Rechtsprechung
   AG Göttingen, 17.01.2003 - 74 IK 191/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,11826
AG Göttingen, 17.01.2003 - 74 IK 191/01 (https://dejure.org/2003,11826)
AG Göttingen, Entscheidung vom 17.01.2003 - 74 IK 191/01 (https://dejure.org/2003,11826)
AG Göttingen, Entscheidung vom 17. Januar 2003 - 74 IK 191/01 (https://dejure.org/2003,11826)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Versagung der Restschuldbefreiung: Befriedigung einzelner Gläubiger nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Versagung der Restschuldbefreiung: Befriedigung einzelner Gläubiger nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens

  • zvi-online.de

    InsO §§ 291, 295, 296
    Widerruf der Kostenstundung und Versagung der Restschuldbefreiung bei vollständiger Befriedigung einzelner Gläubiger ohne Information des Treuhänders

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NZI 2003, 217



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 18.12.2008 - IX ZB 249/07

    Zeitpunkt der Geltung von Obliegenheiten des Schuldners gem. § 295

    Die Obliegenheiten des § 295 InsO treffen den Schuldner erst von der Aufhebung (oder der Einstellung, vgl. § 289 Abs. 3 InsO) des Insolvenzverfahrens an (z.B. AG Köln NZI 2004, 331, 332 ; LG Göttingen NZI 2004, 596 ; 2004, 678, 679 ; AG Göttingen ZInsO 2005, 1001, 1002 ; Uhlenbruck/Vallender, InsO 12. Aufl. § 287 Rn. 44 f; MünchKomm-InsO/Ehricke, 2. Aufl. § 295 Rn. 2; HK-InsO/Landfermann, 5. Aufl. § 295 Rn. 15; FK/Ahrens, 4. Aufl. § 295 Rn. 7a; Hess, Insolvenzrecht § 295 Rn. 3; a.A. LG Hannover ZInsO 2002, 449, 450 mit zust. Anm. Wilhelm; AG Göttingen NZI 2003, 217 mit abl. Anmerkung Ahrens NZI 2003, 219 f; Wenzel in Kübler/Prütting/Bork, InsO § 295 Rn. 1c).
  • AG Göttingen, 31.07.2006 - 74 IK 36/03

    Versagung der Restschuldbefreiung: Jahrelanges Verschweigen von Einkünften

    AG Göttingen NZI 2003, 217 mit abl.
  • AG Göttingen, 05.08.2005 - 74 IN 162/04

    Restschuldbefreiungsverfahren: Richtervorbehalt bei erstmaligem Versagungsantrag

    Zum anderen setzt ein Obliegenheitsverstoß gem. § 295 InsO nach überwiegender Auffassung voraus, dass die Restschuldbefreiung bereits angekündigt ist (LG Göttingen Beschluss vom 24.08.2004 - 10 T 94/04 - ZInsO 2004, 1212 = NZI 2004, 678; AG Köln Beschluss vom 09.03.2004 - 71 IK 116/01 - ZVI 2004, 261 = NZI 2004, 331; a. A. noch AG Göttingen Beschluss vom 17.01.2003 - 74 IK 191/01 - NZI 2003, 217 = ZVI 2003, 295 = DZWIR 2003, 215 = RPfl 2003, 381; AG Duisburg Beschluss vom 06.04.2004 - 62 IK 27/02 - ZVI 2004, 364).
  • AG Göttingen, 05.07.2004 - 74 IK 36/03

    Anforderungen an die Durchführung eines Insolvenzverfahrens; Voraussetzungen für

    Dahingestellt bleiben kann auch die vom Insolvenzgericht zunächst im Verlaufe des Verfahrens aufgeworfene Frage, ob die Obliegenheitsverpflichtungen des § 295 InsO bereits mit Eröffnung oder erst ab Ankündigung der Restschuldbefreiung bestehen (für eine Geltung des § 295 Abs. 1 Nr. 4 InsO bereits ab Eröffnung AG Göttingen NZI 2003, 217 ; für eine Geltung der Vorschrift des § 295 Abs. 1 Nr. 1 InsO erst ab Ankündigung der Restschuldbefreiung AG Köln ZVI 2004, 261; im Ergebnis für den Fall der Erbschaft ebenso LG Hof ZVI 2003, 545).
  • AG Göttingen, 19.03.2004 - 74 IK 74/02

    Verbraucherinsolvenzverfahren: Entscheidungsbefugnis des Insolvenzgerichts über

    Ungelöst geblieben sind allerdings weitere, damit zusammenhängende Probleme, so z. B. die Frage, ob die Obliegenheiten des § 295 InsO sofort mit Eröffnung des Verfahrens beginnen ( AG Göttingen NZI 2003, 217 mit abl. Anm. Ahrens = ZVI 2003, 295; Kübler/Prütting/Wenzel InsO § 295 Rz. 1 c ) oder erst mit Ankündigung der Restschuldbefreiungsphase gemäß § 291 InsO (FK-InsO/Ahrens § 287 Rz. 89 l ff.; MK-InsO/Ehricke § 295 Rz. 12; Uhlenbruck/Vallender InsO § 287 Rz. 44 f.).
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