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   BFH, 01.03.1960 - I 141/59 U   

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https://dejure.org/1960,708
BFH, 01.03.1960 - I 141/59 U (https://dejure.org/1960,708)
BFH, Entscheidung vom 01.03.1960 - I 141/59 U (https://dejure.org/1960,708)
BFH, Entscheidung vom 01. März 1960 - I 141/59 U (https://dejure.org/1960,708)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Unzulässigkeit der Bildung von Rückstellungen wegen des Ausgleichsanspruchs eines ausscheidenden Handelsvertreters durch den Geschäftsherrn - Unzulässigkeit der Bildung von Rückstellungen wegen künftiger Belastungen - Entstehung eines Ausgleichsanspruchs für den ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 70, 556
  • NJW 1960, 1320 (Ls.)
  • BStBl III 1960, 208
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 20.03.1980 - IV R 89/79

    Rückstellung für gesetzliche Verpflichtung zur Aufstellung des Jahresabschlusses

    Durch den Ausgleichsanspruch soll der Handelsvertreter an den durch seine Tätigkeit für den Geschäftsherrn begründeten künftigen Gewinnchancen in angemessenem Umfang teilhaben (vgl. auch BFH-Urteil vom 1. März 1960 I 141/59 U, BFHE 70, 556, BStBl III 1960, 208).
  • BFH, 24.06.1969 - I R 15/68

    Unternehmer - Ausgleich - Pflicht zur Zahlung - Beendigung des

    Der Senat hält an der Auffassung fest, daß der Unternehmer für die Pflicht zur Zahlung eines Ausgleichs an den Handelsvertreter nach § 89b HGB vor Beendigung des Vertragsverhältnisses keine Rückstellung bilden darf (BFH-Urteile I 141/59 U vom 1. März 1960, BFH 70, 556, BStBl III 1960, 208; I 326/56 U vom 4. Februar 1958, BFH 66, 285, BStBl III 1958, 110).
  • BFH, 22.11.1968 - VI B 87/68

    Ernsthafte Zweifel bezüglich einer von obersten Bundesgerichten unterschiedlich

    Zur Begründung bringt das FA vor: Der Bundesfinanzhof (BFH) habe schon mehrfach die ertragsteuerliche Berücksichtigung von Rückstellungen für künftige Ausgleichsansprüche von Handelsvertretern abgelehnt (vgl. Urteile I 326/56 U vom 4. Februar 1958, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 66 S. 285 - BFH 66, 285 -, BStBl III 1958, 110, und I 141/59 U vom 1. März 1960, BFH 70, 556, BStBl III 1960, 208).

    Der BFH hat zwar in ständiger Rechtsprechung (Urteile I 326/56 U und I 141/59 U, a.a.O.) eine Rückstellung für den Ausgleichsanspruch der Handelsvertreter nach § 89 b HGB vor Beendigung des Vertragsverhältnisses verneint.

  • BFH, 26.05.1971 - IV R 58/70

    Handelsvertreter - Ausgleich - Verpflichtung zur Zahlung - Beendigung des

    Der I. Senat des BFH hat in ständiger Rechtsprechung (vgl. u. a. Urteile I 326/56 U vom 4. Februar 1958, BFH 66, 285, BStBl III 1958, 110; I 141/59 U vom 1. März 1960, BFH 70, 556, BStBl III 1960, 208 und I R 15/68, a. a. O.) entschieden, daß der Unternehmer für die Verpflichtung zur Zahlung des Ausgleichs an den Handelsvertreter nach § 89b HGB vor Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Handelsvertreter steuerlich keine Rückstellung bilden darf.
  • BFH, 19.07.1966 - I 235/63

    Einkommensteuerrechtliche Behandlung einer Ausgleichszahlung nach § 89 b

    Demgegenüber läßt auch die Rechtsprechung des Senats zur Frage der Bildung einer Rückstellung durch den vertretenen Unternehmer für die nach Beendigung des Vertragsverhältnisses zu leistende Ausgleichszahlung (vgl. Urteile des Senats I 326/56 U vom 4. Februar 1958, BFH 66, 285, BStBl III 1958, 110; I 129/58 vom 21. April 1959, StRK, Einkommensteuergesetz, § 5, Rechtsspruch 190; I 141/59 U vom 1. März 1960, BFH 70, 556, BStBl III 1960, 208) keine Schlüsse auf die steuerrechtliche Behandlung des Ausgleichsanspruchs beim Empfänger zu.
  • BFH, 07.11.1968 - IV B 47/68

    Antrag auf Aussetzung der Vollziehung eines Gewinnfeststellungsbescheids

    Unentschiedenheit der Beurteilung der Rechtsfrage (vgl. BFH-Beschluß III B 9/66 vom 10. Februar 1967, BFH 87, 447, BStBl III 1967, 182, zur Auslegung des Begriffs "ernstliche Zweifel" im Sinne des § 69 Abs. 2 Nr. 2 FGO), ob der Unternehmer für künftige Ausgleichsansprüche eines Handelsvertreters Rückstellungen bilden darf, besteht deshalb, weil für beide Ansichten gewichtige Gründe angeführt werden können, wie sich jetzt daraus ergibt, daß der Bundesgerichtshof (Urteil II ZR 134/65 vom 11. Juli 1966, Neue Juristische Wochenschrift 1966 S. 2055) im Gegensatz zum BFH (Urteile I 326/56 U vom 4. Februar 1958, BFH 66, 285, BStBl III 1958, 110 und I 141/59 U vom 1. März 1960, BFH 70, 556, BStBl III 1960, 208) die handelsrechtliche Zulässigkeit solcher Rückstellungen bejahte.
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