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   AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13-25   

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https://dejure.org/2013,62139
AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13-25 (https://dejure.org/2013,62139)
AG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 11.07.2013 - 30 C 497/13-25 (https://dejure.org/2013,62139)
AG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 11. Juli 2013 - 30 C 497/13-25 (https://dejure.org/2013,62139)
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Volltextveröffentlichung

  • captain-huk.de

    Berufungskammer des LG Frankfurt am Main verurteilt mit lesenswertem Urteil die HUK-COBURG Haftpflichtunterstützungskasse zur Zahlung der vorgerichtlich gekürzten Sachverständigenkosten und verwies sämtliche Argumente der HUK-COBURG zurück

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Neu Zitiert selbst (6)

  • BGH, 11.02.2014 - VI ZR 225/13

    Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts

    Auszug aus AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Auch aus der von der Beklagten zitierten Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main vom 17.01.2014 (Az.: 2-01 S 29/12) ergibt sich hierbei - sofern sich das Zitat auf diesen Gesichtspunkt bezieht, aber auch im Übrigen - nichts anderes, zumal die genannte Entscheidung auch zeitlich vor der Entscheidung des Bundesgerichtshos vom 11.20.2014 (Az.: VI ZR 225/13), auf die noch einzugehen ist, ergangen ist.

    Wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 11.02.2014 (Az.: VI ZR 225/13, = BGH NJW 2014, 1947 = DS 2014, 90) bekräftigt und konkretisiert hat, sind dabei als erforderliche Aufwendungen diejenigen anzusehen, die ein verständiger, wirtschaftlich denkender Mensch in der Lage des Geschädigten machen würde.

    Der Bundesgerichtshof hat vielmehr bereits mit Urteil vom 11.02.2014 - VI ZR 225/13 - zu der hier unter anderem erheblichen Frage der Erforderlichkeit von Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall und zur Bestimmung der Höhe des ersatzfähigen Schadens Ausführungen gemacht.

  • BGH, 23.01.2007 - VI ZR 67/06

    Ersatzfähigkeit von Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall

    Auszug aus AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Die angefochtene Entscheidung geht auch zutreffend von den Grundsätzen aus, die der Bundesgerichtshof zum Sachverständigenhonorar als erforderlichen Herstellungsaufwand im Sinne von § 249 Abs. 2 BGB entwickelt hat (Urteil vom 23.1.2007 - VI ZR 67/06 - = NJW 2007, 1450 = DS 2014, 144).

    a) Für die Bemessung des erforderlichen Herstellungsaufwandes im Sinne von § 249 Abs. 2 BGB ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zunächst zu berücksichtigen, dass weder der Schädiger noch das Gericht im Schadensersatz-grozess berechtigt sind, eine Preiskontrolle durchzuführen, sofern der Geschädigte jedenfalls den Rahmen des zur Wiederherstellung Erforderlichen wahrt (BGH-Urteil vom 23.1.2007, Az. VI ZR 67/06, NJW 2007, 1450, Tz. 13 = DS 2007, 144).

  • OLG Dresden, 19.02.2014 - 7 U 111/12

    Einziehungsabgetretener Forderung auf Erstattung von Sachverständigenhonorar;

    Auszug aus AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Entsprechend stellt sich seine Tätigkeit auch hier lediglich als Nebenleistung zu seinem Berufs- und Tätigkeitsbild als Sachverständiger für Kfz-Schäden dar (vgl. hierzu auch das von der Beklagten zitierte und vorgelegte Urteil des OLG Dresden vom 19.02.2014, Az.: 7 U 111/12, das zum gleichen Ergebnis kommt).

    Schließlich rechtfertigt auch die von der Beklagten vorgelegte Entscheidung des OLG Dresden vom 19.02.2014, Az.: 7 U 111/12) keine andere Entscheidung.

  • BGH, 04.04.2006 - X ZR 80/05

    Vergütung von Kraftfahrzeug-Sachverständigen

    Auszug aus AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Zu Fällen der vorliegenden Art, in welchen eine Honorarvereinbarung nicht geschlossen wurde, hat der BGH mit Urteil vom 04.04.2006 (Aktenzeichen: X ZR 80/05; zu finden in juris folgendes ausgeführt:.
  • BGH, 13.03.1985 - IVa ZR 211/82

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Bestimmung der Höhe ersatzfähiger

    Auszug aus AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Schon deshalb kann im Werkvertragsrecht - insoweit ähnlich wie etwa im Maklerrecht, für das dies bereits in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs geklärt ist (vgl. dazu BGHZ 94, 98, 103) - nicht ohne weiteres angenommen werden, dass bei Fehlen fester Vergütungssätze für vergleichbare Arbeiten das Recht zur Bestimmung der Höhe des Honorars einseitig auf eine der Vertragsparteien verlagert werden soll.
  • LG Frankfurt/Main, 02.06.2014 - 1 S 213/13

    Kein Bestimmungsrecht über Höhe der Provision

    Auszug aus AG Frankfurt/Main, 11.07.2013 - 30 C 497/13
    Protokoll verkündet Gesch.-Nr.: 2-01 S 213/13                                                                    am 02.06.2014.
  • LG Frankfurt/Main, 02.06.2014 - 1 S 213/13
    Auf die Berufung des Klägers wird das am 11.07.2013 verkündete Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main (Az.: 30 C 497/13-25) abgeändert:.

    - am: Aktenzeichen: 30 C 497/13 (25)                                                 11.07.2013.

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