19.05.1989

Bundestag - Drucksache 11/4571

Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (federführend)

Deutscher Bundestag PDF

Gesetzgebung
   BGBl. I 1989 S. 2061   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1989 Teil I Nr. 55, ausgegeben am 05.12.1989, Seite 2061
  • Gesetz über den Beruf der Orthoptistin und des Orthoptisten (Orthoptistengesetz - OrthoptG)
  • vom 28.11.1989

Gesetzestext

Gesetzesbegründung




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Wird zitiert von ... (3)  

  • BVerfG, 24.10.2002 - 2 BvF 1/01  

    Altenpflege

    Gesetz über den Beruf der Orthoptistin und des Orthoptisten (Orthoptistengesetz - OrthoptG) vom 28. November 1989 (BGBl I S. 2061), zuletzt geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 8. März 1994 (BGBl I S. 446);.

    Regelmäßig zielt der Bundesgesetzgeber auf die Fixierung eines Bezeichnungsberufs; die Berufsbezeichnung soll wesentlicher Bestandteil der Definition des Berufs sein, sodass nur derjenige überhaupt den Beruf ausübt, dem das Recht zusteht, die entsprechende Berufsbezeichnung zu führen (vgl. etwa §§ 1, 8 Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten i.d.F. vom 23. September 1997 ; § 1 Beschäftigungs- und Arbeitstherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 und BTDrucks 7/3113, S. 1 und 7 f.; § 1 Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 und BTDrucks 8/741, S. 1 und 5; § 1 Krankenpflegegesetz vom 4. Juni 1985 und BTDrucks 10/1062, S. 1 und 14 f.; § 1 Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 und BTDrucks 11/2275, S. 9 f.; § 1 Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 und BTDrucks 11/4571, S. 1 und 6; § 1 Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 und BTDrucks 12/5619, S. 11; § 1 Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 und BTDrucks 11/5418, S. 1 und 11; § 1 Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 und BTDrucks 14/5593, S. 9 und 11).

  • BSG, 28.06.2000 - B 6 KA 26/99 R  

    Beeinträchtigung der Berufsfreiheit von Diätassistenten

    Im Unterschied zu den Orthoptisten, die nach ihrer Aufgabenstellung gemäß der Gesetzesbegründung zum Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl I 2061) eine "assistierende Funktion ... als Mitarbeiter des Arztes" haben (so BT-Drucks 11/4571 S 7 zu § 4 des Entwurfs, ebenso Antwort auf die Schriftliche Anfrage, aaO), geht § 3 DiätAssG bei den Diätassistenten im übrigen gerade von der Fähigkeit "zur eigenverantwortlichen Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen" aus.
  • BAG, 14.09.1994 - 4 AZR 793/93  

    Eingruppierung einer Orthoptistin in Frühförderstelle für Sehgeschädigte

    Ihre nach landesrechtlichen Bestimmungen erteilte staatliche Anerkennung gilt nach § 11 Abs. 1 Orthoptistengesetz (OrthoptG) vom 28. November 1989 (BGBl I S. 2061 ff.) weiter als Erlaubnis, die Berufsbezeichnung "Orthoptistin" zu führen.

    Auf die Angestellten, die unter das Gesetz über den Beruf der Orthoptistin und des Orthoptisten vom 28. November 1989 (BGBl I S. 2061) fallen, werden bis zu einer anderweitigen tariflichen Regelung die Tätigkeitsmerkmale der Anlage 1 a zum BAT in der Fassung des § 2 des Tarifvertrages zur Änderung und Ergänzung der Anlage 1 a zum BAT (Angestellte in medizinischen Hilfsberufen und medizinisch-technischen Berufen) vom 5. August 1971 für Orthoptistinnen mit staatlicher Anerkennung oder mit mindestens zweijähriger Fachausbildung an Universitätskliniken oder medizinischen Akademien angewendet.

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