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   AG Brandenburg, 24.11.2005 - 51 II 1060/05   

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AG Brandenburg, 24.11.2005 - 51 II 1060/05 (https://dejure.org/2005,16766)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 24.11.2005 - 51 II 1060/05 (https://dejure.org/2005,16766)
AG Brandenburg, Entscheidung vom 24. November 2005 - 51 II 1060/05 (https://dejure.org/2005,16766)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2006, 638
  • Rpfleger 2006, 200
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Stuttgart, 04.10.2006 - 8 W 360/06

    Rechtsanwaltskosten: Definition der Angelegenheit für die

    Die andere Meinung betont die Selbstständigkeit und Verschiedenartigkeit der einzelnen Familiensachen und geht deshalb von verschiedenen Angelegenheiten aus (Amtsgericht Brandenburg FamRZ 2006, 638; OLG Hamm FamRZ 2005, 532; Landgericht Neuruppin FamRZ 2004, 41; Landgericht Hannover JurBüro 1987, 220; OLG Düsseldorf MDR 1986, 157; OLG Braunschweig JurBüro 1985, 250; je m. w. N.).
  • AG Lörrach, 25.10.2006 - 25 UR II 3/06

    Beratungshilfe: Erforderlichkeit der Hilfe zur Interessenwahrnehmung

    In Rechtsprechung und Literatur ist umstritten, ob der Begriff der Angelegenheit im Sinne des § 2 Abs. 2 BerHG nach dem Lebenssachverhalt oder nach dem gebührenrechtlichen Begriff der Angelegenheit bestimmt werden soll (AG Brandenburg NJOZ 2006, 668 ff; Enders JurBüro 2005, 294; Kalthoener Rdn 1012 ff).
  • LG Düsseldorf, 10.01.2007 - 19 T 361/06

    Beratungshilfe - Dieselbe oder verschiedene Angelegenheiten?

    Der abweichenden Auffassung, die in der hier zu entscheidenden Konstellation oder vergleichbaren Konstellationen nicht mehrere, sondern eine gebührenrechtliche Angelegenheit annimmt (vgl. die Nachweise bei Madert, a. a. O., VV 2500 - 2800 Rn. 26 m. Fn. 51, und bei AG Brandenburg, Beschluss vom 24.11.2005, Az. 51 II 1060/05, zitiert nach Juris), folgt die Kammer - Einzelrichter - nicht, - zumal auch das Bundesverfassungsgericht - noch zur BRAGO - in einem Nichtannahmebeschluss vom 31.10.2001 (Az. 1 BvR 1720/01, zitiert nach Juris) ausgeführt hat, dass aus verfassungsrechtlicher Sicht viel dafür spricht, die Beratung über den Unterhalt des Kindes und das Umgangsrecht des Vaters nicht als dieselbe Angelegenheit gemäß § 13 Abs. 2 S. 1 BRAGO anzusehen, um den Rechtsanwalt, der in der Beratungshilfe ohnehin zu niedrigen Gebühren tätig wird, nicht unnötig zu belasten.
  • AG Vechta, 04.02.2008 - 4 II 1940/07

    Ablehnung der Gewährung weiterer Beratungshilfe bei einheitlicher Angelegenheit

    In der Rechtsprechung (z.B. LG Flensburg 5 T 67/02; AG Brandenburg FamRZ 2006, 638) wird von einer einheitlichen Angelegenheit ausgegangen, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:.
  • AG Bad Schwalbach, 28.10.2008 - 4 UR II 309/08

    Beratungshilfe in Familiensachen: Umgangsrecht, Auskunft und Hausrat als

    Nach einer Auffassung (OLG Hamm FamRZ 2005, 532; OLG Düsseldorf AnwBl. 1986, 162, 163; OLG Braunschweig JurBüro 1095, 250; LG Düsseldorf FamRZ 2007, 1113; LG Neuruppin FamRZ 2004, 41; AG Brandenburg FamRZ 2006, 638; - jeweils zitiert nach juris - im Ergebnis ebenso: Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert/Müller-Rabe § 16 Rn 25) ist von verschiedenen Lebenssachverhalten auszugehen, da etwaige Ansprüche während der Trennung auch regelmäßig in unterschiedlichen Verfahren geltend gemachten werden und sich völlig auseinanderentwickeln können.
  • AG Konstanz, 25.10.2006 - 25 UR II 3/06

    Erforderlichkeit anwaltlicher Hilfe bei der Vertretung von Interessen i.R.d.

    In Rechtsprechung und Literatur ist umstritten, ob der Begriff der Angelegenheit im Sinne des § 2 Abs. 2 BerHG nach dem Lebenssachverhalt oder nach dem gebührenrechtlichen Begriff der Angelegenheit bestimmt werden soll (AG Brandenburg NJOZ 2006, 668 ff; Enders JurBüro 2005, 294; Kalthoener Rdn 1012 ff).
  • AG Verden, 23.10.2009 - 11 II 215/09

    Erinnerung nach Erteilung eines Beratungshilfescheins mit dem Ziel der Erteilung

    In der Rechtsprechung (z.B. LG Flensburg 5 T 67/02; AG Brandenburg FamRZ 2006, 638) wird von einer einheitlichen Angelegenheit ausgegangen, wenn - wie vorliegend - folgende Kriterien erfüllt sind:.
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