Rechtsprechung
   BAG, 09.08.2000 - 7 AZR 339/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,6964
BAG, 09.08.2000 - 7 AZR 339/99 (https://dejure.org/2000,6964)
BAG, Entscheidung vom 09.08.2000 - 7 AZR 339/99 (https://dejure.org/2000,6964)
BAG, Entscheidung vom 09. August 2000 - 7 AZR 339/99 (https://dejure.org/2000,6964)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Befristungsvereinbarung gem. Beschäftigungsförderungsgesetz - Anrechungspflicht eines früheren Arbeitsverhältnisses mit demselben Arbeitgeber - Geltung des Kündigungschutzgesetz - Umgehung des allgemeinen Kündigungsschutz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arbeitsverhältnis: Befristung - sachliche Rechtfertigung - Wiedereinstellung - Wartefrist nach KSchG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BAG, 22.05.2003 - 2 AZR 426/02

    Kündigungsschutz - Wartezeit - Treuwidrigkeit - Maßregelungsverbot

    Dem trägt die Rechtsprechung dadurch Rechnung, daß sie rechtliche Unterbrechungen nur ausnahmsweise und nur bei Vorliegen eines engen sachlichen Zusammenhangs als unbeachtlich ansieht (BAG 20. August 1998 - 2 AZR 83/98 - aaO; 9. August 2000 - 7 AZR 339/99 - RzK I 4d Nr. 24).

    Je länger die zeitliche Unterbrechung gedauert hat, desto gewichtiger müssen die für einen sachlichen Zusammenhang sprechenden Umstände sein (BAG 20. August 1998 - 2 AZR 76/98 - aaO; 9. August 2000 - 7 AZR 339/99 - RzK I 4d Nr. 24).

  • BAG, 22.09.2005 - 6 AZR 607/04

    Kündigung vor Ablauf der Wartezeit; Betriebsratsanhörung

    Je länger die zeitliche Unterbrechung gedauert hat, desto gewichtiger müssen die für einen sachlichen Zusammenhang sprechenden Umstände sein (BAG 20. August 1998 - 2 AZR 76/98 - AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 9 = EzA KSchG § 1 Nr. 49; 9. August 2000 - 7 AZR 339/99 - RzK I 4 d Nr. 24).

    Die Grenze zu einer schädlichen Unterbrechung wird in der Regel ab einem Unterbrechungszeitraum von drei Wochen gesehen (BAG 9. August 2000 - 7 AZR 339/99 - RzK I 4 d Nr. 24).

  • LAG Hamm, 09.08.2007 - 17 Sa 404/07

    Verpflichtung eines ehemaligen Arbeitgebers zur Zahlung von Besitzstandszulagen;

    Bei der Prüfung des erforderlichen Zusammenhangs kommt es insbesondere auf den Anlass und die Dauer der Unterbrechung und auf die Art der Beschäftigung an (vgl. BAG, Urteil vom 20.08.1998 - 2 AZR 76/98 - NzA 1999, 481; Urteil vom 20.08.1998 - 2 AZR 83/98 -, BAGE 89, 307; Urteil vom 09.08.2000 - 7 AZR 339/99 -, RzK I 4 d Nr. 24; Urteil vom 16.03.2000 - 2 AZR 828/98 -, NZA, § 2000, 1337; Urteil vom 22.08.2001, a.a.O.).
  • LAG Düsseldorf, 13.01.2012 - 6 Sa 1238/11

    Befristung des Arbeitsverhältnisses wegen beabsichtigter Übernahme eines

    Die Grenze zu einer unschädlichen Unterbrechung wird in der Regel ab einem Unterbrechungszeitraum von drei Wochen gesehen (BAG v. 22.09.2005 a.a.O.; BAG v. 09.08.2000 - 7 AZR 339/99 - zitiert nach juris).
  • LAG Baden-Württemberg, 30.10.2002 - 17 Sa 13/02

    Kündigungsschutz bei unwirksamer Befristung auf 6 Monate gemäß § 14 Abs 2 Satz 2

    Je länger die zeitliche Unterbrechung gedauert hat, desto gewichtiger müssen die für einen sachlichen Zusammenhang sprechenden Gründe sein (BAG, Urteil v. 09.08.2000, 7 AZR 339/99, n.v., über juris abrufbar).
  • LAG Köln, 05.06.2013 - 3 Sa 1002/12

    Probezeitkündigung bei 25 befristeten Verträgen - Erfordernis der Abmahnung -

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BAG sind selbst kurzfristige Unterbrechungen von einigen Tagen oder wenigen Wochen für die Anrechnung eines früheren Arbeitsverhältnisses unschädlich (BAG, Urteil vom 09.08.2000 - 7 AZR 339/99).
  • SG Hannover, 02.07.2018 - S 43 AS 2003/18

    Eine Unterbrechung durch Arbeitslosigkeit von bis zu einem Monat ist für das

    Die Grenze zu einer schädlichen Unterbrechung wird in der Regel ab einem Unterbrechungszeitraum von drei Wochen gesehen (BAG 22.9.2005 - 6 AZR 607/04, AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 20 = NZA 2006, 429; 9.8.2000 - 7 AZR 339/99, RzK I 4d Nr. 24) ; indes schließt eine mehr als dreiwöchige Unterbrechung die Anrechenbarkeit früherer Beschäftigungszeiten keineswegs aus, sondern vielmehr sind die Umstände des Einzelfalls entscheidend (vgl. BAG 18.1.1979 - 2 AZR 254/77, AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 3 = DB 1979, 1505; BAG 20.8.1998 - 2 AZR 83/98, AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 10 = NZA 1999, 314; BAG 22.5.2003 - 2 AZR 426/02, AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 18 = NZA 2004, 399).
  • ArbG Nürnberg, 16.12.2009 - 8 Ca 2079/09

    Ordentliche Kündigung - unentschuldigtes Fernbleiben - Unterbrechung des

    Je länger die zeitliche Unterbrechung gedauert hat, desto gewichtiger müssen die für einen sachlichen Zusammenhang sprechenden Umstände sein (BAG 20. August 1998 - 2 AZR 76/98 - AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 9 = EzA KSchG § 1 Nr. 49; 9. August 2000 - 7 AZR 339/99 - RzK I 4 d Nr. 24).
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