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   AG Mönchengladbach, 13.11.2013 - 36 C 549/13   

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https://dejure.org/2013,35788
AG Mönchengladbach, 13.11.2013 - 36 C 549/13 (https://dejure.org/2013,35788)
AG Mönchengladbach, Entscheidung vom 13.11.2013 - 36 C 549/13 (https://dejure.org/2013,35788)
AG Mönchengladbach, Entscheidung vom 13. November 2013 - 36 C 549/13 (https://dejure.org/2013,35788)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Bearbeitungsgebühr, Allgemeine Geschäftsbedingung, Verbraucherkreditvertrag, Darlehen, Ratenkredit, Zahlungsplan, Inhaltskontrolle, unangemessene Benachteiligung, ungerechtfertigte Bereicherung, Hauptpreisvereinbarung, Preisnebenabrede, Herausgabe von Nutzungen, ...

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Bearbeitungsgebühr, Allgemeine Geschäftsbedingung, Verbraucherkreditvertrag, Darlehen, Ratenkredit, Zahlungsplan, Inhaltskontrolle, unangemessene Benachteiligung, ungerechtfertigte Bereicherung, Hauptpreisvereinbarung, Preisnebenabrede, Herausgabe von Nutzungen, ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rückzahlung von Bearbeitungsgebühren im Zusammenhang mit AGB von Verbraucherkreditverträgen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Erhebung von Bearbeitungsgebühren im Rahmen eines Verbraucherdarlehens unzulässig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Kein Wegfall der Geschäftsgrundlage bei Unwirksamkeit von AGB

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Wegfall der Geschäftsgrundlage bei Unwirksamkeit von AGB

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Erhebung von Bearbeitungsgebühren im Rahmen eines Verbraucherdarlehens unzulässig

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2014, 618
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • AG Mönchengladbach, 19.02.2014 - 36 C 443/13

    Bearbeitungsgebühr, Allgemeine Geschäftsbedingung, Verbraucherkreditvertrag,

    Spricht der erste Anschein für einen von dem Vertragspartner der darlegungspflichtigen Partei gestellten Formularvertrag, dann obliegt es dem Verwender, diesen Anschein zu widerlegen und nachzuweisen, dass einzelne oder alle Regelungen individuell ausgehandelt wurden (vgl. BGHZ 118, 238 = NJW 1992, 2160, 2162; AG Düsseldorf, U. v. 08.08.2012, 36 C 3722/12; AG Mönchengladbach, U. v. 20.03.2013, 36 C 25/13; U. v. 13.11.2013, 36 C 549/13, abrufbar über www.nrwe.de).

    Derartige Tätigkeiten kann eine Bank sich nicht auf Grund allgemeiner Geschäftsbedingungen vergüten lassen (vgl. OLG Düsseldorf, U. v. 24.02.2011, I-6 U 162/10; AG Mönchengladbach, U. v. 13.09.2012, 3 C 262/12; U. v. 13.11.2013, 36 C 549/13, jeweils abrufbar über www.nrwe.de).

    Entgeltklauseln, in denen ein Kreditinstitut einen Vergütungsanspruch für Tätigkeiten normiert, zu deren Erbringung es bereits gesetzlich oder auf Grund einer vertraglichen Nebenpflicht verpflichtet ist oder die es vorwiegend im eigenen Interesse wahrnimmt, sind allerdings mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelungen nicht vereinbar, da nach dem gesetzlichen Leitbild für solche Tätigkeiten ein Entgelt nicht beansprucht werden kann (BGHZ 190, 66 = NJW 2011, 2640, 2641 f. für Kontoführungsgebühren; OLG Düsseldorf, U. v. 24.02.2011, I-6 U 162/10; AG Mönchengladbach, U. v. 13.09.2012, 3 C 262/12; U. v. 13.11.2013, 36 C 549/13, jeweils abrufbar über www.nrwe.de).

    Dazu, wann und wie die in Darlehensverträgen ausgewiesenen Bearbeitungsgebühren üblicherweise gezahlt werden, werden in Rechtsprechung und Literatur unterschiedliche Ansichten vertreten (vgl. LG Mönchengladbach, U. v. 20.11.2013, 2 S 77/13 einerseits u. LG Düsseldorf, U. v. 11.09.2013, 23 S 391/12, sowie AG Mönchengladbach, U. v. 13.11.2013, 36 C 549/13, andererseits; jeweils abrufbar über www.nrwe.de).

    Der Beginn des Laufs der Verjährungsfrist für bereicherungsrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung von im Zusammenhang mit dem Abschluss von Darlehensverträgen gezahlter Bearbeitungsgebühren war nicht wegen einer unsicheren oder zweifelhaften Rechtslage bis in das Jahr 0000 oder das Jahr 0000 hinausgezögert (LG Bonn, U. v. 11.07.2013, 8 S 91/13; LG Düsseldorf, U. v. 11.09.2013, 23 S 391/12; LG Mönchengladbach, U. v. 04.09.2013, 2 S 48/13 u. 2 S 55/13, U. v. 20.11.2013, 2 S 77/13; AG Düsseldorf, U. v. 01.10.2012, 55 C 3594/12; AG Bonn, U. v. 14.02.2013, 116 C 325; AG Mönchengladbach, U. v. 07.03,2013, 3 C 600/12, U. v. 24.04.2013, 36 C 147/13, U. v. 13.11.2013, 36 C 549/13, jeweils abrufbar über www.nrwe.de; AG Mannheim, U. v. 01.02.2013, 3 C 465/12; abrufbar über Beck-online u. juris; des Weiteren LG Köln, B. v. 20.08.2013, 3 S 19/13, nicht veröffentlicht; anders LG Stuttgart, U. v. 23.10.2013, 13 S 65/13; U. v. 05.02.2014, 13 S 126/13, jeweils abrufbar über juris).

  • AG Wuppertal, 17.01.2014 - 30 C 531/12

    Vereinbarung über die Zahlung einer Bearbeitungsgebühr als Klausel i.R.d.

    Derartige unselbstständige Ergänzungen eines vorgefertigten Vertragstextes wären lediglich dann nicht als Allgemeine Geschäftsbedingungen anzusehen, wenn sie von dem Vertragspartner desjenigen, der den übrigen Vertragstext entworfen hat, eingefügt oder individuell ausgehandelt worden wären (AG Mönchengladbach, Urteil vom 13.11.2013 Az. 36 C 549/13 juris-Rn. 22ff. m.w.N.).
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