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   BAG, 08.03.1994 - 9 AZR 197/92   

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https://dejure.org/1994,533
BAG, 08.03.1994 - 9 AZR 197/92 (https://dejure.org/1994,533)
BAG, Entscheidung vom 08.03.1994 - 9 AZR 197/92 (https://dejure.org/1994,533)
BAG, Entscheidung vom 08. März 1994 - 9 AZR 197/92 (https://dejure.org/1994,533)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftung des eine GmbH beherrschenden Unternehmensgesellschafters für deren Arbeitsentgeltrückstände bei qualifiziertem faktischen Konzern ("Stahlschutz")

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung im qualifiziert faktischen Konzern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 76, 79
  • NJW 1994, 3244
  • ZIP 1994, 1378
  • MDR 1994, 1196
  • NZA 1994, 931
  • BB 1994, 1792
  • BB 1994, 2350
  • BB 1994, 648
  • BB 1994, 649
  • DB 1994, 1780
  • DB 1994, 634
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BAG, 26.05.2009 - 3 AZR 369/07

    Betriebsrentenanpassung - Sicherheitsleistung nach § 303 AktG - Ausgliederung von

    a) Die zu sichernde Forderung ist iSd. § 303 Abs. 1 AktG begründet, wenn sie als solche in dem Sinne entstanden ist, dass für ihr Entstehen der Grund gelegt ist (BAG 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - zu II 4 c der Gründe, BAGE 76, 79; 30. Juli 1996 - 3 AZR 397/95 - zu I 1 a aa der Gründe, BAGE 83, 356).
  • BAG, 01.08.1995 - 9 AZR 378/94

    Ausfallhaftung im qualifiziert faktischen Konzern

    Der alleinige Kommanditist und alleinige Gesellschafter der Komplementär-GmbH einer Kommanditgesellschaft ist Unternehmer im konzernrechtlichen Sinne, wenn er sich auch anderweitig unternehmerisch betätigt (Fortführung der Senatsrechtsprechung im Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - AP Nr. 6 zu § 303 AktG, auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen).

    Unerheblich ist in diesem Zusammenhang, daß der Beklagte als natürliche Person in Ausübung der Leitungsmacht die Konzernspitze gebildet hat (BGH Urteil vom 13. Dezember 1993 - II ZR 89/93 - AP Nr. 5 zu § 303 AktG = NJW 1994, 446; vom 29. März 1993 - II ZR 265/92 - "TBB" AP Nr. 2 zu § 303 AktG; erkennender Senat Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - AP Nr. 6 zu § 303 AktG, auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen).

    Der bei einer selbständigen Gesellschaft in der Regel weitgehend vorhandene Gleichlauf der Interessen der Gesellschaft und ihrer Gesellschafter kann nicht mehr vorausgesetzt werden, wenn der Alleingesellschafter noch anderweitige unternehmerische Interessen verfolgt und diese durch seine Einwirkungsmöglichkeiten bei der abhängigen Gesellschaft durchsetzen kann (BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - AP Nr. 6 zu § 303 AktG, auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen).

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats genügt für die Annahme der konzerntypischen Gefahrensituation, daß der beherrschende Unternehmer Mehrheitsgesellschafter in wenigstens einer anderen Kapitalgesellschaft ist (vgl. BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - aaO).

    Es hat die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Urteile vom 13. Dezember 1993 - II ZR 89/93 - aaO und vom 29. März 1993 - II ZR 265/92 - "TBB", aaO) zugrundegelegt, der sich auch der erkennende Senat anschlossen hat (vgl. BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - aaO).

  • BAG, 03.09.1998 - 8 AZR 189/97

    Haftung des Gesellschafter-Geschäftsführers bei Insolvenz der GmbH

    Schließlich darf kein konkreter, ausgleichsfähiger Eingriff vorliegen; denn dann hätte die GmbH einen entsprechenden Anspruch, und die Gläubiger wären letztlich nicht geschädigt, weil sich das Haftungskapital der GmbH durch den Eingriff nicht verringerte (BAG Urteil vom 15. Januar 1991 - 1 AZR 94/90 - AP Nr. 21 zu § 113 BetrVG 1972, zu II 2 der Gründe; BAG Urteil vom 28. April 1992 - 3 AZR 244/91 - BAGE 70, 158, 162 ff. = AP Nr. 25 zu § 16 BetrAVG, zu III 2 c und 3 der Gründe; BAG Urteil vom 6. Oktober 1992 - 3 AZR 242/91 - AP Nr. 5 zu § 1 BetrAVG Konzern, zu II der Gründe; BAG Urteil vom 14. Dezember 1993 - 3 AZR 519/93 - AP Nr. 29 zu § 16 BetrAVG, zu III 2 der Gründe; BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - BAGE 76, 79, 83 ff. = AP Nr. 6 zu § 303 AktG, zu II der Gründe; BAG Urteil vom 1. August 1995 - 9 AZR 378/94 - AP Nr. 8 zu § 303 AktG, zu 2, 3 der Gründe; BGH Urteil vom 29. März 1993 - II ZR 265/91 - BGHZ 122, 123, 126 ff.; BSG Urteil vom 27. September 1994 - 10 RAr 1/92 - BSGE 75, 82, 87 ff.).

    Kommt es dem nicht nach, ist das Vorbringen des Gläubigers gem. § 138 Abs. 3 ZPO zugestanden (BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 -, aaO, zu II 2 der Gründe; BGH Urteil vom 13. Dezember 1993 - II ZR 89/93 - AP Nr. 5 zu § 303 AktG, zu 1 c der Gründe).

  • BAG, 23.08.2006 - 7 ABR 51/05

    Konzernbetriebsrat - Wegfall der Errichtungsvoraussetzungen -

    Voraussetzung dafür ist, dass die natürliche Person ihre unternehmerischen Interessen bei mehreren selbständigen Unternehmen als Allein- oder Mehrheitsgesellschafter verfolgen kann (BAG 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - BAGE 76, 79 = AP AktG § 303 Nr. 6 = EzA AktG § 303 Nr. 5, zu II 1 a der Gründe; 22. November 1995 - 7 ABR 9/95 - AP BetrVG 1972 § 54 Nr. 7 = EzA BetrVG 1972 § 54 Nr. 5, zu B II 1 a der Gründe).
  • BAG, 08.09.1998 - 3 AZR 185/97

    Durchgriffshaftung im GmbH & Co. KG-Konzern

    Folgende Fallgestaltungen können einzeln oder jedenfalls bei einer Gesamtschau eine solche mißbräuchliche Ausnutzung haftungsbegrenzender Gesellschaftsformen darstellen: eine Vermögensverschiebung aus dem haftenden Unternehmen heraus (BAG Urteil vom 19. Januar 1988 - 3 AZR 263/86 - BAGE 57, 198, 204 f. = AP Nr. 70 zu § 613 a BGB, zu II 3 der Gründe), eine umfassende, eigennützige und für das Unternehmen nachteilige Fremdsteuerung (BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - AP Nr. 6 zu § 303 AktG; Urteil vom 4. Oktober 1994 - 3 AZR 910/93 - BAGE 78, 87 = AP Nr. 32 zu § 16 BetrAVG; Urteil vom 1. August 1995 - 9 AZR 378/94 - AP Nr. 8 zu § 303 AktG, jeweils m.w.N.) oder eine offenkundige Unterkapitalisierung, bei der die Ausstattung mit Stammkapital in einem groben Mißverhältnis zum angestrebten Geschäftsziel steht (BGH Urteil vom 4. Mai 1977 - VIII ZR 298/75 - NJW 1977, 1449, 1450; BSGE 56, 76, 83 ff.).

    Wenn es unter diesen Bedingungen im Interesse der Unternehmensgruppe zu einer unzureichenden und die wirtschaftliche Lage des beherrschten Unternehmens beeinträchtigenden Entwicklung kommt, besteht für die Gläubiger der Schutzbedarf, um dessenwillen die aktienrechtlichen Vorschriften geschaffen wurden, die nach den Grundsätzen über die Durchgriffshaftung einen unmittelbaren Zahlungsanspruch gegen das letztlich haftende Unternehmen geben (BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - BAGE 76, 79 = AP Nr. 6 zu § 303 AktG).

  • OLG Dresden, 19.12.1996 - 7 U 872/96

    Haftung des Übernehmers nach sog. Asset-Deal

    In einem derartigen Fall kommt bei Vermögenslosigkeit der abhängigen GmbH eine Ausfallhaftung des herrschenden Konzernunternehmens in entsprechender Anwendung der §§ 303, 322 Abs. 2 und 3 AktG in Betracht (grundlegend BGH, JZ 1993, 575ff. im Anschluß an BGH, NJW 1986, 188ff.; NJW 1989, 1800ff.; BB 1991, 2173ff.; zur Folgerechtsprechung: BGH, NJW 1994, 446f; NJW 1994, 3288ff., 3289ff; NJW 1995, 1544ff, 1544f. sowie BAG, NJW 1994, 3244ff., 3245f.).

    Vielmehr kommt es allein darauf an, ob die Konzernleitungsmacht so ausgeübt wird, daß sie keine angemessene Rücksicht auf die Belange der abhängigen Gesellschaft nimmt und der ihr dabei zugefügte Nachteil nicht durch Einzelmaßnahmen ausgleichsfähig ist (BGH, JZ 1993, 575ff., 578; so auch BAG, NJW 1994, 3244ff., 3245f. unter II.2. b.; vgl. auch Michalski/Zeidler, NJW 1996, 224ff., 225f. unter III.2.).

    a) Zunächst sind Umstände dargelegt worden, die die Annahme zumindest nahelegen, daß bei der Untemehrnensfährung im Hinblick auf das Konzerninteresse die eigenen Belange der GmbH über bestimmte, konkret ausgleichfähige Einzeleingriffe hinaus beeinträchtigt worden sind (vgl. BGH, JZ 199 1, 574ff., 578; BAG, NJW 1994, 3244ff, 3246).

    b) Nach den von dem Bundesgerichtshof entwickelten Grundsätzen der Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich des eine konzernrechtliche Haftung auslösenden Sachverhalts hätte es vor diesem Hintergrund der Beklagten oblegen, nähere Angaben zu der Ausübung ihrer Leitungsmacht zu machen (BGH, JZ 1991, 575ff., 578f.; BAG, NJW 1994, 3244ff., 3246).

  • LAG Köln, 20.06.2003 - 4 Sa 128/03

    Haftungsdurchgriff bei der GmbH; Anforderungen an eine Berufungsbegründung

    Es obliegt dann den Gesellschaftern, diese Anhaltspunkte durch substantiierten Vortrag auszuräumen (vgl. z.B. BAG 08.03.1994 - 9 AZR 197/92 - AP Nr. 6 zu § 303 AG).

    Dass sei z.B. der Fall, wenn die Eröffnung des Konkursverfahrens mangels Masse abgelehnt worden sei (BAG 08.03.1994 aaO).

  • LAG Hamm, 27.01.1995 - 5 Sa 845/94

    Vermögenslosigkeit einer konzernabhängigen GmbH

    Dies wiederum trifft dann zu, wenn der eine GmbH beherrschende Unternehmensgesellschafter, der sich auch außerhalb der GmbH unternehmerisch betätigt, die Konzernleitungsmacht so ausübt, dass er keine Rücksicht auf die eigenen Belange der abhängigen Gesellschaft nimmt, ohne dass sich der dieser dadurch zugefügte Nachteil durch bestimmte Einzelmaßnahmen noch kompensieren ließe (so unter Verschiebung früherer Akzente der BGH in der Entscheidung vom 29.03.1993 - II ZR 265/91- , in: NJW 1993, 1200 (TBB) und seitdem in BGH, Urteil vom 13.12.1993 - II ZR 89/93 -, in: NJW 1994, 446 ; BGH, Urteil vom 19.09.1994 - II ZR 237/93 -, in: NJW 1994, 3288 ; so ihm folgend auch das BAG, Urteil vom 08.03.1994 - 9 AZR 197/92 -, in: NZA 1994, 931 ; BAG, Urteil vom 04.10.1994 - 3 AZR 910/93 -, in: NZA 1995, 368 ; beiden sich anschließend das BSG, Urteil vom 27.09.1994 - 10 RAr 1/92 -, in: ZIP 1994, 1944 ).

    Der bei der tatsächlich selbständigen Gesellschaft regelmäßig vorhandene Gleichlauf der Interessen von Gesellschaft und Gesellschaftern ist nicht mehr ohne weiteres anzunehmen, wenn einer der Gesellschafter noch anderweitige unternehmerische Interessen als Mehrheitsgesellschafter einer anderen Gesellschaft verfolgt und diese Interessen durch seine Einflussmöglichkeiten bei der abhängigen Gesellschaft gegebenenfalls auch zu deren Lasten durchsetzen kann (BGH-Urteil vom 29.03.1993, aaO.; BGH, Urteil vom 13.12.1993, aaO.; BAG, Urteil vom 08.03.1994, aaO.).

    Zumindest sprechen für die Annahme erhebliche Anhaltspunkte, die zu widerlegen seine Sache gewesen wäre (zur Verteilung der Darlegungs- und Beweislast im gegebenen Zusammenhang vgl. nur BAG, Urteil vom 08.03.1994, aaO.).

    Er wandelt sich indes in einen unmittelbaren Zahlungsanspruch um, wenn die abhängige Gesellschaft überschuldet und die Eröffnung des Konkursverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, diese ihre Gläubiger also jedenfalls nicht mehr vollständig befriedigen kann (BGH Urteil vom 11.11.1991 - II ZR 287/90 -, in: NJW 1992, 505 m.w.N.; BAG Urteil vom 08.03.1994, aaO.).

  • BAG, 22.11.1995 - 7 ABR 9/95

    Konzernbetriebsrat im qualifiziert faktischen Konzern

    Unternehmen im konzernrechtlichen Sinne kann auch eine natürliche Person sein (BAG Urteil vom 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - AP Nr. 6 zu § 303 AktG, auch zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung des Gerichts bestimmt; BGH Urteil vom 13. Dezember 1993 - II ZR 89/93 - NJW 1994, 446; BGH Urteil vom 29. März 1993 - II ZR 265/92 - AP Nr. 2 zu § 303 AktG; Emmerich/ Sonnenschein, Konzernrecht, 4. Aufl., S. 44; Krieger, Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts, Bd. 4, Aktiengesellschaft, § 68 Rz 11; Koppensteiner, Kölner Kommentar zum Aktiengesetz, 2. Aufl., § 15 Rz 32, m.w.N.).

    Das setzt lediglich voraus, daß die natürliche Person ihre unternehmerischen Interessen bei mehreren selbständigen Unternehmen als Allein- oder Mehrheitsgesellschafter verfolgen kann (BAG Urteil vom 8. März 1994, aaO; BAG Urteil vom 1. August 1995 - 9 AZR 378/94 -, zur Veröffentlichung in der Fachpresse vorgesehen; BGH Urteile vom 13. Dezember 1993 und 29. März 1993, jeweils aaO; K. Schmidt, NJW 1994, 447).

  • BAG, 28.07.2005 - 3 AZR 463/04

    Betriebsrentenanpassung - Haftung im Konzern

    a) Die Parteien sind von den in der früheren Rechtsprechung entwickelten konzernrechtlichen Haftungsregeln ausgegangen (vgl. dazu BGH 29. März 1993 - II ZR 265/92 - AP AktG § 303 Nr. 2; 13. Dezember 1993 - II ZR 89/93 - AP AktG § 303 Nr. 5; BAG 8. März 1994 - 9 AZR 197/92 - BAGE 76, 79; 1. August 1995 - 9 AZR 378/94 - AP AktG § 303 Nr. 8 = EzA AktG § 303 Nr. 6; 8. September 1998 - 3 AZR 185/97 - AP AktG § 303 Nr. 12 = EzA AktG § 303 Nr. 8).
  • LAG Baden-Württemberg, 21.07.2004 - 20 Sa 8/04

    Betriebsrentenanpassung - Auslegung der Versorgungsordnung - Vertrauensschutz -

  • LAG Hamm, 12.12.1996 - 4 Sa 1206/96

    Durchgriffshaftung im sog. qualifiziert faktischen Konzern: Haftung des

  • LAG Hamburg, 22.01.2003 - 4 TaBV 1/02

    Sozialplan - wirtschaftliche Vertretbarkeit - Berechnungsdurchgriff -

  • LAG Rheinland-Pfalz, 15.12.2009 - 3 TaBV 32/09

    Konzernbetriebsratsfähiger Konzern - Landesverband des Roten Kreuzes als

  • BAG, 22.02.1995 - 10 ABR 21/94

    Sozialplan neugegründeter Unternehmen

  • BSG, 29.10.1997 - 7 RAr 80/96

    Schadensersatz wegen Betruges und Durchgriffshaftung gegen einen

  • BAG, 23.10.1996 - 3 AZR 924/94

    Versorgungsansprüche aus einer Lebensversicherung nach Betriebsaufspaltung -

  • OLG Köln, 26.08.1996 - 11 U 99/94

    Übernahme des operativen Geschäfts; Einstellung der Geschäftstätigkeit; Löschung

  • LAG Köln, 25.11.1994 - 4 Sa 541/94

    Bestimmung der Überprüfungsintervalle im Zusammenhang mit einer

  • LAG Berlin, 11.02.2005 - 2 TaBV 945/04

    Vorliegen eines Konzerns, Konzernvermutung, Voraussetzungen für den Beschluss zur

  • LAG Hessen, 17.07.2001 - 4 Sa 491/00

    Sozialplanabfindungsforderung; Feststellung zur Konkurstabelle; Haftung im

  • OLG Zweibrücken, 08.01.2004 - 4 U 70/03

    Gläubigerschutz bei Beendigung eines Gewinnabführungsvertrages: Forderungen aus

  • LAG Bremen, 09.06.1994 - 3 Sa 96/93

    Kündigung; Soziale Rechtfertigung; Betriebliche Erfordernisse ;

  • LAG Bremen, 31.05.1994 - 1 Sa 286/93

    Rechtswirksamkeit einer ordentlichen Kündigung; Sächliche und immaterielle

  • LAG Bremen, 09.09.1998 - 2 Sa 55/98

    Bestehen eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses; Anspruch auf

  • LAG Köln, 06.03.1998 - 12 Sa 1341/97

    Inhalt einer zulässigen Berufungsbegründung; Anspruch auf Lohn bei Annahmeverzug

  • LAG Hamm, 26.04.1995 - 14 (18) Sa 1394/94

    Anspruch auf Weiterzahlung der Bezüge; Übergang der Arbeitsverhältnisse bei

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