Rechtsprechung
   BAG, 30.04.1987 - 2 AZR 302/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,4586
BAG, 30.04.1987 - 2 AZR 302/86 (https://dejure.org/1987,4586)
BAG, Entscheidung vom 30.04.1987 - 2 AZR 302/86 (https://dejure.org/1987,4586)
BAG, Entscheidung vom 30. April 1987 - 2 AZR 302/86 (https://dejure.org/1987,4586)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1987,4586) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auflösungsantrag des Arbeitnehmers bei Sozialwidrigkeit - Unwirksamkeit der Kündigung aus anderen Gründen - Notwendigkeit einer Abmahnung - Möglichkeit des Verzichts auf eine Abmahnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • LAG Hamburg, 02.09.1991 - 5 Sa 110/90

    Kündigung; Kündigungsgrund; Arbeitsverhältnis; Wirksamkeit; Anhörung;

    Fehlt es an einer solchen Abmahnung, so ist in der Regel eine auf Leistungsmängel gestützte Kündigung sozial nicht gerechtfertigt und damit unwirksam (vgl. z.B. BAG, Urteil vom 18. Januar 1980 - 7 AZR 75/78 - AP Nr. 3 zu § 1 KSchG 1969 Verhaltensbedingte Kündigung, zu 2. a) der Gründe; Urteil vom 9. August 1984 - 2 AZR 400/83 - AP Nr. 12 zu § 1 KSchG 1969 Verhaltensbedingte Kündigung, zu III. 3. a) der Gründe; Urteil vom 30. April 1987 - 2 AZR 302/86 - soweit ersichtlich n.v., zu I. 3. a) der Gründe).

    Das Erfordernis der Abmahnung rechtfertigt sich aus dem in § 326 Abs. 1 BGB enthaltenen allgemeinen Rechtsgedanken, daß der Gläubiger vor einer so einschneidenden Maßnahme und Rechtsfolge wie der einseitigen Aufhebung eines Vertrages dem Schuldner noch einmal die Folgen seines Handelns vor Augen führen soll (BAG, Urteil vom 30. April 1987 - 2 AZR 302/86 - n.v., zu I. 3. b) aa) der Gründe).

  • LAG Thüringen, 18.10.2007 - 3 Sa 14/07

    Wirksamkeit einer ordentlichen betriebsbedingten Kündigung - Auflösung des

    Es gebe aber keinen Grund, diese Ausnahmebestimmung auch dann anzuwenden, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis durch eine von vornherein gesetzwidrige Kündigung beenden wollte ( BAG 30.04.1987 - 2 AZR 302/86 - juris; 27.09.2001 - 2 AZR 389/00 - a.a.O.; 09.10.1979 - 6 AZR 1059/77 - a. a.O.).
  • LAG Bremen, 14.01.2014 - 1 Sa 14/13

    Unwirksame verhaltensbedingte Kündigung eines Klinikmitarbeiters bei

    Eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses auf Antrag des Arbeitgebers kommt nur in Betracht, wenn die Kündigung nicht auch aus einem anderen Grund als dem der Sozialwidrigkeit unwirksam ist (BAG Urteil v. 30.04.1987, 2 AZR 302/86).
  • LAG Hamm, 25.11.1999 - 4 Sa 448/99

    Streitigkeit über die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, über die

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • VG Augsburg, 17.09.2013 - Au 3 K 13.698

    Ordentliche verhaltensbedingte Kündigung; schwerbehinderter Mensch; Zusammenhang;

    " Nach der st.Rspr. der Arbeitsgerichte kann ein Arbeitgeber (anderes gilt für den Arbeitnehmer, BAGE 35, 30; BAG Urteil vom 30.4.1987 Az. 2 AZR 302/86) eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses nach § 9 KSchG nur verlangen wenn die Kündigung lediglich nach § 1 KSchG sozialwidrig ist.
  • VGH Bayern, 27.11.2006 - 9 BV 05.2467

    Bedarf der Auflösungsantrag des Arbeitgebers nach § 9 Abs. 1 S. KSCHG dem

    Nach der st.Rspr. der Arbeitsgerichte kann ein Arbeitgeber (anderes gilt für den Arbeitnehmer BAGE 35, 30; BAG Urteil vom 30.4.1987 Az. 2 AZR 302/86) eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses nach § 9 KSchG nur verlangen wenn die Kündigung lediglich nach § 1 KSchG sozialwidrig ist.
  • BAG, 24.09.1987 - 2 AZR 4/87

    Zulässigkeit einer Rücknahme der Klage vor Antragstellung - Auslegung des

    Der Arbeitnehmer kann gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 KSchG die Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch das Gericht nur verlangen, wenn die Kündigung - zumindest auch - sozial ungerechtfertigt ist (BAGE 35, 30, 38 f. = AP Nr. 6 zu § 9 KSchG 1969, zu III 1 der Gründe; Senatsurteil vom 30. April 1987 - 2 AZR 302/86 - n.v.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht