Rechtsprechung
   AG Singen, 27.01.2005 - 1 C 281/04   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Ersatzfähige Geschäftsgebühr des Geschädigtenanwalts und deren Anrechnung im Prozess

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Freistellung von Gebührenansprüchen des Rechtsanwalts bei Berechnung einer leicht überhöhten Geschäftsgebühr; Anforderungen an die Berechtigung des Rechtsanwalts zur Forderung einer Gebühr von mehr als 1,3; Bestimmumg des Umfangs und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit im Einzelfall

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 1602



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Wird zitiert von ... (6)  

  • LG Konstanz, 24.06.2005 - 11 S 28/05

    Anrechnung bei Entstehung einer Geschäftsgebühr wegen desselben Gegenstands

    Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des Amtsgerichts Singen vom 27.1.2005 (1 C 281/04) wie folgt abgeändert:.

    Unter Abänderung des am 27.1.2005 verkündeteten Urteils des Amtsgerichts Singen, Aktenzeichen 1 C 281/04, die Beklagte zu verurteilen, die Klägerin von den Gebührenansprüchen der XXXXXX gemäß Rechnung vom XXXX in Höhe von 46, 34 Euro freizustellen.

    Das am 27.1.2005 verkündete Urteil des Amtsgerichts Singen, Aktenzeichen 1 C 281/04, wird aufgehoben und die Klage wird abgewiesen.

  • AG Brilon, 06.04.2005 - 8 C 3/05

    Ausgestaltung der schadensrechtlichen Qualifizierung der einem Geschädigten zur

    Die vom Rechtsanwalt getroffene Bestimmung der Gebühr ist auch gegenüber einem erstattungspflichtigen Dritten verbindlich, wenn sie nicht unbillig ist, § 14 Abs. 1 S. 4 RVG (vgl. auch AG Ingolstadt DAR 2005, S. 178; AG Konstanz, Urteil vom 27.01.2005, Az: 1 C 281/04).

    Dies würde das Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandant beschädigen (so auch: AG Konstanz, Urteil vom 27.01.2005, Az: 1 C 281/04).

    Das Amtsgericht Konstanz (Urteil vom 27.01.2005, Az: 1 C 281/04) hat in diesem Zusammenhang zutreffend festgestellt:.

  • AG Brilon, 06.06.2005 - 8 C 150/05
    Die vom Rechtsanwalt getroffene Bestimmung der Gebühr ist auch gegenüber einem erstattungspflichtigen Dritten verbindlich, wenn sie nicht unbillig ist, § 14 Abs. 1 S.4 RVG (vgl. auch AG Ingolstadt DAR 2005, S.178; AG Konstanz, Urteil vom 27.01.2005, Az.: 1 C 281/04).

    Dies würde das Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandant beschädigen (so auch: AG Konstanz, Urteil vom 27.01.2005, Az.: 1 C 281/04).

    Das Amtsgericht Konstanz (Urteil vom 27.01.2005, Az.: 1 C 281/04) hat in diesem Zusammenhang zutreffend festgestellt:.

  • LG Dortmund, 13.01.2006 - 17 S 110/05

    Anforderungen an die Darlegungspflicht bei der Ermessensausübung eines

    Überwiegend wird mittlerweile wohl die Auffassung vertreten, dass bei einem durchschnittlichen Verkehrsunfall die Schwellengebühr von 1, 3 gefordert werden kann (AG Singen NJOZ 2005, 1694, AG Brilon NJOZ 2005, 2285, AG Frankenthal LSK 2005, 23061, AG Ingolstadt, LSK 2005, 23046, AG Gelsenkirchen NZV 2005, 325, AG Karlsruhe NZV 2005, 326, AG Greifswald NJOZ 2005, 1696, AG Hamburg NJOZ 2005, 2903).
  • LG Duisburg, 12.10.2005 - 11 S 37/05

    Bestimmung der Gebühr des Anwaltes nach billigem Ermessen; Unbilligkeit von

    Ausgangspunkt für die Reduktion der Mittelgebühr ist unter Berücksichtigung des Gebührenrahmens von 0, 5 bis 2, 5 vielmehr der Wert von 1, 5 in der Mitte des Gesamtgebührenrahmens (vgl. AG Heidelberg, 26 C 507/04, vom 21.01.2005; AG Aachen, JurBüro 2005, 192; AG Bielefeld, JurBüro 2005, 193; AG Hagen, JurBüro 2005, 194; AG Karlsruhe, JurBüro 2005, 194; AG Bielefeld, 41 C 1221/04, vom 22.12.2004; AG Singen, 1 C 281/04, vom 27.01.2005; AG Gießen, 43 C 2878/04, vom 08.02.2005, m.w.N.; Schneider ArbRB 2004, 152, 153; Hartung, NJW 2004, 1409, 1414; Schneider AnwBl 2004, 129, 137).
  • AG Bielefeld, 18.03.2005 - 42 C 878/04

    Ausgestaltung einer restlichen Regulierung eines Verkehrsunfalles hinsichtlich

    Für das Gericht ist dies bei der Beurteilung nach § 14 Abs. 1 RVG jedoch nicht erheblich, da bei Unfallabwicklungen im Vorfeld der Geltendmachung des Schadens grundsätzlich vielfältige Tätigkeiten zu erbringen sind (Vielzahl der Schadenspositionen, Beachtung der Schadensminderungspflichten, Berücksichtigung von Betriebsgefahren und Quotenbildung, Ermittlung der Passivlegitimierten) und hier somit auf eine Gesamttätigkeit abzustellen ist (vgl. AG Landstuhl, NZV 2005, 150 f; AG Konstanz, Urt. v. 27.1.2005, Az.: 1 C 281/04, anders AG Duisburg-Hamborn , Urt. vom 17.1.2005, Az.: 7 C 531/04).
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