Rechtsprechung
   AG Stuttgart, 03.11.2005 - 27 Gs 1368/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,27017
AG Stuttgart, 03.11.2005 - 27 Gs 1368/05 (https://dejure.org/2005,27017)
AG Stuttgart, Entscheidung vom 03.11.2005 - 27 Gs 1368/05 (https://dejure.org/2005,27017)
AG Stuttgart, Entscheidung vom 03. November 2005 - 27 Gs 1368/05 (https://dejure.org/2005,27017)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Maklertätigkeit ohne erforderliche Erlaubnis und ohne Gewerbeanmeldung: Anordnung des Verfalls hinsichtlich der aus der Maklertätigkeit vereinnahmten Gelder

  • Justiz Baden-Württemberg

    Maklertätigkeit ohne erforderliche Erlaubnis und ohne Gewerbeanmeldung: Anordnung des Verfalls hinsichtlich der aus der Maklertätigkeit vereinnahmten Gelder

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen des zwangsvollstreckungsrechtlichen Anspruchs auf Anordnung von dinglichen Arresten bezüglich vereinnahmter Gelder; Voraussetzungen des Vorliegens einer gewerberechtlichen Ordnungswidrigkeit wegen des Betreibens von Immobiliengeschäften ohne die erforderliche Maklererlaubnis; Ausgestaltung der gewerberechtlichen Pflicht zur Anmeldung eines bestehenden Gewerbes; Ordnungswidrigkeitsrechtliche Voraussetzungen des Verfalls von aufgrund nicht genehmigter Tätigkeiten vereinnahmten Geldern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2006, 246
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Zweibrücken, 26.05.2010 - 1 Ws 241/09

    Ermittlungsmaßnahmen im Kandeler Brandstiftungsfall ('cold case') waren

    Auch die Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 7. März 2006 (BGH StV 2008, 63 Tz. 27) bezieht sich auf eine andere Fragestellung, nämlich auf ein mögliches Verwertungsverbot (vgl. nur BVerfG NStZ 2006, 246; BGHSt 44, 243, 248 f.; Meyer-Goßner a.a.O., Einl. Rn. 55).
  • LG Tübingen, 10.08.2006 - 1 Qs 183/06

    Verfall im Ordnungswidrigkeitenrecht: Verstoß gegen die gewerberechtliche Pflicht

    Der durch § 146 Abs. 2 Nr. 1 GewO sanktionierte Verstoß gegen die Anzeigepflicht des § 14 Abs. 1 GewO führt beim Betroffenen zu keinen unmittelbar erlangten Vermögensvorteilen (vgl. auch LG Stuttgart, NStZ-RR 2003, S. 121 f.; AG Stuttgart, NStZ 2006, S. 246 ff.).
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