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   BFH, 03.05.1985 - VI R 103/82   

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https://dejure.org/1985,2887
BFH, 03.05.1985 - VI R 103/82 (https://dejure.org/1985,2887)
BFH, Entscheidung vom 03.05.1985 - VI R 103/82 (https://dejure.org/1985,2887)
BFH, Entscheidung vom 03. Mai 1985 - VI R 103/82 (https://dejure.org/1985,2887)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit - Aufwendungen, die durch das Dienstverhältnis veranlasst sind - Begründung des objektiven Zusammenhangs von Aufwendungen mit dem Beruf

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BFH, 02.05.2007 - VI B 139/06

    Aufrechnung

    Im Streitfall ging es darum, ob bei der Einkommensteuerveranlagung 1998 der Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) --zusammen veranlagte Ehegatten-- Werbungskosten zu berücksichtigen waren, weil der Ehemann als ehemaliger Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH mit dieser --vertreten durch die neue Geschäftsführerin und spätere Alleininhaberin, die Tochter der Kläger-- am 27. September 1999 eine Vereinbarung getroffen hatte, wonach der Kläger dafür aufzukommen habe, dass mit einer ausländischen Kapitalgesellschaft zum Schaden der GmbH Geschäfte durchgeführt worden sind (vgl. hierzu auch Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 3. Mai 1985 VI R 103/82, BFH/NV 1986, 270).
  • FG Köln, 29.10.2014 - 5 K 463/12

    Schadensersatzzahlung, Veranlassungszusammenhang, Bindungswirkung

    Eine erwerbsbezogene Veranlassung wird auch dann aufgehoben, wenn der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber bewusst schädigen wollte oder sich oder einen Dritten durch die schädigende Handlung bereichert hat (vgl. BFH-Urteile vom 03.05.1985 VI R 103/82, BFH/NV 1986, 392, vom 18.09.1987 VI R 121/84, BFH/NV 1988, 353, vom 09.12.2003, VI R 35/96, a.a.O., sowie vom 18.10.2007 VI R 42/04, a.a.O.).
  • BFH, 18.09.1987 - VI R 121/84

    Anforderungen an das Vorliegen von Werbungskosten - Vorliegen einer beruflichen

    Ein Verstoß gegen Straf- und Dienstvorschriften, mit dem eine Schädigung des Arbeitgebers bezweckt oder billigend in Kauf genommen wird, kann aber nicht mehr als im Rahmen der beruflichen Zielvorstellung des Arbeitnehmers liegend angesehen werden (vgl. BFH-Urteile vom 3. Mai 1985 VI R 110/82, BFH/NV 1986, 270, und VI R 103/82, BFH/NV 1986, 392; v. Bornhaupt: in Kirchhof/Söhn, Einkommensteuergesetz, § 9 Rdnr. B 700 Schadensersatzleistungen; Schmidt/Drenseck, Einkommensteuergesetz, 6. Aufl., 1987, § 19 Anm. 12 Schadensersatz).
  • FG Köln, 30.06.2009 - 8 K 1265/07

    Vorsteuerabzug aus Strafverteidigungskosten; Frage der beruflichen Veranlassung

    Etwas anderes könnte nur gelten, wenn der Kläger die A-GmbH zum Zwecke der persönlichen Bereicherung dergestalt zwischengeschaltet hätte, dass er einen durch die Straftat bei ihr ankommenden Vermögensvorteil unmittelbar für private Zwecke entnimmt (vergl. zu dieser Fallgestaltung etwa BFH-Urteil vom 3. Mai 1985 VI R 103/82, BFH/NV 1986, 392).
  • FG Baden-Württemberg, 06.10.2006 - 9 K 418/04

    Ersatz verdeckter Gewinnausschüttungen durch einen ausgeschiedenen

    Durch das BFH-Urteil vom 3. Mai1985 VI R 103/82 (BFH/NV 1986, 392) ist bereits grundsätzlich geklärt, wann Schadensersatzzahlungen eines Geschäftsführers zu Werbungskosten führen und wann eine private Mitveranlassung deren Abzug verbietet.
  • FG Baden-Württemberg, 07.03.2007 - 13 K 9/07

    Depotkosten einer Schweizer Bank auch bei Hinterziehung der Einkommensteuer als

    Nach der Rechtsprechung greifen private Gründe dann durch, wenn die strafbare Handlung mit der Erwerbstätigkeit des Steuerpflichtigen nur insoweit im Zusammenhang steht, als diese Gelegenheit zu einer Straftat verschafft (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 19. März 1987 IV R 140/84, BFH/NV 1987, 577), der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber bewusst schädigen wollte oder sich oder einen Dritten durch die schädigende Handlung bereichert hat (Urteile des Bundesfinanzhofs vom 18. September 1987 VI R 121/84, BFH/NV 1988, 353; vom 03. Mai 1985 VI R 103/82, BFH/NV 1986, 392; vom 06. Februar 1981 VI R 30/77, Bundessteuerblatt II 1981, 362).
  • FG Münster, 01.10.2010 - 11 K 3544/07

    Kosten der Strafverteidigung

    Eine erwerbsbezogene Veranlassung wird auch dann aufgehoben, wenn der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber bewusst schädigen wollte oder sich oder einen Dritten durch die schädigende Handlung bereichert hat (vgl. BFH-Urteile vom 03.05.1985 VI R 103/82, BFH/NV 1986, 392, vom 18.09.1987 VI R 121/84, BFH/NV 1988, 353, vom 09.12.2003, VI R 35/96, a.a.O., sowie vom 18.10.2007 VI R 42/04, BStBl. II 2008, 223).
  • BFH, 09.02.1993 - VIII R 83/91

    Abzugsfähigkeit von Steuerhinterziehungszinsen als Werbungskosten - Tilgung von

  • BFH, 03.05.1985 - VI R 110/82

    Schadenersatzzahlungen als Werbungskosten - Werbungskosten bei den Einkünften aus

  • FG Sachsen, 27.04.2006 - 2 K 1070/05

    Berücksichtigung der Rückzahlung von anlässlich der deutschen Wiedervereinigung

  • FG Saarland, 05.12.2002 - 1 K 319/02

    Vertragliche Abstandszahlung eines angestellten GmbH-Geschäftsführers (EStG § 9

  • FG München, 30.09.1998 - 1 K 774/96
  • FG Hamburg, 21.11.2000 - II 296/98

    Schadensersatzleistungen als Werbungskosten bei den Einkünften aus

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