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   AG Berlin-Lichtenberg, 23.01.2002 - 7 C 194/01   

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https://dejure.org/2002,11278
AG Berlin-Lichtenberg, 23.01.2002 - 7 C 194/01 (https://dejure.org/2002,11278)
AG Berlin-Lichtenberg, Entscheidung vom 23.01.2002 - 7 C 194/01 (https://dejure.org/2002,11278)
AG Berlin-Lichtenberg, Entscheidung vom 23. Januar 2002 - 7 C 194/01 (https://dejure.org/2002,11278)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit um die Rückzahlung einer Mietkaution nach Kündigung und Verkauf des Mietobjekts an einen Dritten; Anwendbarkeit neuen Mietrechts auf Mietverträge, die vor dem 1. September 2001 gekündigt wurden; Fehlen einer Überleitungsvorschrift für Kautionsrückzahlungen nach ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Keine Haftung des Erwerbers für Mietsicherheit in Altfällen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Mietrecht - Zahlt der Wohnungskäufer die Kaution an den Mieter?

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 657
  • MDR 2002, 692
  • NZM 2002, 385
  • ZMR 2002, 357
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 28.09.2005 - VIII ZR 372/04

    Darlegungs- und Beweislast bei Rückforderung einer Mietsicherheit vom Erwerber

    Zu Recht hat das Berufungsgericht angenommen, dass der Mieter die Darlegungs- und Beweislast für die Aushändigung der geleisteten Sicherheit an den Erwerber des Grundstücks trägt (ebenso LG Frankfurt am Main, WuM 1998, 31; AG Lichtenberg, NJW-RR 2002, 657, 658 m.w.Nachw.; Baumgärtel/Baumgärtel, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, Bd. 1, 2. Aufl., § 572 Rdnr. 4; Scheuer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 3. Aufl., V Rdnr. 321; Staudinger/Emmerich, BGB (1997), § 572 Rdnr. 25; a.A. KG, GE 2001, 851; MünchKommBGB/Voelskow, 3. Aufl., § 572 Rdnr. 7).
  • BGH, 16.11.2005 - XII ZR 124/03

    Rückforderung einer Mietkaution vom Erwerber des vermieteten Grundstücks

    Es ist daher der Meinung zu folgen, die die Darlegungs- und Beweislast insoweit beim Mieter belässt (vgl. AG Lichtenberg NZM 2002, 385, 386; LG Frankfurt am Main WuM 1998, 31; Geldmacher DWW 2002, 182, 193; Blank/Börstinghaus Miete § 572 BGB Rdn. 18; Baumgärtel Handbuch der Beweislast im Privatrecht 1, 2. Aufl., § 572 BGB Rdn. 4; Staudinger/Emmerich BGB 13. Bearb. § 572 Rdn. 25; Bub/Treier/Scheuer aaO Kap. V Rdn. 321; Schmidt-Futterer/Gather Mietrecht 7. Aufl. § 572 Rdn. 25).
  • LG Bonn, 06.12.2004 - 6 S 225/04

    Kaution, Erwerber, Beweislast, Rückwirkung

    Zur Vermeidung einer unzulässigen Rückwirkung ist die für das Mietrechtsreformgesetz in Art. 229 § 3 EGBGB geschaffene Übergangsvorschrift über ihren Wortlaut hinaus verfassungskonform dahin auszulegen, dass § 572 Satz 2 BGB a.F. weiterhin anwendbar ist, wenn der Erwerbsvorgang vor der Verkündung des Mietrechtsverfassungsgesetzes stattgefunden hat (vgl. LG Aachen, Urteil vom 26.11.2002 - 2 S 216/02 -, zitiert nach juris, veröffentlicht u.a. in WuM 2003, 337; LG Darmstadt, Beschluss vom 08.11.2001 - 7 T 36/01 -, zitiert nach juris, veröffentlicht in WuM 2003, 31 f.; AG Lichtenberg, Teil- und Schlussurteil vom 23.01.2002 - 7 C 194/01 -, NJW-RR 2002, 657, 658; Blank, in: Blank/Börstinghaus, Miete, 2. Auflage, München 2004, § 566a BGB, Rdnr. 30; Gather, in: Schmidt-Futterer, Mietrecht, 8. Auflage, München 2003, § 566a BGB, Rdnr. 4; Emmerich, in: Emmerich/Sonnenschein, Miete, 8. Auflage, C 2003, § 566a, Rdnr. 2 äußert entgegen den Ausführungen der Kläger keine eigene Auffassung).
  • LG Bochum, 25.02.2003 - 9 S 208/02
    Überwiegend wird jedoch bei einer Formularklausel, in der der Gesetzeswortlaut wörtlich oder sinngemäß im Vertrag wiederholt wird, eine abweichende Vereinbarung i.S. von Art. 229 § 3 Abs. 10 EGBGB bejaht (vgl. dazu: LG Berlin, WuM 2002, 607 ff. = NZM 2002, 907 ff., LG Leipzig, WuM 2002, 608, 610; LG Berlin, WuM 2002, 611; AG und LG Itzehoe, WuM 2002, 611 ff.; AG Charlottenburg, NZM 2002, 384 u. 697; AG Frankfurt, NZM 2002, 385; Blank/Börstinghaus, Neues Mietrecht, § 573 c Rdn. 9 ff.), wobei sich diese Auffassungen u.a. auf einen Rechtsentscheid des Kammergerichts vom 22.01.1998 und die dortigen Ausführungen stützen (vgl. dazu: Kammergericht, WuM 1998, 149 ff. = NZM 1998, 299 ).
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