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   AG Göttingen, 30.04.2014 - 71 IK 48/14 NOM   

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https://dejure.org/2014,10872
AG Göttingen, 30.04.2014 - 71 IK 48/14 NOM (https://dejure.org/2014,10872)
AG Göttingen, Entscheidung vom 30.04.2014 - 71 IK 48/14 NOM (https://dejure.org/2014,10872)
AG Göttingen, Entscheidung vom 30. April 2014 - 71 IK 48/14 NOM (https://dejure.org/2014,10872)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • zvi-online.de

    InsO § 290 Abs. 1 Nr. 3, § 287a n.F., § 298
    Keine Sperrfrist bei Versagung der RSB gem. § 298 InsO im Erstverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des AG Göttingen vom 30.04.2014, Az.: 71 IK 48/14 (Keine Ablehnung der Stundung bei vorheriger Versagung der Restschuldbefreiung gern. § 298 InsO Sperrfristrechtsprechung)" von Richter am aG Dr. Peter Laroche, original erschienen in: NZI 2014 ...

Papierfundstellen

  • NZI 2014, 574
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • AG Göttingen, 10.10.2014 - 74 IN 223/14
    Eine Ablehnung der Stundung bzw. Versagung der Restschuldbefreiung kommt nur in den in § 287a Abs. 2 InsO geregelten Fällen in Betracht, nicht aber z. B. bei unterlassen Antragstellung in einem vorherigen Verfahren (so noch BGH, ZInsO 2010, 344.), da die Sperrfristrechtsprechung jedenfalls in den ab dem 01.07.2014 beantragten Verfahren nicht mehr anwendbar ist (AG Göttingen ZInsO 2014, 1173 mit zust. Anm. Laroche NZI 2014, 574; ZInsO 2014, 1677).

    § 287a Abs. 2 InsO enthält eine abschließende Aufzählung, wann ein Restschuldbefreiungsantrag unzulässig ist (AG Göttingen, Beschl. v. 30.04.2014 - AZ: 71 IK 48/14, ZInsO 2014, 1173mit zust. Anm. Laroche NZI 2014, 574; AG Göttingen, Beschl. v. 26.07.2014 - 74 IN 84/14, ZInsO 2014, 1677.

  • AG Göttingen, 02.09.2016 - 71 IK 125/16

    Die Verfahrenskostenstundung nach § 4a InsO kann nicht mit der Begründung

    Die Sperrfristrechtsprechung des BGH zur Unzulässigkeit des Restschuldbefreiungsantrags wegen fehlender Deckung der Mindestvergütung des Treuhänders (BGH NZI 2013, 846 mit Anm. Schädlich) sei zwar nach den zum 1.7.2014 in Kraft getretenen Änderungen der Insolvenzordnung nicht mehr anwendbar (LG Baden-Baden NZI 2016, 91; AG Göttingen, NZI 2014, 574, 575; a. A. Uhlenbruck-InsO/Sternal, § 287a, Rn. 37).
  • AG Göttingen, 26.07.2014 - 74 IN 84/14
    Die sog. Sperrfristrechtsprechung des BGH ist nämlich spätestens ab dem 01.07.2014 in den nicht in § 287a normierten Fällen nicht mehr anwendbar (AG Göttingen ZInsO 2014, 1175 = NZI 2014, 574 mit zust. Anm. Laroche; offen BGH, Beschl. v. 20.3.2014 - IX ZB 17/13, ZInsO 2014, 344).

    b) Die Sperrfristrechtsprechung ist außer in den Fällen des § 290 Abs. 1 Nr. 5 und 6 InsO spätestens seit dem 01.07.2017 überholt, wie sich aus dem zu diesem Zeitpunkt in Kraft getretenen § 287a Abs. 2 Nr. 2 InsO ergibt (AG Göttingen ZInsO 2014, 1173 mit zust. Anm. Laroche NZI 2014, 574; Ahrens NJW-Spezial 2013, 34; Grote/Pape ZInsO 2013, 1433 [1439]; Frind ZInsO 2013, 1448 [1450]; Schmerbach NZI 2012, 689 [692]; ders.VIA 2013, 41 [42]; ders. NZI 2013, 566 [569]; Waltenberger ZInsO 2013, 1458 [1460]; Henning ZVI 2014, 7 [10]; Pape ZVI 2014, 234, 237; Graf-Schlicker ZVI 2014, 202, 203; Streck ZVI 2014, 205, 207; Schmidt ZVI 2014, 211; Laroche/Siebert NZI 2014, 541, 542; Schmerbach/Semmelbeck NZI 2014, 547, 549;wohl auch Kübler/Prütting/Bork-Pape InsO , § 13 Rn. 172; offen gelassen von BGH NZI 2013, 846 mit abl.

  • AG Ludwigshafen, 27.05.2016 - 3f IN 158/16

    Insolvenzverfahren: Versagung der Verfahrenskostenstundung wegen

    Zwar kann dem Stundungsantrag der Erfolg nicht im Hinblick auf eine Unzulässigkeit des Restschuldbefreiungsantrags versagt werden, weil die vom Bundesgerichtshof geprägte Sperrfrist-Rechtsprechung wegen fehlender Deckung der Mindestvergütung des Treuhänders (BGH, ZInsO 2013, 1949) nach den zum 1.7.2014 in Kraft getretenen Änderungen der Insolvenzordnung nicht mehr anwendbar ist (LG Baden-Baden, NZI 2016, 91; AG Göttingen, NZI 2014, 574, 575; a.A. Uhlenbruck-InsO/Sternal, § 287a, Rn. 37); aufgrund des Verhaltens des Schuldners im ersten Insolvenzverfahren fehlt es aber an einem Rechtsschutzbedürfnis des Schuldners für die Verfahrenskostenstundung im hiesigen Verfahren (vgl. Laroche, NZI 2014, 576).
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