht