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   ArbG Düsseldorf, 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18   

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https://dejure.org/2020,13288
ArbG Düsseldorf, 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18 (https://dejure.org/2020,13288)
ArbG Düsseldorf, Entscheidung vom 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18 (https://dejure.org/2020,13288)
ArbG Düsseldorf, Entscheidung vom 05. März 2020 - 9 Ca 6557/18 (https://dejure.org/2020,13288)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • stroemer.de

    DSGVO-Schadensersatz

  • arbeitsrecht-hessen.de

    Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers für unvollständige DSGVO-Auskunft

  • arbeitsrechtsiegen.de

    Unvollständige DSGVO-Auskunft - Schadensersatzpflicht Arbeitgeber

  • datenschutz.eu

    5000,- EUR Schadensersatz für unvollständige DSGVO-Auskunft

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)

    Immaterieller Schadensersatz wegen unzureichender DSGVO-Auskunft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (19)

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    5.000 EUR Schmerzensgeld für verspätete und unvollständige datenschutzrechtliche Auskunft

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Schadenersatz bei unvollständiger DSGVO-Auskunft

  • lto.de (Pressebericht, 24.07.2020)

    Nach Urteil über 5.000 Euro für Datenschutzverstoß: Geschäftsmodell Datenschutz-Klage?

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Voraussetzungen und Erfüllung des Auskunftsanspruchs aus Art. 15 Abs. 1, 2 DS-GVO ...

  • dgbrechtsschutz.de (Kurzinformation)

    5.000 Euro Entschädigung für Arbeitnehmer wegen Datenschutzverstoß

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    5000,- EUR Schadensersatz für unvollständige DSGVO-Auskunft

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers nach unzureichender DSGVO-Auskunft

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Höhere Abfindung dank datenschutzrechtlicher Auskunft?

  • hoganlovells-blog.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Schadensersatz bei DSGVO-Verstößen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz nach der DSGVO bei unterbliebener Auskunft!

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz wegen verspäteter und unvollständiger DSGVO-Auskunft

  • rosepartner.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Immaterielle Schäden bei DSGVO-Verstößen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    5.000 Euro Schadenersatz wegen unzureichender Auskunft nach Art 15 DSGVO

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz für Datenschutzverstoß?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz und Beschäftigtendatenschutz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Das datenschutzrechtliche Recht auf Auskunft

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz i.H.v. EUR 5.000,00 wegen Datenschutzrechtsverstoßes

  • rmprivacy.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Immaterieller Schadensersatz nach der DSGVO

  • ey-law.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz für verspätete und unvollständige Beantwortung des datenschutzrechtlichen Auskunftsanspruchs

Besprechungen u.ä. (2)

  • cr-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    5.000 Euro immaterieller Schadensersatz wegen Datenschutzverstößen

  • cr-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    Strafschadensersatz wegen DSGVO-Verstößen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA-RR 2020, 409
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2021 - 16 A 1582/20

    Anspruch auf unentgeltliche Kopie der eigenen Examensklausuren

    vgl. z. B. ArbG Düsseldorf, Urteil vom 5. März 2020 - 9 Ca 6557/18 -, juris, Rn. 92.
  • LAG Baden-Württemberg, 25.02.2021 - 17 Sa 37/20

    Immaterieller Schadensersatz, Verstoß gegen die DSGVO, Datenübermittlung in ein

    Der Erwägungsgrund 75 führt als mögliche Schäden etwa Diskriminierungen, ein Identitätsdiebstahl oder -betrug, einem finanziellen Verlust, einer Rufschädigung, einem Verlust der Vertraulichkeit von dem Berufsgeheimnis unterliegenden personenbezogenen Daten, der unbefugten Aufhebung der Pseudonymisierung oder anderen erheblichen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nachteile, aber auch den Verlust, die personenbezogenen Daten kontrollieren zu können, auf (vgl. auch: ArbG Dresden 26. August 2020 - 13 Ca 1046/20 - Rn. 15, ZD 2021, 54; ArbG Düsseldorf 5. März 2020 - 9 Ca 6557/18 - Rn. 102, NZA-RR 2020, 409; Klein GRUR-Prax 2020, 433, 434) .

    (4) Ob dem Kläger ein Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO deshalb zusteht, weil die Beklagte ggf. gegen Bestimmungen der DSGVO bei der Auskunftserteilung verstoßen hat (vgl. dazu etwa: ArbG Neumünster 11. August 2020 - 1 Ca 247 c/20 - Rn. 36 ff., ReckRS 2020, 29998; ArbG Düsseldorf 5. März 2020 - 9 Ca 6557/18 - Rn. 94 ff., NZA-RR 2020, 409) , hatte die Berufungskammer nicht zu entscheiden.

  • LAG Niedersachsen, 22.10.2021 - 16 Sa 761/20

    Immaterieller Schadensersatz nach Art. 82 DS-GVO

    Die Forderung einer schwerwiegenden Persönlichkeitsrechtsverletzung vertrage sich nicht mit Art. 82 DS-GVO, da sie weder von dessen Ziel und Entstehungsgeschichte gedeckt sei (LG Lüneburg 14. Juli 2020 - 9 O 145/19 - Rn. 49) , dies wirke sich nur noch bei der Höhe des Anspruchs aus (vgl. ArbG D-Stadt 5. März 2020 - 9 Ca 6557/18 - Rn. 84, mwN) .
  • LG Hamburg, 04.09.2020 - 324 S 9/19

    (Voraussetzungen eines Anspruchs auf Ersatz immaterieller Schäden aus Art. 82

    Das Arbeitsgericht Düsseldorf habe einen immateriellen Schadensersatzanspruch eines Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber i.H.v. EUR 5.000,-- angenommen, da dieser einer Auskunftsverpflichtung nicht ordnungsgemäß nachgekommen sei (Urteil v. 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18 = BeckRS 2020, 11910).

    Auch der Hinweis der Klägerin auf das Urteil des Arbeitsgerichts Düsseldorf (BeckRS 2020, 11910) führt zu keiner anderen Einschätzung.

  • LAG Hamm, 11.05.2021 - 6 Sa 1260/20

    Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO im Arbeitsverhältnis; Schadensersatz bei

    Die Schwere des immateriellen Schadens, mithin das Gewicht der Beeinträchtigung, das die Klägerin - subjektiv - wegen der bestehenden Unsicherheit und des Kontrollverlustes empfinden mag, ist für die Begründung der Haftung nach Art. 82 Abs. 1 DSGVO und mithin für die Frage des "ob" eines entstandenen Schadens nicht erheblich (so auch ArbG Düsseldorf vom 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18).

    Insoweit erscheint eine Orientierung an dem Kriterienkatalog für die Bemessung von Bußgeldern in Art. 83 Abs. 2 S. 2 DSGVO naheliegend (so auch ArbG Düsseldorf vom 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18 -).

    Inwieweit die Höhe des Schadensersatzes auch von dem nach Art. 4 Ziffer 7 DSGVO Verantwortlichen und dessen Finanzkraft abhängen mag (so ArbG Düsseldorf 5. März 2020 - 9 Ca 6557/18), kann dahinstehen.

  • OLG Dresden, 30.11.2021 - 4 U 1158/21

    DS-GVO-Verantwortliche - Geschäftsführer und GmbH

    Im Rahmen der nach § 287 ZPO vorzunehmenden Schadensschätzung sind auch i.R.d. Art. 82 DS-VGO allgemein die Art, Schwere, Dauer des Verstoßes, Grad des Verschuldens, Maßnahmen zur Minderung des den betroffenen Personen entstandenen Schadens, frühere einschlägige Verstöße sowie die Kategorien der betroffenen personenbezogenen Daten in die Erwägung mit einzubeziehen (vgl. Arbeitsgericht Düsseldorf, Urt. v. 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18, juris, Rz. 104; Albrecht, Urteilsanmerkung in juris PR-ITR 19/20 vom 18.09.2020; Pahl-Alibrandi, ZD 2021 "auch immaterieller Schadensersatz bei Datenschutzverstößen - Bestandsaufnahme und Einordnung der bisherigen Rechtsprechung zu Art. 82 DS-GVO, S. 241 - 247).
  • OLG Frankfurt, 14.04.2022 - 3 U 21/20

    Zur Bemessung des Schmerzensgeldanspruchs nach Artt. 6 i.V.m. 82 DSGVO bei

    Nach dieser eben genannten Auffassung ist die Schwere des immateriellen Schadens für die Begründung des Anspruchs nach Art. 82 Abs. 1 DSGVO irrelevant und wirkt sich lediglich auf die Schadenshöhe aus (vgl. ArbG Düsseldorf, Urteil vom 05. März 2020 - 9 Ca 6557/18 -, juris Rn. 102 a. E.; nicht eindeutig: AG Pforzheim, Urteil vom 25. März 2020 - 13 C 160/19 -, juris Rz. 45; a. A. LG Karlsruhe, Urteil vom 02. August 2019 - 8 O 26/19 -, juris Rn. 19 "nicht jeder Verstoß gegen die DSGVO führt zur Ausgleichspflicht").

    Da die Anforderungen an den (immateriellen) Schadenseintritt angesichts der in der Datenschutzgrundverordnung selbst gemachten Vorgaben und der sich entwickelnden überzeugenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur (vgl. BVerfG, Beschluss v. 14. Januar 2021 - 1 BvR 2853/19 -, juris; diesem folgend: AG Pfaffenhofen, Urteil vom 9.9.2021 - 2 C 133/21 - BeckOnline Rz. 31 f.; vgl. auch LG Lüneburg, Urt. v. 14.7.2020 - 9 O 145/19; ArbG Düsseldorf, Urteil vom 05. März 2020 - 9 Ca 6557/18 -, juris Rz. 94 ff.; Kühling/Buchner/Bergt, 3. Aufl. 2020, DS-GVO Art. 82 Rn. 17 ff.) nicht besonders streng sind, ist eine - von der bloßen Verletzung der Datenschutzgrundverordnung zu trennende Beeinträchtigung - beim Kläger eingetreten.

  • AG Pfaffenhofen/Ilm, 09.09.2021 - 2 C 133/21

    DS-GVO, Personenbezogene Daten, Vorläufige Vollstreckbarkeit, Kostenentscheidung,

    Die Schwere des immateriellen Schadens ist daher zutreffend für die Begründung der Haftung nach Art. 82 Abs. 1 DS-GVO irrelevant und wirkt sich nur noch bei der Höhe des Anspruchs aus (vgl. ArbG Düsseldorf Urt. v. 5.3.2020 - 9 Ca 6557/18, BeckRS 2020, 11910, Rdnr. 84, m.w.Nw.).
  • ArbG Neumünster, 11.08.2020 - 1 Ca 247c/20
    Unter Berücksichtigung all dessen hat die Kammer für jeden Monat der Verspätung jeweils 500 Euro angesetzt (vgl. ArbG Düsseldorf v. 05.03.2020 - 9 Ca 6557/18).), mithin insgesamt 1.500 Euro.
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