Rechtsprechung
   ArbG Berlin, 12.11.2007 - 86 Ca 4035/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,17079
ArbG Berlin, 12.11.2007 - 86 Ca 4035/07 (https://dejure.org/2007,17079)
ArbG Berlin, Entscheidung vom 12.11.2007 - 86 Ca 4035/07 (https://dejure.org/2007,17079)
ArbG Berlin, Entscheidung vom 12. November 2007 - 86 Ca 4035/07 (https://dejure.org/2007,17079)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 1 AGG, § 3 AGG, § 7 AGG, § 15 Abs 2 AGG, § 15 Abs 4 AGG
    Entschädigung wegen Einstellungsdiskriminierung - überwiegende Wahrscheinlichkeit streitiger Indizien

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Entschädigung wegen einer Einstellungsdiskriminierung; Nachweis einer Ungleichbehandlung wegen des Geschlechts; Begriff "vermuten" in § 22 AGG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt-kiel.com (Kurzinformation)

    Entschädigung wegen Einstellungsdiskriminierung

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kommentar zum Urteil des ArbG Berlin vom 12.11.2007, Az.: 86 Ca 4035/07 (Diskriminierung bei der Einstellung)" von RAin Juliane Göhler, original erschienen in: AuA 2009, 185.

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 1401
  • NZA 2008, 492
  • DB 2008, 131
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Köln, 29.07.2010 - 18 U 196/09

    Schadensersatz für Geschäftsführer wegen Altersdiskriminierung

    Nach gebotener richtlinienkonformer Interpretation genügt insoweit eine überwiegende Wahrscheinlichkeit oder Plausibilität aus der Sicht einer verständigen Person dafür, dass zwischen der Benachteiligung und dem verbotenen Grund nach § 1 AGG ein Zusammenhang besteht (BAG NJW 2008, 1401, zitiert nach juris dort Rn. 53 m. w. N; Palandt- Weidenkaff , AGG, § 22 Rn. 2 m. w. N.).

    Dass zusätzlich auch nicht diskriminierende Aspekte im Sinne eines Motivbündels die Benachteiligung veranlasst haben können, genügt für die Entlastung in dieser Hinsicht nicht (vgl. BAG NJW 2008, 1401, zitiert nach juris dort Rn. 40 f. m. w. N.; Schlachter , in: Erfurter Kommentar, AGG, § 22 Rn. 4 m. w. N.).

  • ArbG Wiesbaden, 18.12.2008 - 5 Ca 46/08

    Zuweisung eines Arbeitsplatzes nach Rückkehr aus Mutterschutzzeiten, der dem

    Das bedeutet, dass die in Klägerin entweder konkrete Tatsachen der Benachteiligung wegen des Geschlechts oder Indiztatsachen diesbezüglich vortragen muss, die sie auch dahingehend unter Beweis stellen muss, dass bei Erhebung des Beweises die Überzeugung des Gerichtes von der überwiegenden Wahrscheinlichkeit für die Kausalität zwischen Geschlechtszugehörigkeit und Nachteil entsteht (vgl. BAG Urteil vom 24 April 2008 a.a.O.; ArbG Berlin Urteil vom 12.11.2007 - 86 Ca 4035/07, NZA 2008, 492; LAG Berlin-Brandenburg Urteil vom 26.11.2008 - 15 Sa 517/08 - juris).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 08.06.2018 - 2 A 11817/17

    Kausalzusammenhang zwischen einem Nachteil und einem Merkmal nach § 1 AGG als

    Nach dieser Regelung trat die Beweislastumkehr nämlich ein, wenn der Arbeitnehmer "Tatsachen glaubhaft macht, die eine Benachteiligung wegen des Geschlechts vermuten lassen" (vgl. BT-Drucks. 16/1780, S. 47; ausführlich hierzu Schlachter, in: Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2018, § 22 AGG, Rn. 1; Thüsing, in: Säcker/Rixecker/Oetker/Limperg [Hrsg.], MüKo-BGB [AGG], § 1 Rn. 656; ArbG Berlin, Urteil vom 12. November 2007 - 86 Ca 4035/07 -, NZA 2008, 492 und juris Rn. 45 ff.; enger offenbar BAG, Urteil vom 23. Juli 2015 - 6 AZR 457/14 -, juris Rn. 25; siehe auch Stein, NZA 2016, 849).
  • LAG Niedersachsen, 05.12.2008 - 16 Sa 236/08

    Vereinbarkeit der positiven Maßnahme durch § 5a Niedersächsische Gemeindeordnung

    Diese Bewertung ist deshalb zutreffend, weil die Bewerbung des Klägers mit denen von anderen Bewerbern in einen Vergleich zu setzen ist und nicht ausgeschlossen ist, dass das Geschlecht des Klägers von Vornherein dazu geführt hat, dass eine ernsthafte Prüfung bezüglich des Klägers nicht mehr stattgefunden hat (so auch Bundesverfassungsgericht vom 16.11.1993, Az. 1 BvR 258/86 in NJW 1994, 647 - 648, BAG vom 12.09.2006, Az. 9 AZR 807/05 in NZA 2007, 507 - 512, Arbeitsgericht Berlin, Urt. vom 12.11.2007, Az. 86 Ca 4035/07 in NZA 2008, 492 - 496 d.A.).
  • OVG Thüringen, 29.04.2010 - 1 EO 225/09

    Beschlagnahme eines Elfenbeinstoßzahns; Altbesitz; Art; asiatischer Elefant;

    Erforderlich und ausreichend zugleich ist, wenn mehr für die Wahrheit der Behauptung spricht als dagegen und infolge einer schlüssigen und erschöpfenden Darstellung eines naheliegenden Sachverhalts "eine nicht unerhebliche Wahrscheinlichkeit" gegeben ist (vgl. BVerfG, Beschluss vom 02.04.1974 - 2 BvR 32/74 -, BVerfGE 38, 32 - 35; ArbG Berlin, Urteil vom 12.11.2007 - 86 Ca 4035/07 -).
  • OLG Dresden, 15.08.2008 - 11 U 282/08

    Geschäftsführerbestellung Wohnungsbaugesellschaft Weißwasser - Kein Verstoß gegen

    In der Frage, was "vermuten" i.S.d. § 22 AGG konkret bedeutet, schließt sich der Senat dem Urteil des Arbeitgerichts Berlin vom 12.11.2007 an (Az.: 86 Ca 4035/07, zitiert nach Juris), das ausgeführt hat:.
  • ArbG Ludwigshafen, 22.02.2008 - 1 Ca 1712/07
    Nach dem Ergebnis der durchgeführten Beweisaufnahme hat der Kläger jedoch für die von ihm behaupteten diskriminierenden Äußerungen, die eine Benachteiligung wegen seines Geschlechts indizieren sollen, noch nicht einmal eine überwiegende Wahrscheinlichkeit nachzuweisen vermocht (zur Senkung des Beweismaßes auf eine lediglich überwiegende Wahrscheinlichkeit vgl. Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht/Schlachter 7. Aufl. § 22 AGG Rn. 1; ArbG Berlin 12. November 2007 - 86 Ca 4035/07 - [juris] m.w.N.).
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