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   AG Brandenburg, 13.10.2017 - 31 C 244/16   

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https://dejure.org/2017,38835
AG Brandenburg, 13.10.2017 - 31 C 244/16 (https://dejure.org/2017,38835)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 13.10.2017 - 31 C 244/16 (https://dejure.org/2017,38835)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 13. Januar 2017 - 31 C 244/16 (https://dejure.org/2017,38835)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Burhoff online

    Anwaltsvertrag, Fernabsatzrecht

  • IWW

    § 312c BGB, § 312d BGB, § 312g BGB, § 346 Abs. 1 BGB, § 355 BGB

  • rabüro.de

    Auch ein Anwaltsvertrag kann ein Fernabsatzvertrag sein, der ein Widerrufsrecht begründet

  • BRAK-Mitteilungen

    Anwendbarkeit des Fernabsatzrechts auf einen Anwaltsvertrag

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2018, 50

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation)

    Ist auf den Anwaltsvertrag ggf. das Fernabsatzrecht anwendbar?

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Kann ein Anwaltsvertrag ein Fernabsatzvertrag sein?

  • lawgistic.de (Kurzmitteilung/Auszüge)

    § 1 RVG
    Auch ein Anwaltsvertrag kann ein Fernabsatzvertrag sein und widerrufen werden.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2018, 186
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 23.11.2017 - IX ZR 204/16

    Widerruflichkeit eines Rechtsanwaltsvertrags als Fernabsatzgeschäft; Vorliegen

    Der gegenteiligen Auffassung, wonach die Anwendung des Fernabsatzrechts bei Anwaltsverträgen, bei denen eine persönliche Dienstleistung im Vordergrund stehe, allgemein nicht gerechtfertigt sei (vgl. AG Berlin-Charlottenburg, NJW-RR 2016, 184, 185; AG Kleve, Urteil vom 18. Mai 2017 - 35 C 434/16, juris; aA AG Offenbach, Urteil vom 9. Oktober 2013 - 380 C 45/13, juris, mit Anm. Ernst, NJW 2014, 817 und Schmitt-Gaedke, ZAP Fach 23, 977; AG Düsseldorf, AnwBl. 2017, 92; AG Brandenburg, 13. Oktober 2017 - 31 C 244/16, juris; AG Hildesheim, VuR 2015, 396 mit Anm. Rückebeil), kann nicht gefolgt werden.
  • AG Köln, 28.11.2018 - 112 C 204/18
    Der bisher zum Teil vertretenen Ansicht, wonach die Anwendung des Fernabsatzrechtes bei Anwaltsverträgen grundsätzlich nicht gerechtfertigt sei, weil bei diesen eine persönliche Dienstleistungserbringung im Vordergrund stehe (vgl. AG Kleve, Urt. v. 18.05.2017 - 35 C 434/16, BeckRS 2017, 127760; AG Berlin-Charlottenburg, Urt. v. 15.09.2015 - 216 C 194/15, NJW-RR 2016, 184), ist der Bundesgerichtshof nun entgegengetreten (BGH, Urt. v. 23.11.2017 - IX ZR 204/16, NJW 2018, 690; so bereits AG Brandenburg, Urteil v. 13.10.2017 - 31 C 244/16, NJW-RR 2018, 186).

    Für Anwaltsverträge bedeutet dies, dass ein hinreichendes Fernabsatzsystem auch dann vorliegt, wenn ein Rechtsanwalt seinen Betrieb so organisiert, dass Verträge mit Verbrauchern regelmäßig auch im Fernabsatz abgeschlossen und abgewickelt werden können (AG Brandenburg, Urt. v. 13.10.2017, a.a.O.).

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