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   BAG, 18.04.2002 - 8 AZR 615/01   

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https://dejure.org/2002,4790
BAG, 18.04.2002 - 8 AZR 615/01 (https://dejure.org/2002,4790)
BAG, Entscheidung vom 18.04.2002 - 8 AZR 615/01 (https://dejure.org/2002,4790)
BAG, Entscheidung vom 18. April 2002 - 8 AZR 615/01 (https://dejure.org/2002,4790)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    Eingruppierung eines Marketing-Assistenten

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Eingruppierung eines Marketing-Assistenten bei der Deutschen Telekom; Tarifliche Gleichbehandlung der Angestellten mit vergleichbaren Beamtendienstposten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eingruppierung Privatwirtschaft; Gleichbehandlung - Eingruppierung eines Marketing-Assistenten bei der Deutschen Telekom; Beamtendienstposten; Gleichbehandlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 2003, 120 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BAG, 08.08.2002 - 8 AZR 647/00

    Eingruppierung von pädagogischen Unterrichtshilfen (Berlin)

    Auch insoweit hängt nämlich ihre Rechtsgeltung als Tarifnorm ebenfalls allein von dem Willen der Tarifvertragsparteien ab (vgl. BAG 20. Oktober 1993 - 4 AZR 26/93 - AP TVG § 1 Tarifverträge: Bundesbahn Nr. 10 = EzA TVG § 4 Bundesbahn Nr. 4 mwN; vgl. auch 18. April 2002 - 8 AZR 615/01 - nv., zu II 2 der Gründe).
  • BAG, 12.12.2007 - 10 AZR 24/07

    Übertarifliche Ausgleichszahlung - Gleichbehandlung

    Die Grenze zur Willkür wird durch eine Regelung nicht schon dann überschritten, wenn die getroffene Lösung nicht die zweckmäßigste und vernünftigste ist, sondern erst dann, wenn sich ein sachgerechter Grund für die Regelung nicht finden lässt (BAG 18. April 2002 - 8 AZR 615/01 - EzA GG Art. 9 Nr. 79).
  • LAG Schleswig-Holstein, 29.11.2006 - 3 Sa 278/06

    Gleichbehandlung und rückwirkende Stichtagsregelung

    Die Grenze zur Willkür wird jedoch durch eine Regelung nicht schon dann überschritten, wenn die getroffene Lösung nicht die zweckmäßígste, vernünftigste oder gerechteste ist, sondern erst dann, wenn sich ein sachgerechter Grund für die Regelung nicht finden lässt (BAG vom 18.04.2002 - 8 AZR 615/01; LAG Rheinland-Pfalz vom 06.09.2005 - 2 Sa 478/05; LAG Rheinland-Pfalz vom 14.02.2006 - 2 Sa 899/05 - jeweils zitiert nach JURIS).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 14.02.2006 - 2 Sa 899/05

    Gleichbehandlungsgrundsatz: Gebot der Gleichbehandlung im Arbeitsverhältnis;

    Die Grenze zur Willkür wird jedoch durch eine Regelung nicht schon dann überschritten, wenn die getroffene Lösung nicht die zweckmäßigste, vernünftigste oder gerechteste ist, sondern erst dann, wenn sich ein sachgerechter Grund für die Regelung nicht finden lässt (BAG Urt. v. 18.04.2002 - 8 AZR 615/01).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 06.09.2005 - 2 Sa 478/05

    Gleichbehandlungsgrundsatz

    Die Grenze zur Willkür wird jedoch durch eine Regelung nicht schon dann überschritten, wenn die getroffene Lösung nicht die zweckmäßigste, vernünftigste oder gerechteste ist, sondern erst dann, wenn sich ein sachgerechter Grund für die Regelung nicht finden lässt (BAG Urt. v. 18.04.2002 - 8 AZR 615/01).
  • VG Köln, 24.10.2012 - 19 K 7193/11

    Besoldung des Beamten als Alimentation in Abgrenzung zu einer auf Gegenleistung

    Zudem besagt der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz zwar, dass eine Gruppe im Vergleich zu einer anderen nicht anders behandelt werden darf, wenn zwischen beiden Gruppen nicht Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass eine ungleiche Behandlung gerechtfertigt ist, vgl. z.B. BAG, Urteil vom 18.04.2002 - 8 AZR 615/01 -, juris, die Klägerin könnte daraus aber allenfalls den Anspruch herleiten, mit ihren rauchenden Kollegen gleichbehandelt zu werden, also ebenfalls kurz Pausen in ihrer Dienstzeit einlegen zu dürfen.
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