Rechtsprechung
   AG Göttingen, 17.11.1999 - 74 IK 38/99   

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https://dejure.org/1999,9919
AG Göttingen, 17.11.1999 - 74 IK 38/99 (https://dejure.org/1999,9919)
AG Göttingen, Entscheidung vom 17.11.1999 - 74 IK 38/99 (https://dejure.org/1999,9919)
AG Göttingen, Entscheidung vom 17. November 1999 - 74 IK 38/99 (https://dejure.org/1999,9919)
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Wird zitiert von ... (7)

  • AG Göttingen, 15.02.2000 - 74 IK 17/99
    Eine mathematisch genaue Anteilsberechnung ist nämlich nicht erforderlich (Beschluß vom 17.11.1999 - 74 IK 38/99; FK-InsO/Grote § 309 Randzeichen 12).

    In einer derartigen Abweichung liegt aber keine die Zustimmungsersetzung ausschließende unangemessene Benachteiligung oder wirtschaftliche Schlechterstellung eines Gläubigers, wie das erkennende Gericht mehrfach entschieden hat (Beschluß vom 27.09.1999 - 74 IK 24/99; Beschluß vom 05.11.1999 - 74 IK 25/99; Beschluß vom 15.11.1999 - 74 IK 42/99; Beschluß vom 17.11.1999 - 74 IK 38/99).

  • AG Göttingen, 10.05.2001 - 74 IK 6/01

    Verbraucherinsolvenz: Berücksichtigung von Säumniszuschlägen und der

    In der Rechtsprechung des erkennenden Gerichtes ist anerkannt, dass bei abweichenden Berechnungen aufgrund eines veränderten Zinsstandes vom Schuldner nicht ständig die Einreichung neuer Schuldenbereinigungspläne mit aktuellem Zinsstand verlangt werden kann (74 IK 38/99, Beschluss vom 17. November 1999, Nds. Rechtspflege 2000, 173).
  • AG Göttingen, 27.02.2001 - 74 IK 136/00

    Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit; Antrag

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Gerichtes ist eine mathematisch genaue Anteilsberechnung nicht erforderlich, Abweichungen bis 100, 00 DM stellen keinen Versagungsgrund gem. § 309 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 , Nr. 2 InsO dar (Beschluß vom 27.09.1999, 74 IK 24/99, Nds. Rechtspflege 2000, 74; Beschluß vom 17.11.1999, 74 IK 38/99, Nds. Rechtspflege 2000, 173; Beschluß vom 25.02.2000, 74 IK 60/99, ZInsO 2000, 233, 234; FK-InsO/Grote § 309 Rz. 12).
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