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   BAG, 19.07.2016 - 2 AZR 536/15   

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https://dejure.org/2016,45580
BAG, 19.07.2016 - 2 AZR 536/15 (https://dejure.org/2016,45580)
BAG, Entscheidung vom 19.07.2016 - 2 AZR 536/15 (https://dejure.org/2016,45580)
BAG, Entscheidung vom 19. Juli 2016 - 2 AZR 536/15 (https://dejure.org/2016,45580)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • lexetius.com

    Abfindung nach § 1a KSchG

  • IWW

    § 1a Abs. 1 KSchG, § ... 1a Abs. 2 KSchG, § 1a Abs. 1 Satz 1 KSchG, § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG, § 4 Satz 1 KSchG, § 1a Abs. 1 Satz 2 KSchG, § 10 Abs. 3 KSchG, § 1a KSchG, § 102 Abs. 1 Satz 3 BetrVG, § 7 KSchG, Art. 1 des Gesetzes zu Reformen am Arbeitsmarkt, § 112 Abs. 1 Satz 2 BetrVG, § 75 Abs. 1 BetrVG, § 242 BGB, § 97 Abs. 1 ZPO

  • openjur.de

Kurzfassungen/Presse (9)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Der "gesetzliche Abfindungsanspruch" nach § 1a KSchG

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Achtung bei Abfindungszusagen nach § 1a KSchG!

  • anwaltskanzlei-online.de (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht: Doppelte Abfindung bei falsch formulierter Kündigung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Abfindungsanspruch bei betriebsbedingter Kündigung

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Doppelter Abfindungsanspruch eines Arbeitnehmers

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Abfindung nach § 1a KSchG

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Doppelte Abfindung - eine Abfindung gem. § 1a KSchG und eine Abfindung aus Sozialplan

  • arbeitsrecht-weltweit.de (Kurzinformation)

    Abfindung nach § 1a KSchG

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Doppelter Abfindungsanspruch eines Arbeitnehmers nach betriebsbedingter Kündigung - Von gesetzlichem Abfindungsanspruch abweichendes Abfindungsangebot muss deutlich als abweichendes Angebot erkennbar sein

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Vermeidung doppelter Abfindungszahlungen bei betriebsbedingten Kündigungen" von RA/FAArbR Dr. Daniel Hund und RAin Elisabeth Weiss, original erschienen in: DB 2017, 252 - 253.

  • anwalt.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Abfindungsanspruch nach der Kündigung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 346
  • ZIP 2017, 296
  • NZA 2017, 121
  • NZA 2017, 14
  • NZA 2017, 15
  • BB 2017, 830
  • DB 2017, 196
 
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Wird zitiert von ...

  • LAG Sachsen-Anhalt, 27.06.2019 - 2 Sa 308/16

    Höherer Abfindungsanspruch

    Mit der Einfügung des am 01.01.2004 in Kraft getretenen § 1a in das Kündigungsschutzgesetz durch Art. 1 des Gesetzes zu Reformen am Arbeitsmarkt vom 24.12.2003 (BGBl. I S. 3002) war die Erwartung verbunden, dass Arbeitgeber bereit sein würden, die gesetzlich vorgegebene Abfindungssumme zu zahlen, wenn sie Risiken und Kosten eines Kündigungsschutzprozesses in Betracht zögen, und Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsverhältnis nicht zwingend festhalten wollen, die Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses akzeptieren würden, wenn sie den im Gesetz vorgesehenen Abfindungsbetrag erhielten (BAG, Urteil vom 19.07.2016 - 2 AZR 536/15, Rn. 20 unter Hinweis auf BT-Drs. 15/1204 S. 12).

    Insbesondere entfällt ein Anspruch nach § 1a KSchG, wenn der Hinweis des Arbeitgebers die gesetzlichen Anforderungen in Form oder Inhalt des § 1a KSchG nicht erfüllt (HWK/Quecke, 8. Aufl., KSchG, § 1a, Rn. 13 unter Hinweis auf BAG, Urteil vom 19.07.2016 - 2 AZR 536/15).

    In dem vom Bundesarbeitsgericht am 19.07.2016 (2 AZR 536/15) entschiedenen Fall hatte der Arbeitgeber in dem Kündigungsschreiben darauf hingewiesen, dass der Kläger, sofern er keine Kündigungsschutzklage erhebt, nach § 1a KSchG Anspruch auf Zahlung einer Abfindung in Höhe eines halben Monatsverdienstes für jedes volle Beschäftigungsjahr hat.

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