Rechtsprechung
   AGH Niedersachsen, 19.03.2002 - AGH 7/01   

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https://dejure.org/2002,28596
AGH Niedersachsen, 19.03.2002 - AGH 7/01 (https://dejure.org/2002,28596)
AGH Niedersachsen, Entscheidung vom 19.03.2002 - AGH 7/01 (https://dejure.org/2002,28596)
AGH Niedersachsen, Entscheidung vom 19. März 2002 - AGH 7/01 (https://dejure.org/2002,28596)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • BRAK-Mitteilungen

    Fachanwalt - zum Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2002, Seite 142

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 42

    §§ 5, 6 FAO
    Fachanwalt - Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 06.03.2006 - AnwZ (B) 36/05

    Gewichtung der Fälle für die Erlangung der Fachanwalts-Qualifikation; Begriff des

    Es ist streitig, ob diese Regelung unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten eine Gewichtung zu Ungunsten des Antragstellers zulässt, solange der Satzungsgeber keine Gewichtungsregelungen getroffen hat (bejahend: Feuerich/Weyland, aaO, § 5 FAO Rdn. 14; Henssler in Henssler/Prütting, aaO, § 5 FAO Rdn. 9; Offermann-Burckart in: Kilian/vom Stein, Praxishandbuch für Anwaltskanzlei und Notariat, § 16 Rdn. 146; verneinend: Niedersächsischer AGH, Beschl. v. 13. März 2002, AGH 7/01, BRAK-Mitt. 2002, 142, 144; Jährig, aaO, S. 131; Holl in Hartung/Holl, aaO, § 5 FAO Rdn. 83 ff.; Praefcke, BRAK-Mitt. 1999, 158, 159; Pausenberger, AnwBl. 1994, 13, 14; Schäder, BRAK-Mitt. 1999, 211).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 22.08.2008 - 1 AGH 39/08

    Gestattung des Führens der Bezeichnung "Fachanwältin für Miet- und

    Allerdings hat die Antragsgegnerin den Fall 91 zutreffend doppelt gezählt, nämlich zum einen gerichtlich mit 0, 5 und zum anderen außergerichtlich ebenfalls mit 0, 5. Zwar zählt im Ausgangspunkt eine Sache, die ein Rechtsanwalt sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich bearbeitet hat, nur als ein Fall (Vossebürger in Feuerich/Weyland § 5 FAO Rz 4; AGH Celle BRAK-Mitt. 2002, 142, 144; BGH NVwZ 1999, 1256, 1257).

    Wie oben bereits ausgeführt zählt eine Sache, die ein Rechtsanwalt sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich bearbeitet hat, nur als ein Fall (Vossebürger in Feuerich/Weyland § 5 FAO Rz 4; AGH Celle BRAK-Mitt. 2002, 142, 144; BGH NVwZ 1999, 1256, 1257).

  • AGH Thüringen, 15.11.2004 - AGH 2/04

    Fachanwalt - Zum Nachweis besonderer praktischer Erfahrungen

    Der Senat lässt angesichts der Grundsätzlichkeit der Entscheidung und der grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Problematik die sofortige Beschwerde zu, ferner weil von der Rechtsprechung anderer AGH (Nds. AGH 7/01, BRAK-Mitt. 2002, 142 ff (144) ) abgewichen wird.
  • AGH Berlin, 29.09.2005 - I AGH 4/05

    Fachanwalt - zum Fallquorum im Verwaltungsrecht

    Ebenso dürften aber die in den so genannten ,,Berliner Empfehlungen" des Berliner Erfahrungs- austauschs 2001 zur FAO in Ziffer 6.3.1.1 (abgedruckt bei Offermann-Burckart, Fachanwalt werden und bleiben, 2003, S. 180) für den Regelfall geforderten mindestens 15 Fälle verfassungsrechtlichen Bedenken begegnen (vgl. Offermann- Burckart, a.a.O., Rdnr. 189, S. 60), da sich eine bestimmte Mindestzahl der bearbeiteten Fälle innerhalb der in § 5 lit. a) Satz 2 FAO genannten 60 Fälle weder aus dem Wortlaut der Vorschrift noch aus ihrer Entstehungsgeschichte herleiten lässt (Niedersächsischer AGH, Beschl. v. 19.3.2002 ­ AGH 7/01 ­ sub II.3. = BRAK-Mitt.2002, 142, 143; Feuerich/Weyland, a.a.O.) und der Gesetzgeber die Schwelle für den Erwerb der Fachanwaltsbezeichnung ersichtlich auch nicht sehr hoch ansehen wollte (BGH, Urt. v. 18.11.1996 ­ AnwZ [B] 29/96 ­ sub II.3.c), a.a.O.).
  • AGH Niedersachsen, 13.02.2012 - AGH 5/11
    Wie im Erschließungsbeitragsrecht ist bei solchen sog. Serienverfahren nämlich die Belastung eines jeden Grundstückseigentümers für jedes Grundstück anhand der jeweiligen Umlagekriterien gesondert zu prüfen (vgl. AGH Celle BRAK-Mitt. 2002, 142).
  • AGH Niedersachsen, 23.04.2009 - AGH 20/08
    Dabei ist zunächst zu bemerken, dass der ablehnende Bescheid der Antragsgegnerin vom 5. Juni 2008 sich zur Frage der Anerkennung dieses Falles nicht verhält und dem Erfordernis, dass aus der Begründung einer Ablehnung des Antrags auf Ges-tattung einer Fachanwaltsbezeichnung wegen fehlenden Nachweises der praktischen Erfahrung eindeutig hervorgehen muss, welche Fälle nach Ansicht des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer nicht zu berücksichtigen sind und warum (Nds. AGH, BRAK-Mitt. 2002, 142, 144), insoweit nicht genügt.
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