Rechtsprechung
   AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,14817
AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15 (https://dejure.org/2017,14817)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 11.05.2017 - 31 C 354/15 (https://dejure.org/2017,14817)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 11. Mai 2017 - 31 C 354/15 (https://dejure.org/2017,14817)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • baurechtsiegen.de

    Werkvertrag - Haftung für Schäden an denkmalgeschützten Wandfliesen bei Regalmontagearbeiten

  • baurechtsiegen.de

    Werkvertrag - Schadensersatzansprüche des Vermieters gegen Werkunternehmer

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Löcher in Holzständerwand gebohrt: Haftung für Schäden an dahinter liegenden Fliesen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Augen auf bei Bohrarbeiten! (IBR 2018, 1008)




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Wird zitiert von ... (2)  

  • AG Brandenburg, 13.10.2017 - 31 C 156/16

    Mülltonnen-Platz in Sicht: Keine Mietminderung!

    Das ist hier der Fall, da es sich bei der von der Klägerin bzw. dem Widerkläger jeweils begehrten Feststellung hinsichtlich der Minderung der Miete durch den Beklagten/Widerkläger wegen der Errichtung eines "hölzernen Unterstellplatzes für Altpapiercontainer" bzw. wegen der daneben befindlichen und bereits zuvor errichteten "Gitterboxen und Unterstellmöglichkeiten für die Müllentsorgung" jeweils um ein feststellungsfähiges gegenwärtiges Rechtsverhältnis handelt, dessen Inhalt von dem Beklagten/Widerkläger bestritten wird (BGH, Beschluss vom 14.06.2016 - VIII ZR 43/15; BGH, Urteil vom 19.11.2014 - VIII ZR 79/14; BGH, Urteil vom 21.01.2004 - VIII ZR 99/03; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017 - 34 C 84/16; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017 - 31 C 354/15; AG Köpenick, Urteil vom 28.11.2012 - 6 C 258/12).

    Ein Rechtsverhältnis wird durch die aus einem konkreten Lebenssachverhalt entstandenen Rechtsbeziehungen von Personen zu Personen oder Sachen gebildet (BGH, Urteil vom 19.11.2014 - VIII ZR 79/14; BGH, 05.05.2011 - VII ZR 179/10; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017 - 34 C 84/16; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017 - 31 C 354/15; AG Köpenick, Urteil vom 28.11.2012 - 6 C 258/12).

    Gegenstand eines Feststellungsurteils können insofern aber auch einzelne sich aus einem umfassenderen Rechtsverhältnis ergebende Beziehungen oder Folgen eines Rechtsverhältnisses sowie der Umfang und der Inhalt einer Leistungspflicht sein (BGH, Urteil vom 19.11.2014 - VIII ZR 79/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 873 ff.; BGH, Urteil vom 07.03.- - VII ZR 223/11; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017 - 34 C 84/16; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017 - 31 C 354/15).

    Dabei muss sich das Feststellungsbegehren nicht auf ein Rechtsverhältnis im Ganzen beziehen, sondern kann sich auch auf einzelne Beziehungen oder Folgen aus dem Rechtsverhältnis, auf bestimmte Ansprüche oder Verpflichtungen oder auf den Umfang einer Leistungspflicht, insbesondere auch auf einen streitigen Teil des Vertragsinhalts, beschränken (BGH, Urteil vom 19.11.2014 - VIII ZR 79/14; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 03.07.2017 - 34 C 84/16; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: NJOZ 2017, Seite 956).

  • AG Brandenburg, 03.07.2017 - 34 C 84/16

    Baumangel verhindert Vermietung: Wie wird der Mietausfallschaden ermittelt?

    Nach ständiger Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 07.11.1985, Az.: VII ZR 270/83, u.a. in: NJW 1986, Seiten 922 ff.; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 26.11.1997, Az.: 7 U 681/97, u.a. in: NJW-RR 1998, Seite 374; OLG Bamberg, Urteil vom 04.04.1986, Az.: 1 U 224/85, u.a. in: BauR 1987, Seiten 211 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907) ist eine mangelhafte Erbrachte Werkleistung für sich allein zwar noch keine Eigentumsverletzung.

    Ein Unternehmer, der eine mangelhafte Werkleistung erbringt, haftet aber dann dem Auftraggeber bzw. Gebäudeeigentümer gegenüber wegen Verletzung des Eigentums an dem Haus (§ 823 Abs. 1 BGB), wenn durch seine Arbeiten vorher unversehrte Teile des Hauses beschädigt wurden (BGH, Urteil vom 07.11.1985, Az.: VII ZR 270/83, u.a. in: NJW 1986, Seiten 922 ff.; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 26.11.1997, Az.: 7 U 681/97, u.a. in: NJW-RR 1998, Seite 374; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907).

    Anspruchsvoraussetzung hinsichtlich dieser Schadensersatzansprüche ist zwar die anspruchsbegründende Kausalität; weshalb es im Streitfall dem Kläger als Anspruchsteller oblegen hätte den Nachweis dafür zu erbringen, dass der Wasserschaden und die dadurch wiederum verursachte Schimmelbildung innerhalb der beiden Ferienwohnungen auf die Arbeiten des Beklagten in diesem Haus Ende 2014/Anfang 2015 bezüglich der Fliesenverlegungen und der Abflussrinne zurückzuführen sind (OLG Hamm, Urteil vom 08.10.2010, Az.: I-12 U 172/09, u.a. in: NJW-RR 2011, Seiten 311 f.; OLG Brandenburg, Urteil vom 01.07.2009, Az.: 3 U 92/08; OLG Köln, Urteil vom 09.05.2008, Az.: 22 U 87/07, u.a. in: BauR 2009, Seiten 1188 f.; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1981, Az.: 16 S 115/80, u.a. in: ZfSch 1983, Seiten 267 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 11.05.2017, Az.: 31 C 354/15, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 109468 = IBRRS 2017, Nr. 1907).

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