Rechtsprechung
   AG Nürnberg, 09.02.2005 - 31 C 7470/04   

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https://dejure.org/2005,19889
AG Nürnberg, 09.02.2005 - 31 C 7470/04 (https://dejure.org/2005,19889)
AG Nürnberg, Entscheidung vom 09.02.2005 - 31 C 7470/04 (https://dejure.org/2005,19889)
AG Nürnberg, Entscheidung vom 09. Februar 2005 - 31 C 7470/04 (https://dejure.org/2005,19889)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - AG Nürnberg macht BGH-Kehrtwende beim Mietkostenersatz nicht mit




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Wird zitiert von ... (9)  

  • AG Hamburg-Harburg, 10.07.2006 - 644 C 281/05

    Mietwagenkostenerstattung nach Unfall

    c) Das erkennende Gericht vermag diesen oben genannten Einschränkungen, insbesondere der damit einhergehenden Ausweitung der Erkundigungspflichten für den Geschädigten, nicht in vollem Umfang zu folgen (ebenso ablehnend bzw. kritisch AG Chemnitz, Urt. v. 12.05.2005 - 21 C 5078/04; AG Nürnberg. Urt. v. 09.02.2005 - 31 C 7470/04; AG Nürnberg, Urt. v. 31.03.2005 - 20 C 701/05; Greger, NZV 2006.1, 5 f.).

    Der Geschädigte ist durch das Schadensereignis unfreiwillig zum Teilnehmer des Vermietungsmarktes geworden und kann als solcher noch weniger Fragen des Marktgeschehens und der Tarifgestaltung der jeweiligen Anbieter abschätzen (so die zutreffende Kritik bei Greger, NZV 2006, 1,5; ferner AG Nürnberg, Urt. v. 09.02.2005 - 31 C 7470/04; zur Geltendmachung von Kosten für die Erstattung eines Sachverständigengutachtens auch LG Hamburg, Urt. v. 27.02.2006 - 331 S 93/05).

  • AG Oldenburg/Holstein, 27.03.2008 - 23 (22) C 99/08

    Verkehrsunfall: Mietwagenkosten - "erforderlicher" Erstattungsbetrag

    Das erkennende Gericht vermag diesen oben genannten Einschränkungen, insbesondere der damit einhergehenden Ausweitung der Erkundigungspflichten für den Geschädigten, nicht in vollem Umfang zu folgen (ebenso ablehnend bzw. kritisch AG Chemnitz, Urt. v. 12.5.2005 - 21 C 5078/04; AG Nürnberg, Urt. v. 9.2.2005 - 31 C 7470/04; AG Nürnberg, Urt. v. 31.3.2005 - 20 C 701/05; Greger , NZV 2006, 1, 5 f.).

    Der Geschädigte ist durch das Schadensereignis unfreiwillig zum Teilnehmer des Vermietungsmarktes geworden und kann als solcher noch weniger Fragen des Marktgeschehens und der Tarifgestaltung der jeweiligen Anbieter abschätzen (so die zutreffende Kritik bei Greger , NZV 2006, 1, 5; ferner LG Lübeck, Urt. v. 14.6.2007 - 14 S 187/06; AG Nürnberg, Urt. v. 9.2.2005 - 31 C 7470/04; zur Geltendmachung von Kosten für die Erstattung eines Sachverständigengutachtens auch LG Hamburg, Urt. v. 27.2.2006 - 331 S 93/05).

  • AG Schweinfurt, 04.12.2006 - 1 C 859/06
    Grundsätzlich ist in vollem Umfang der Auffassung des AG Nürnberg (Urteil vom 9.2.2005, AZ: 31 C 7470/04, abgedruckt u.a. im VA 05, 61) zu folgen.

    Mit dieser Begründung lehnte das AG Nürnberg (Urteil vom 9.2.2005, AZ: 31 C 7470/04) eine Kürzung des Mietwagenersatzanspruchs und somit der Mietwagenrechnung zu Recht ab.

  • LG Zwickau, 09.12.2005 - 6 S 145/05
    Alternative erfüllt ist (vgl. OLG Nürnberg .Urteil vom 03.02.2005 - Az.: 31 C 7470/04; LG Leipzig Beschluss vom 25.01.2005 -Az. : 16 S 6992/02; LG Dresden vom 09.12.2004 - Az.: 7 S 0285/04, OLG Zweibrücken vom 29.06.2005 - 1 U 9/05, juris-dokumentiert).
  • LG Zwickau, 24.11.2005 - 6 S 152/05
    werden, ob auch die erste Alternative erfüllt ist (vgl. OLG Nürnberg, Urteil vom 03.02.2005 - 2 U 2242/04; OLG Nürnberg vom 06.10.2005 - 2 U 1824/05 - Hinweisverfügung; AG Nürnberg, Urteil vom 09.02.2005 - 31 C 7470/04; LG Leipzig, Beschluss vom 25.01.2005 - 16 S 6992/04; LG Dresden vom 09.12.2004 - 7 S 0285/04; OLG Zweibrücken vom 29.06.2005 - 1 U 9/05; LG Zwickau vom 13.05.2005 - 6 S 12/05, 6 S 250/04, 6 S 217/04).
  • LG Zwickau, 15.12.2005 - 6 S 110/05
    Da hier von der 2. Alternative auszugehen ist - ein wesentlich günstigerer Normaltarif war dem Geschädigten nicht ohne weiteres zugängig - braucht natürlich nicht ein kostspieliges Gutachten eines Wirtschaftsprüfers oder sonstigen qualifizierten Wirtschaftsspezialisten erholt werden, ob auch die erste Alternative erfüllt ist (vergleiche: OLG Nürnberg, Urteil vom 03.02.2005 - Az..: 2 U 2242/04; OLG Nürnberg vom 06.10 .2005 - Az.: 2 U 1824/05 - Hinweisverfügung; AG Nürnberg, Urteil vom 09.02.2005 - Az.: 31 C 7470/04; LG Leipzig, Beschluss vom 25.01.2005 - Az .: 16 S 6692/04; LG Dresden vom 09.12.2004 - Az.: 7 S 285/04, OLG Zweibrücken vom 29.06.20.05 - Az.: 1 U 9/05; LG Zwickau vom 13.05.2005- Az.: 6 S 12/05, 6 S 250/04, 6 S 217/04; LG Zwickau vom 09.12.2005, Az.: 6 S 145/05 und vom 24.11.2 0 05 - Az.: 6 S 152/05).
  • LG Zwickau, 13.05.2005 - 6 S 217/04
    Da hier von der 2. Alternative auszugehen ist - ein wesentlich günstigerer Normaltarif war dem Geschädigten nicht ohne weiteres zugänglich braucht natürlich nicht ein kostspieliges Gutachten eines Wirtschaftsprüfers oder sonstigen qualifizierten Wirtschaftsspezialisten erholt werden, ob auch die 1. Alternative erfüllt ist (vgl. OLG Nürnberg Urteil vom 03.02.2005 - 2 U 2242/04; AG Nürnberg Urteil vom 09.02.2005 - 31 C 7470/04; LG Leipzig Beschluß vom 25.01.2005 - 16 S 6992/04: LG Dresden vom 09.12.2004 - 7 S 0285/04, alle Entscheidungen reflektieren die neuen BGH-Entscheidungen aus' Oktober 2004; anderer Ansicht ist lediglich das LG Chemnitz - 6 S 3678/04 - Verfügung vom 30.03.2005 unter Verkennung des eindeutigen Inhaltes und Wortlautes der BGH-Entscheidungen).
  • AG Nürnberg, 06.03.2006 - 12 C 10014/05
    Zur Frage der Problematik des Unfallersatztarifes und der damit verbundenen Rechtsfragen zu denen auch der Beklagtenvertreter in seiner Klageerwiderung Stellung nimmt, verweist der Kläger auf die Urteile und Fügungen des OLG Nürnberg, Aktenzeichen 2 U 1824/05 sowie auf die Entscheidung des Amtsgerichts Nürnberg Aktenzeichen 31 C 7470/04.
  • AG Nürnberg, 06.03.2006 - 12 C 10013/05
    Zur Frage der Problematik des Unfallersatztarifes und der damit verbunden Rechtsfragen zu denen der Beklagtenvertreter in seiner Klageerwiderung Stellung nimmt verweist er auf die Urteile des O1G Nürnberg 2 U 1824/05 sowie des Amtsgerichts Nürnberg 31 C 7470/04.
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