Rechtsprechung
   BAG, 08.06.1995 - 2 AZR 1037/94   

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https://dejure.org/1995,9216
BAG, 08.06.1995 - 2 AZR 1037/94 (https://dejure.org/1995,9216)
BAG, Entscheidung vom 08.06.1995 - 2 AZR 1037/94 (https://dejure.org/1995,9216)
BAG, Entscheidung vom 08. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 (https://dejure.org/1995,9216)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadenersatz nach außerordentlicher Kündigung eines Umschulungsverhältnisses - Anforderungen für eine wirksame außerordentliche Kündigung eines Umschulungsverhältnis - Entbehrlichkeit der Abmahnung hinsichtlich einer wirksamen Kündigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BAG, 17.01.2002 - 2 AZR 494/00

    Außerordentliche Kündigung wegen verspäteter Vergütungszahlung -

    Schließlich kann das Revisionsgericht auch hinsichtlich des Erfordernisses einer Abmahnung nur prüfen, ob das Berufungsgericht den ultima-ratio-Grundsatz berücksichtigt, ob es diesem Prinzip den rechtlich zutreffenden Inhalt beigemessen und ob es bei der Anwendung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes alle wesentlichen Umstände des Falles beachtet hat (BAG 8. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - nv.; 13. September 1995 - 2 AZR 587/94 - BAGE 81, 27; 12. August 1999 - 2 AZR 923/98 - aaO).

    aa) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verlangt in der Regel auch von einem Arbeitnehmer, vor dem Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung den pflichtwidrig handelnden Arbeitgeber abzumahnen (BAG 22. August 1963 - 2 AZR 114/63 - AP BGB § 626 Nr. 51; 19. Juni 1967 - 2 AZR 287/66 - BAGE 19, 351; 28. Oktober 1971 - 2 AZR 15/71 - AP BGB § 626 Nr. 62; 2. Februar 1983 - 7 AZR 732/79 - nv.; 8. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - nv.; KR-Fischermeier 6. Aufl. § 626 BGB Rn. 463).

  • BAG, 13.09.1995 - 2 AZR 587/94

    Anforderungen an die vorherige Anhörung des Arbeitnehmers vor einer

    Auch hinsichtlich des Erfordernisses einer vorherigen vergeblichen Abmahnung kann das Revisionsgericht grundsätzlich nur prüfen, ob das Berufungsgericht den ultima-ratio-Grundsatz berücksichtigt, ob es diesem Grundsatz den rechtlich zutreffenden Inhalt beigemessen und ob es bei der Anwendung des Grundsatzes alle wesentlichen Umstände des Einzelfalles berücksichtigt hat (Senatsurteil vom 8. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - nicht veröffentlicht, zu II 2 der Gründe).
  • BAG, 20.11.2003 - 8 AZR 608/02

    Umfang des Schadensersatzanspruchs bei Auflösungsverschulden - materielle

    Schließlich kann das Revisionsgericht auch hinsichtlich des Erfordernisses einer Abmahnung nur prüfen, ob das Berufungsgericht den ultima-ratio-Grundsatz berücksichtigt, ob es diesem Prinzip den rechtlich zutreffenden Inhalt beigemessen und ob es bei der Anwendung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes alle wesentlichen Umstände des Falls beachtet hat (BAG 8. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - 13. September 1995 - 2 AZR 587/94 - BAGE 81, 27 = aaO; 12. August 1999 - 2 AZR 923/98 - aaO).
  • LAG Hamm, 19.07.2001 - 4 Sa 1413/99

    Status eines zum Geschäftsführer angestellten Dienstnehmers vor seiner Bestellung

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  • LAG Hessen, 16.11.2001 - 9 Sa 199/01

    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses - Auflösungsverschulden durch Missachtung

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  • LAG Hessen, 23.03.2001 - 2 Sa 761/00

    Schadensersatzanspruch aus einem beendetem Arbeitsverhältnis nach § 628 Abs. 2

    Nach dieser Vorschrift bedarf es nicht nur eines wichtigen Grundes zur fristlosen Kündigung, es muss dem Kündigenden darüberhinaus auch unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar sein, das Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfrist fortzusetzen (BAG Urteil vom 8. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - in Juris dokumentiert; BAG Urteil vom 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - EzA § 628 BGB Nr. 17).
  • ArbG Leipzig, 16.01.2008 - 2 Ga 2/08
    Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verlangt in der Regel auch von einem Arbeitnehmer, vor dem Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung den pflichtwidrig handelnden Arbeitgeber abzumahnen (a.a.O.; BAG - Urteil vom 02. Februar 1983 - 7 AZR 732/79 - nv.; BAG 08. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - nv.).
  • ArbG Frankfurt/Main, 17.07.2002 - 6 Ca 1611/02

    Keine fristlose Kündigung bei ausbleibender Gehaltserhöhung!

    Nach dieser Vorschrift bedarf es nicht nur eines wichtigen Grundes zur fristlosen Kündigung, es muss dem Kündigenden darüber hinaus auch unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar sein, das Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfrist fortzusetzen (vgl. BAG U. v. 08.06.1995-2 AZR 1037/94 - in Juris dokumentiert; BAG U. v. 22.06.1982 - 8 AZR 164/88 - EzA § 628 BGB Nr. 17).
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