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   BAG, 18.10.2006 - 7 AZR 751/05   

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https://dejure.org/2006,11614
BAG, 18.10.2006 - 7 AZR 751/05 (https://dejure.org/2006,11614)
BAG, Entscheidung vom 18.10.2006 - 7 AZR 751/05 (https://dejure.org/2006,11614)
BAG, Entscheidung vom 18. Januar 2006 - 7 AZR 751/05 (https://dejure.org/2006,11614)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Befristeter Arbeitsvertrag - Anschlussverbot - Rechtsmissbrauch

  • openjur.de

    Befristeter Arbeitsvertrag; Anschlussverbot; Rechtsmissbrauch

  • Judicialis

    Befristeter Arbeitsvertrag, Anschlussverbot, Rechtsmissbrauch

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auslegung eines Klagebegehrens als Befristungskontrollklage oder als allgemeine Feststellungsklage; Voraussetzung des Übergangs eines befristeten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis; Abgrenzung einer stillschweigenden Verlängerung eines Arbeitsverhältnisses unabhängig ...

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LAG Baden-Württemberg, 11.01.2006 - 13 Sa 75/05

    Anschlussverbot

    Über die von der Beklagten vor dem Bundesarbeitsgericht unter dem Aktenzeichen 7 AZR 751/05 eingelegte - durch das Landesarbeitsgericht zugelassene - Revision ist noch nicht entschieden.

    Die Verleiherin jedenfalls sei die falsche Beklagte, zumal die Klägerin in dem vor dem Bundesarbeitsgericht unter dem Aktenzeichen 7 AZR 751/05 geführten Parallelprozess mit der E V- und S mbH damit argumentiere, dass die Entleiherin sich rechtsmissbräuchlich verhalten habe, indem sie die Arbeitskraft der Klägerin über die Zweijahresgrenze des § 14 Abs. 2 Satz 1 TzBfG hinaus nur befristet entgegengenommen habe.

  • ArbG Trier, 10.06.2015 - 5 Ca 219/14

    Plangemäße Weiterbeschäftigung eines bis zum Beginn der Sommerferien befristeten

    (b) Wenn die Beklagte anführt, der Schulleiter habe den Kläger mehrfach darauf hingewiesen, es gebe derzeit noch keinen Arbeitsvertrag, so ist dieser Vortrag zum einen irrelevant, da das Fehlen eines schriftlichen Vertrages allen Beteiligten bekannt war und im Falle einer Weiterbeschäftigung nach § 15 Abs. 5 TzBfG typischerweise Voraussetzung ist, da es sich um einen Tatbestand schlüssigen Verhaltens kraft gesetzlicher Fiktion handelt (BAG 03.09.2003 NZA 2004, 255, 256 f.; 18.10.2006 - 7 AZR 751/05).
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