Rechtsprechung
   BAG, 12.04.2002 - 2 AZR 148/01   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Krankheitskündigung - Negative Prognose - Weigerung bzgl. der Befreiung von der Schweigepflicht - Kündigungsschutz - Gesundheitsprognose - Bestreiten - Langzeiterkrankung - Prognose - Dauerhafte Leistungsunfähigkeit - Ungewissheit - Beeinträchtigung betrieblicher Interessen

  • archive.org (Volltext/Leitsatz)

    Krankheitskündigung - negative Prognose

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Kündigung wegen Langzeiterkrankung - Prognose zur Arbeitsfähigkeit

  • nwb

    KSchG § 1 Abs. 2

  • AOK personalrecht online (Kurzinformation und Volltext)

    Kündigung: Der Arzt muss nicht entbunden werden

  • bag-urteil.com

    Krankeitsbedingte Kündigung - negative Gesundheitsprognose - langanhaltende Krankheit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Kündigung - Ordentliche krankheitsbedinge Kündigung; Wiederholungskündigung; langanhaltende Krankheit; Negativprognose; vorprozessuale Weigerung des Arbeitnehmers, die behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht zu befreien; erhebliche Beeinträchtigung betrieblicher Interessen; Ungewißheit der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit; Prognosezeitpunkt; Fehlen einer Mitarbeitervertretung; Treuwidrigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 101, 39
  • NJW 2002, 3271
  • MDR 2002, 1255
  • NZA 2002, 1
  • NZA 2002, 1081
  • BB 2002, 2675
  • DB 2002, 1943
  • JR 2003, 132



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Wird zitiert von ... (84)  

  • BAG, 11.12.2003 - 2 AZR 667/02  

    Ordentliche Kündigung wegen Minderleistungen

    Darüber hinaus setzt die Kündigung aus personenbedingten Gründen stets voraus, dass auch für die Zukunft nicht mit einer Wiederherstellung des Gleichgewichts von Leistung und Gegenleistung zu rechnen ist (BAG 12. April 2002 - 2 AZR 148/01 - BAGE 101, 39) und kein milderes Mittel zur Wiederherstellung eines Vertragsgleichgewichts zur Verfügung steht (Stahlhacke/Preis Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis Rn. 1199; KR-Etzel § 1 Rn. 272 KSchG; v. Hoyningen-Huene/Linck KSchG Rn. 178 ff.).

    Darüber hinaus setzt die Kündigung aus personenbedingten Gründen stets voraus, dass auch für die Zukunft nicht mit einer Wiederherstellung des Gleichgewichts von Leistung und Gegenleistung zu rechnen ist (BAG 12. April 2002 - 2 AZR 148/01 - BAGE 101, 39) und kein milderes Mittel zur Wiederherstellung eines Vertragsgleichgewichts zur Verfügung steht (Stahlhacke/Preis Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis Rn. 1199; KR-Etzel § 1 Rn. 272 KSchG; v. Hoyningen-Huene/Linck KSchG Rn. 178 ff.) .

  • BAG, 12.07.2007 - 2 AZR 716/06  

    Personenbedingte Kündigung - betriebliches Eingliederungsmanagement

    Darlegungs- und beweispflichtig für die Voraussetzungen einer krankheitsbedingten Kündigung ist der Arbeitgeber (vgl. BAG 12. April 2002 - 2 AZR 148/01 - BAGE 101, 39).
  • BAG, 10.10.2002 - 2 AZR 472/01  

    Kündigung einer Verkäuferin wegen Tragens eines - islamischen - Kopftuchs

    Bei der Frage der Sozialwidrigkeit einer Kündigung gemäß § 1 Abs. 2 KSchG handelt es sich um die Anwendung eines unbestimmten Rechtsbegriffs, die vom Revisionsgericht nur darauf überprüft werden kann, ob das Landesarbeitsgericht in dem angefochtenen Urteil den Rechtsbegriff selbst verkannt hat, ob es bei der Unterordnung des Sachverhalts unter die Rechtsnorm des § 1 KSchG Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt hat, ob es bei der gebotenen Interessenabwägung, bei der dem Tatsachenrichter ein Beurteilungsspielraum zusteht, alle wesentlichen Umstände berücksichtigt hat und ob das Urteil in sich widerspruchsfrei ist (st. Rspr. Senat 26. September 1996 - 2 AZR 200/96 - BAGE 84, 209, 212; 12. April 2002 - 2 AZR 148/01 - AP KSchG 1969 § 1 Nr. 65 = EzA KSchG § 1 Krankheit Nr. 49, auch zur Veröffentlichung in der Amtlichen Sammlung vorgesehen).
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