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   BFH, 03.12.1982 - III R 132/81   

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https://dejure.org/1982,1608
BFH, 03.12.1982 - III R 132/81 (https://dejure.org/1982,1608)
BFH, Entscheidung vom 03.12.1982 - III R 132/81 (https://dejure.org/1982,1608)
BFH, Entscheidung vom 03. Dezember 1982 - III R 132/81 (https://dejure.org/1982,1608)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BFHE 138, 126
  • BStBl II 1983, 647
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 03.07.1987 - III R 7/86

    Computerprogramme (hier: Anwender-Standardsoftware) sind immaterielle

    Wegen des Inhalts seiner Entscheidung im einzelnen verweist der Senat auf sein in BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647 veröffentlichtes Urteil vom 3. Dezember 1982 III R 132/81, das die gleiche Problematik betrifft.

    In seinem zurückverweisenden Urteil vom 17. Dezember 1982 (vgl. auch Urteil in BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647) hat der Senat die Auffassung vertreten, daß Gesichtspunkte für die Zuordnung von Standardprogrammen aus der Rechtsnatur der zwischen dem Ersteller des Programms und dem Anwender abgeschlossenen Verträge (Mietverträge, Lizenzverträge, Kaufverträge) sowie aus den Marktverhältnissen (datenträgergebundene fixe Standardprogramme nach Walter, a.a.O.) gewonnen werden könnten.

    c) Der Senat hält an seinen in den Urteilen vom 3. Dezember 1982 III R 132/81 (BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647) und vom 17. Dezember 1982 III R 87/82 genannten Kriterien nicht mehr fest.

  • FG Köln, 17.02.2009 - 1 K 1171/06

    Bildung einer Ansparabschreibung für Softwareprogramme

    Zwar hat der 3. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) - nachdem er in seinen Urteilen vom 3.12.1982 III R 132/81 (BStBl II 1983, 647) und vom 17.12.1982 III R 87/82 (NV) noch die Auffassung vertrat, dass die Frage, ob Standardsoftware materielle oder immaterielle Wirtschaftsgüter seien, in erster Linie nach den zwischen dem Ersteller und dem Anwender der Programme getroffenen Vereinbarungen zu beurteilen sei - mit Urteilen vom 3.7.1987 (III R 7/86, BStBl II 1987, 728 und III R 147/86, BStBl II 1987, 787), die im Zusammenhang mit der Gewährung von Investitionszulage ergangen sind, ausdrücklich entschieden, dass Computerprogramme und zwar sowohl Individualprogramme als auch Standardprogramme als geistigschöpferische Werke immaterielle Wirtschaftsgüter und damit keine abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter seien.
  • BFH, 03.07.1987 - III R 147/86

    Computeranwenderprogramm ist - neben der Datenverarbeitungsanlage - ein

    Im Gegensatz zu seinem Urteil vom 3. Dezember 1982 III R 132/81 (BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647) hält er die Vertragsbeziehungen zwischen dem Programmersteller und dem Programmanwender (Nutzungsvertrag oder Kaufvertrag) nicht mehr für eine sichere Grundlage für die steuerliche (investitionszulagerechtliche) Beurteilung von Computerprogrammen.
  • BFH, 10.08.1988 - III R 95/86

    Anwendungsorientierte Computerprogramme als immaterielle Wirtschaftsgüter

    Es hat auf der Grundlage des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 3. Dezember 1982 III R 132/81 (BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647) ermittelt, daß der Kläger über das Programm einen Kaufvertrag abgeschlossen hat.

    An seiner entgegengesetzten Auffassung in dem Urteil in BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647 hat der Senat nicht festgehalten.

  • BFH, 10.07.1986 - IV R 245/84

    Absetzung für Abnutzung (AfA) bei bestimmten Wirtschaftsgütern

    Ein EDV-Programm ist ein (immaterielles, eventuell auch materielles) Wirtschaftsgut (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 3. Dezember 1982 III R 132/81, BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647), das der Abnutzung unterliegt und dessen Verwendung oder Nutzung durch den Steuerpflichtigen zur Erzielung von Einkünften sich erfahrungsgemäß auf einen Zeitraum von mehr als einem Jahr erstreckt.
  • BFH, 10.08.1989 - III R 54/87

    Steuerrecht - Immaterielles Gut

    So hat er seine frühere Auffassung (BFH-Urteil vom 3. Dezember 1982 III R 132/81, BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647), daß die Verträge (Kauf- oder Nutzungsverträge) eine Grundlage für die investitionszulagerechtliche Beurteilung abgeben könnten, aufgegeben.
  • BFH, 03.07.1987 - III R 35/86

    Steuerpflichtigkeit von Anschaffungskosten für immaterielle Wirtschaftsgüter

    Im Gegensatz zu seinem Urteil vom 3. Dezember 1982 III R 132/81 (BFHE 138, 126, BStBl II 1983, 647) hält der Senat die Vertragsbeziehungen zwischen dem Programmersteller und dem Programmanwender (Nutzungsvertrag oder Kaufvertrag) nicht mehr für eine sichere Grundlage für die steuerliche (investitionszulagerechtliche) Beurteilung von Computerprogrammen.
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