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   AG Essen, 19.11.1987 - 20 C 5/87   

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https://dejure.org/1987,2551
AG Essen, 19.11.1987 - 20 C 5/87 (https://dejure.org/1987,2551)
AG Essen, Entscheidung vom 19.11.1987 - 20 C 5/87 (https://dejure.org/1987,2551)
AG Essen, Entscheidung vom 19. November 1987 - 20 C 5/87 (https://dejure.org/1987,2551)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Zahnärztekammer Nordrhein PDF, S. 107 (Leitsatz / Kurzmitteilung)

    § 5 GOZ - Gebührenbemessung

    Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 1525
  • VersR 1988, 939
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 08.11.2007 - III ZR 54/07

    Abrechnung ärztlicher Leistungen zum 2,3fachen des Gebührensatzes

    So soll die Regelspanne für die große Mehrzahl der Behandlungsfälle gelten und den Durchschnittsfall mit Abweichungen nach oben und unten, also auch schwierigere und zeitaufwändigere Behandlungen, erfassen (vgl. AG Essen NJW 1988, 1525, 1526; zu Fällen, in denen ein Faktor über dem Schwellenwert verlangt wurde, BVerwGE 95, 117, 122 f; VG Frankfurt MedR 1994, 116, 117; VG Regensburg, Urteil vom 11. August 1999 - RO 1 K 99.25 - juris Rn. 25; VG Düsseldorf, Urteil vom 26. Februar 2002 - 26 K 2998/00 - juris Rn. 19; VG Stuttgart, Teilurteil vom 10. Mai 2002 - 17 K 4991/01 - juris Rn. 26, Haberstroh, VersR 2000, 538, 540; Brück, Kommentar zur GOÄ, 3. Aufl. Stand 1. Juli 1999, § 5 Rn. 1 Anm. 1.2; Miebach, NJW 2001, 3386, 3387, und in: Uleer/Miebach/Patt, Abrechnung von Arzt- und Krankenhausleistungen, 3. Aufl. 2006, § 5 GOÄ Rn. 39).

    Soweit in einzelnen Entscheidungen (vgl. etwa AG Essen NJW 1988, 1525 f) und in der Literatur (Dedié NJW 1985, 689, 690; Miebach, NJW 2001, 3386, 3387 f, und in: Uleer/Miebach/Patt, aaO § 5 Rn. 40) die Auffassung vertreten wird, eine durchschnittlich schwierige Leistung müsse mit dem Mittelwert der Regelspanne, also mit dem 1, 65fachen bei persönlich-ärztlichen Leistungen und mit dem 1, 4fachen bei medizinisch-technischen Leistungen oder - wie das Berufungsgericht - mit einem auf das 1, 8fache bzw. 1,6fache angehobenen Wert abgerechnet werden, vermag der Senat dem nicht zu folgen.

  • VG Lüneburg, 17.12.2007 - 1 A 101/06

    Kein Anspruch auf (weitere) Beihilfe für zahnärztliche Behandlung bei

    So soll die Regelspanne für die große Mehrzahl der Behandlungsfälle gelten und den Durchschnittsfall mit Abweichungen nach oben und unten, also auch schwierigere und zeitaufwändigere Behandlungen, erfassen (vgl. AG Essen NJW 1988, 1525, 1526 ; zu Fällen, in denen ein Faktor über dem Schwellenwerts verlangt wurde, BVerwGE 95, 117, 122 f; VG Frankfurt MedR 1994, 116, 117 ; VG Regensburg, Urteil vom 11. August 1999 - RO 1 K 99.25 -juris Rn. 25; VG Düsseldorf, Urteil vom 26. Februar 2002 - 26 K 2998/00 - juris Rn. 19; VG Stuttgart, Teilurteil vom 10. Mai 2002 - 17 K 4991/01 - juris Rn. 26, Haberstroh, VersR 2000, 538, 540 ; Brück, Kommentar zur GOÄ, 3. Aufl. Stand 1. Juli 1999, § 5 Rn. 1 Anm. 1.2; Miebach, NJW 2001, 3386, 3387 , und in: Uleer/Miebach/Patt, Abrechnung von Arzt- und Krankenhausleistungen, 3. Aufl. 2006, § 5 GOÄ Rn. 39).
  • LG Bochum, 04.03.2002 - 6 S 11/01

    Privatliquidation - Patient verlangt Rechnungskorrektur mit niedrigerem Faktor -

    Nach anderer Ansicht (vgl. AG Essen, NJW 1988, 1525; Miebach, NJW 2001, 3386 bis 3388 mit weiteren Nachweisen auf eine insbesondere von einigen Amtsgerichten vertretene abweichende Rechtsprechung) ist lediglich der 1, 7 -fache Satz als Mittelgebühr ärztlicher Leistungen anzusetzen, da es sich hierbei um den mathematisch zutreffenden - aufgerundeten - Durchschnitt zwischen dem einfachen und dem 2, 3-fachen Satz handele.
  • VGH Baden-Württemberg, 20.07.1992 - 4 S 962/91

    Beihilfe: Zur Begründung eines Arztes für den Ansatz der Höchstgebühr beim

    Wird von der Bemessung des "Normal-" oder "Regelfalles" in Fällen des § 5 Abs. 3 GOÄ mit einem Gebührensatz von 1, 4 (Mittel zwischen 1, 0 und 1, 8) ausgegangen (dafür Dedie in Anmerkung zu AG Braunschweig, Urteil v. 1.10.1984, NJW 1985, 689 (690); AG Essen, Urteil v. 19.11.1987, NJW 1988, 1525; VG Gelsenkirchen, Urteil v. 23.6.1989, NWVBL.
  • VG Freiburg, 24.04.1991 - 1 K 1617/90

    Anspruch auf Beihilfen für kieferorthopädische Aufwendungen; Beihilfefähigkeit

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  • VG Gelsenkirchen, 23.06.1989 - 3 K 1621/88

    Fehlen einer ausreichenden schriftlichen Begründung i. S. d. § 12 Abs. 2 S. 2 GOÄ

    10. Juni 1986.- 5 S 96/86 -NJW 86, - 2887 (2888); Amtsgericht Essen, Urteil vom 19. November 1987 - 20 C 5/87 - NJW 88, 1525; Amtsgericht Lüdenscheid, Urteil vom 24. November 1987 - 8 C 892/87 - NJW 88, 1526; Nar, Rechtsprechung, NJW 84, 2624; Dörner, keine ärztlichen Honorarvereinbarungen im AGB, NJW 87, 699; Schwabe, Zur ärztlichen; Privatliquidation, ZRP 87, 270 ! ; wohl auch Hess. ZRP: 1989, 274, Mayer, Nochmals: Der Gebührenrahmen des § 5 GOA, ZRP 1988, 142.
  • AG Bremerhaven, 14.02.2006 - 50 C 1622/04
    Umstritten ist, ob damit als so genannter Mittelwert bei mittlerer Schwierigkeit, durchschnittlichen Zeitaufwand, normalen Umständen der Ausführung und üblichen ärztlichen Verhältnissen der 2, 3-fache Satz anzunehmen ist ( OLG Koblenz NJW 1988, 2309 [OLG Koblenz 19.05.1988 - 6 U 286/87] ) oder ob dieser Satz bereits den oberen Gebührenrahmen darstellt, weil § 5 Abs. 2 Satz 4 GOÄ bestimmt, dass in der Regel eine Gebühr nur zwischen den 1-fachen und dem 2, 3-fachen des Gebührensatzes bemessen werden darf ( AG Braunschweig NJW 1985, 689; AG Essen NJW 1988, 1525).
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