Rechtsprechung
   AG Tecklenburg, 23.04.2002 - 11 C 30/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,10414
AG Tecklenburg, 23.04.2002 - 11 C 30/02 (https://dejure.org/2002,10414)
AG Tecklenburg, Entscheidung vom 23.04.2002 - 11 C 30/02 (https://dejure.org/2002,10414)
AG Tecklenburg, Entscheidung vom 23. April 2002 - 11 C 30/02 (https://dejure.org/2002,10414)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Zusammenstoß eines Kolonnenüberholers mit einem Linksabbieger

  • Wolters Kluwer

    Haftung nach Überholen einer Fahrzeugkolonne; Erfüllung der doppelten Rückschaupflicht durch Blick in Außenspiegel und Schulterblick; Erhöhung der Betriebsgefahr durch Überholvorgang einer Fahrzeugkolonne

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 7 Abs. 1 § 17 Abs. 1; StVO § 5 § 9
    Haftungsverteilung bei Kollision beim Überholen einer Fahrzeugkolonne

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 10.08.2006 - 82 Ss OWi 60/06
    Berufliche und wirtschaftliche Beeinträchtigungen sind die regelmäßige Folge eines Fahrverbots (BayObLG DAR 2003, 231 = VRS 105, 31 [32] = NZV 2003, 349 u. VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] sowie DAR 2002, 323 [324]; OLG Düsseldorf VRS 93, 202, 203; VRS 93, 366 u. NZV 2000, 134 [136] = DAR 2000, 127 [129] = VRS 98, 223 [230]; OLG Frankfurt NStZ-RR.

    Die hierdurch auftretenden finanziellen Belastungen hat der Betroffene hinzunehmen, notfalls durch Aufnahme eines Kredits (BayObLG VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] u. DAR 2002, 323 [324]; OLG Frankfurt a.a.O.; OLG Karlsruhe a.a.O.).

    Der Umstand allein, dass die Einstellung eines Aushilfsfahrers für die Zeit des Fahrverbots dem Betroffenen Kosten in Hohe seines monatlichen Nettoeinkommens verursachen würde, kann noch nicht das Absehen von einem Regelfahrverbot rechtfertigen (SenE v. 03.03.2000 - Ss 27/00 B - OLG Frankfurt NStZ-RR 2000, 312 [313]; vgl. a. BayObLG DAR 2001, 84, VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] u. DAR 2002, 323 [324]).

  • OLG Köln, 26.07.2006 - 82 Ss 47/06
    Berufliche und wirtschaftliche Beeinträchtigungen sind die regelmäßige Folge eines Fahrverbots (BayObLG DAR 2003, 231 = VRS 105, 31 [32] = NZV 2003, 349 u. VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] sowie DAR 2002, 323 [324]; OLG Düsseldorf VRS 93, 202, 203; VRS 93, 366 u. NZV 2000, 134 [136] = DAR 2000, 127 [129] = VRS 98, 223 [230]; OLG Frankfurt NStZ-RR.

    Die hierdurch auftretenden finanziellen Belastungen hat der Betroffene hinzunehmen, notfalls durch Aufnahme eines Kredits (BayObLG VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] u. DAR 2002, 323 [324]; OLG Frankfurt a.a.O.; OLG Karlsruhe a.a.O.).

    Der Umstand allein, dass die Einstellung eines Aushilfsfahrers für die Zeit des Fahrverbots dem Betroffenen Kosten in Hohe seines monatlichen Nettoeinkommens verursachen würde, kann noch nicht das Absehen von einem Regelfahrverbot rechtfertigen (SenE v. 03.03.2000 - Ss 27/00 B - OLG Frankfurt NStZ-RR 2000, 312 [313]; vgl. a. BayObLG DAR 2001, 84, VRS 101, 441 [443] = NZV 2002, 143 [144] u. DAR 2002, 323 [324]).

  • VG München, 28.04.2008 - M 25 K 07.3677

    Regelausweisung; Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis

    Denn das Ausweisungsrecht wird - ohne Bindung an die strafrichterliche Prognose - vom Grundsatz der nach dem Schadensausmaß zu differenzierenden normativen oder relativen Wiederholungswahrscheinlichkeit beherrscht und verlangt diesbezüglich eine wertende Betrachtung (vgl. dazu ausführlich VGH BW, U. v. 9. Juli 2003 - 11 S 420/03 - Rz 26 f. m.w.N. aus der Rspr. des BVerwG, BVerwG, U. v. 31. März 1998 - 1 C 28/97 - Rz 20 sowie zuletzt BVerwG, U. v. 3. August 2004 - 11 C 30/02 - Rz 26 zur Ermessensausweisung von EU-Bürgern), d.h. je größer und folgenschwerer die zu erwartenden Schäden sind, umso geringer muss die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts sein.
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