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   AGH Hamburg, 16.02.2009 - I EVY 6/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,32172
AGH Hamburg, 16.02.2009 - I EVY 6/08 (https://dejure.org/2009,32172)
AGH Hamburg, Entscheidung vom 16.02.2009 - I EVY 6/08 (https://dejure.org/2009,32172)
AGH Hamburg, Entscheidung vom 16. Februar 2009 - I EVY 6/08 (https://dejure.org/2009,32172)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verhängung eines Verweises gegen einen Rechtsanwalt aufgrund einer schuldhaften Unterlassung der unverzüglichen Beantwortung einer von einem Mandanten vorgenommenen Anfrage; Bestimmung der Zahl der von einem Rechtsanwalt begannenen Pflichtverstöße durch das rechtlich zu ...

  • BRAK-Mitteilungen

    Aufgabe des Grundsatzes der Einheitlichkeit der berufsrechtlichen Pflichtverletzung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2009, Seite 129

  • Anwaltsblatt

    § 43a BRAO, § 153a StPO
    Tatmehrheit statt einheitlicher Pflichtverletzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Anwaltsblatt (Leitsatz)

    § 43a BRAO, § 153a StPO
    Tatmehrheit statt einheitlicher Pflichtverletzung

Papierfundstellen

  • AnwBl 2009, 455
  • AnwBl Online 2009, 65
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • AGH Niedersachsen, 25.01.2016 - AGH 11/15

    Anwaltgerichtliches Verfahren: Versuchter Prozessbetrug durch Klageerhebung im

    Der Senat hat nicht darüber entscheiden müssen, ob die Auflage nach § 153a StPO gegen den Rechtsanwalt durch das Landgericht ... das Merkmal der anderweitigen Ahndung im Sinne des § 115b I BRAO erfüllt (Urteil des AGH Hamburg vom 16.02.2009 - I EVY 6/08, BRAK-Mitteilungen 2009, Seite 129 ff; Feuerich / Weyland § 115b Rn 14 ff) oder nicht erfüllt (vgl. Henssler/Prütting, BRAO, 4. Aufl., § 115b Rn 7; BGHSt 28, 174, NJW 1979, S. 770 ff), da § 115b 1.Satz, 3. Halbsatz BRAO zur Anwendung kommt.
  • AGH Niedersachsen, 16.03.2010 - AGH 27/09

    Anwaltliches Berufsrecht: Untreuehandlungen im Zusammenhang mit einem notariellen

    Der Senat hält dabei seine Auffassung zum Wegfall des Grundsatzes der Einheitlichkeit der Pflichtverletzung (vgl. grundlegend Urteil des Senats vom 14. Oktober 2002 [BRAK-Mitt 2003, 36]; auch AnwG Celle, Nds. RPfl. 2001, 414) aufrecht, der sich neuerdings auch der AGH Hamburg angeschlossen hat (AnwBl 2009, 455).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 07.06.2019 - 2 AGH 7/18
    Hierbei kann dahinstehen, ob abweichend vom Urteil des Bundesgerichtshofs vom 13.11.1978 - AnwSt (R) 13/78 - (juris) mit einer neueren Auffassung Auflagen und Weisungen nach § 153a Abs. 2 StPO überhaupt als "Strafe" oder "Ordnungsmaßnahme" im Sinne dieser Norm angesehen werden können (vgl. AGH Hamburg, Urteil vom 16.02.2009 - I EVY 6/08 -, juris; Reelsen in: Feuerich/Weyland, a.a.O., § 115b Rn. 15; Zuck in: Gaier/Wolf/Göcken, Anwaltliches Berufsrecht, 2. Aufl., § 115 BRAO Rn. 5 Fn. 16).
  • AGH Hamburg, 30.10.2014 - AGH I EVY 1/14

    Berufsrechte und -pflichten: Natürliche Handlungseinheit von berufsrechtlichen

    Nach Aufgabe der früheren Rechtsprechung zur Einheitlichkeit der Pflichtverletzung (Senatsurteil vom 16. Februar 2009, AGH I EVY 6/08, BRAK-Mitt. 2009, 129 ff., AnwBl 2009, 455) kann Tatmehrheit bei mehreren in einem Verfahren angeschuldigten Berufspflichtverletzungen nur angenommen werden, wenn eine natürliche Handlungseinheit nicht vorliegt.
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