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   BFH, 01.06.1989 - IV R 54/87   

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https://dejure.org/1989,6424
BFH, 01.06.1989 - IV R 54/87 (https://dejure.org/1989,6424)
BFH, Entscheidung vom 01.06.1989 - IV R 54/87 (https://dejure.org/1989,6424)
BFH, Entscheidung vom 01. Juni 1989 - IV R 54/87 (https://dejure.org/1989,6424)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Möglichkeit zur Durchführung einer gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellung nach erfolgtem Ergehen der Einkommensteuerveranlagung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 13.12.1995 - XI R 43/89

    Gewerblicher Grundstückshandel bei Veräußerung eines einzigen Grundstücks?

    Die nachträgliche Feststellung kann allerdings selbst dann, wenn sie nach diesen Vorschriften vorgenommen werden darf, unter besonderen Umständen unzulässig sein (BFH-Urteil vom 11. Oktober 1984 IV R 153/82, BFHE 142, 398, BStBl II 1985, 189; BFH-Beschluß vom 13. März 1986 IV S 16/85, BFH/NV 1986, 606, und BFH-Urteil vom 1. Juni 1989 IV R 54/87, BFH/NV 1990, 634).
  • BFH, 01.02.2000 - IV B 138/98

    ESt-Bescheid vor Erlass des erforderlichen Feststellungsbescheides; AdV; LuF;

    Insofern unterscheidet sich der Streitfall von dem Sachverhalt der der Senatsentscheidung vom 1. Juni 1989 IV R 54/87 (BFH/NV 1990, 634) zugrunde gelegen hat.
  • BFH, 10.10.1989 - IV B 135/88

    Gesonderte und einheitliche Feststellung der Einkünfte aus Land- und

    Eine Aussetzung des Verfahrens ist jedoch dann nicht erforderlich (vgl. BFH-Urteil vom 29. März 1979 VIII R 152/76, nicht veröffentlicht - NV -), wenn es sich um einen Fall von geringer Bedeutung (§ 180 Abs. 3 Nr. 2 AO 1977 - früher Nr. 1 - ) handelt und das FA von einem Feststellungsverfahren nach § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO 1977 absehen durfte (vgl. das vom FA herangezogene BFH-Urteil in BFHE 152, 13, BStBl II 1988, 238 und Urteil des erkennenden Senates vom 1. Juni 1989 IV R 54/87, NV; zum Erlaß des - neuerdings in § 180 Abs. 3 Satz 3 AO 1977 in der Fassung des Steuerbereinigungsgesetzes 1986 vom 19. Dezember 1985 (BGBl I 1985, 2436, BStBl I 1985, 735) vorgesehenen - Negativbescheids den BFH-Beschluß vom 12. Juli 1988 IX B 28/88, BFH/NV 1989, 87).

    Nach der Rechtsprechung des BFH (vgl. Urteile in BFHE 144, 141, BStBl II 1985, 576, und vom 1. Juni 1989 IV R 54/87) ist ein Fall von geringer Bedeutung anzunehmen, wenn die Einkünfte leicht zu ermitteln und nach einfachem Schlüssel auf die Beteiligten zu verteilen sind und die Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen bei den Beteiligten gering oder nahezu ausgeschlossen ist.

  • BFH, 30.09.2004 - IV B 189/02

    Kein Klärungsbedarf bei der Frage, ob eine Gewinnfeststellung zur Fehlerkorrektur

    Der Senat jedenfalls hat wiederholt die Frage einer gezielten Umgehung steuerlicher Korrekturnormen durch Erlass eines Grundlagenbescheids angesprochen und ausgeführt, dass eine nachträgliche einheitliche Gewinnfeststellung unter besonderen Umständen unzulässig sein kann (BFH-Urteil vom 11. Oktober 1984 IV R 153/82, BFHE 142, 398, BStBl II 1985, 189; BFH-Beschluss vom 13. März 1986 IV S 16/85, BFH/NV 1986, 606, und BFH-Urteil vom 1. Juni 1989 IV R 54/87, BFH/NV 1990, 634).
  • FG Rheinland-Pfalz, 12.12.2001 - 6 K 1664/99

    Keine Umgehung steuerlicher Korrekturnormen durch Erlass erstmaliger

    Eine einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung kann (und muss) auch dann noch durchgeführt werden, wenn die Einkommensteuerverlängerung der Personen, denen die einheitlich und gesondert festzustellenden Einkünfte anteilig zugerechnet werden sollen, bereits ergangen und bestandskräftig sind (BFH-Entscheidungen vom 11. Oktober 1984 IV R 153/82, BStBl II 1985, 189 ; 13. März 1986 IV S 16/85, BFH/NV 1986, 606; 1. Juni 1989 IV R 54/89, BFH/NV 1990, 634).
  • FG Saarland, 18.12.1996 - 1 K 49/94
    Die Feststellung der Mitunternehmerschaft konnte vorliegend auch außerhalb eines Gewinnfeststellungsverfahrens nach § 180 Abs. 1 Nr. 2a AO erfolgen, da es sich um einen Fall von geringer Bedeutung handelt ( § 180 Abs. 3 AO ; vgl. BFH, Urteile vom 4. Juli 1985 IV R 136/83 , BStBl II 1985, 576, und vom 1. Juni 1989 IV R 54/87 , BFH/NV 1990, 634).
  • FG Rheinland-Pfalz, 20.03.1996 - 1 K 1466/93
    Ein solcher ist anzunehmen, wenn die Einkünfte leicht zu ermitteln, nach einfachem Schlüssel auf die Beteiligten zu verteilen und insbesondere die Gefahr widersprüchlicher Entscheidungen bei den Beteiligten gering oder nahezu ausgeschlossen ist ( BFH-Urteile vom 1. Juni 1989 IV R 54/87 , BFH/NV 1990, 634; vom 4. Juli 1985 IV R 136/83 ,BStBl II 1985, 576).
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