Rechtsprechung
   BFH, 04.03.1964 - II 162/62 U   

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https://dejure.org/1964,498
BFH, 04.03.1964 - II 162/62 U (https://dejure.org/1964,498)
BFH, Entscheidung vom 04.03.1964 - II 162/62 U (https://dejure.org/1964,498)
BFH, Entscheidung vom 04. März 1964 - II 162/62 U (https://dejure.org/1964,498)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Grunderwerbsteuerfreiheit für die Eingliederung der Vertriebenen und Flüchtlinge in die Landwirtschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 79, 210
  • NJW 1964, 1694
  • BStBl III 1964, 308
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 07.10.1964 - I 294/62 U

    Vorliegen einer Verfahrensrüge - Feststellung eines Gewerbesteuermeßbetrages

    Der Senat tritt insoweit dem Urteil des Bundesfinanzhofs II 162/62 U vom 4. März 1964 (Slg. Bd. 79 S. 210) bei.

    Der Senat tritt insoweit dem Urteil des Bundesfinanzhofs II 162/62 U vom 4. März 1964 (Slg. Bd. 79 S. 210) bei.

    Im Urteil II 162/62 U vom 4. März 1964 (BStBl 1964 III S. 308) hat sich der II. Senat mit der Frage befaßt, was unter Merkmal der Besteuerung im Sinne dieser Vorschrift zu verstehen ist.

  • BFH, 18.07.1990 - I R 165/86

    Auswirkungen einer gestundeten Steuer auf Bescheid über Stundungszinsen

    Für den Streitfall kann der Senat offenlassen, ob der Steueränderungsbescheid nicht nur ein rückwirkendes Ereignis i. S. des § 175 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 darstellt, sondern darüber hinaus als Grundlagenbescheid i. S. des § 171 Abs. 10 AO 1977 mit Bindungswirkung für den Zinsbescheid nach der - spezielleren - Vorschrift des § 175 Abs. 1 Nr. 1 AO 1977 anzusehen ist (vgl. zur Abgrenzung von § 175 Abs. 1 Nrn. 1 und 2 AO 1977 bzw. § 218 Abs. 4 der Reichsabgabenordnung und §§ 4, 5, insbesondere § 4 Abs. 3 Nr. 2 des Steueranpassungsgesetzes, BFH-Urteile vom 24. November 1965 VI 128/65 U, BFHE 84, 365, 367, BStBl III 1966, 131, 132 a. E. m. w. N.; vom 4. März 1964 II 162/62 U, BFHE 79, 210, BStBl III 1964, 308).
  • BFH, 11.03.1981 - I R 158/80

    Aufhebung eines Verwaltungsaktes - Änderung eines Verwaltungsaktes -

    Dies entspricht der Rechtsprechung des BFH zu dem inzwischen außer Kraft getretenen § 4 Abs. 3 StAnpG (vgl. Urteil vom 4. März 1964 II 162/62 U, BFHE 79, 210, BStBl III 1964, 308).
  • BFH, 28.10.1964 - I 143/64 S

    Vereinbarkeit der Regelung, dass Entscheidungen bestehen bleiben die auf nichtig

    Unter "Merkmalen" im Sinne dieser Vorschrift seien - entgegen der Auffassung des II. Senats im Urteil II 162/62 U vom 4. März 1964, BStBl 1964 III S. 308 - nach dem eindeutigen Wortlaut der Vorschrift sowohl Tatbestands- wie auch Sachverhaltsmerkmale zu verstehen.
  • BFH, 08.07.1971 - V R 51/68

    Umsätze von Versicherungsvertretern - Steuerbefreiung - Verwaltende Tätigkeit -

    Das gilt auch für den Fall eines rückwirkend zugunsten des Steuerpflichtigen in Kraft getretenen Gesetzes (Urteil des BFH II 162/62 U vom 4. März 1964, BFH 79, 210, BStBl III 1964, 308).
  • BFH, 17.08.1967 - IV R 80/67

    Gewerbebetrieb - Entgeltlicher Erwerb - Unwirksamkeit des Erwerbvorgangs -

    Unter dem dort gebrauchten Begriff des weggefallenen Merkmals sei nach der Rechtsprechung des BFH das konkrete Sachverhaltsmerkmal zu verstehen, d. h. das konkrete Merkmal eines tatsächlichen Lebensvorganges oder der durch den Steuerpflichtigen vollzogene außersteuerrechtliche (z. B. bürgerlich-rechtliche) gesetzliche Tatbestand (vgl. BFH-Urteil II 162/62 U vom 4. März 1964, BFH 79, 210, BStBl III 1964, 308; I 143/64 S vom 28. Oktober 1964, BFH 81, 542 BStBl III 1965, 196).
  • BFH, 12.03.1965 - III 93/64 U

    Anforderungen an Verfassungswidrigkeit von § 55c des Lastenausgleichgesetzes -

    Wie der Bundesfinanzhof in den Urteilen II 162/62 U vom 4. März 1964 (BStBl 1964 III S. 308, Slg. Bd. 79 S. 210) und I 143/64 S vom 28. Oktober 1964 (Slg. Bd. 81 S. 542) ausgesprochen hat, ist eine gesetzliche Vorschrift selbst kein Merkmal im Sinne des § 4 Abs. 3 Ziff. 2 StAnpG, dessen Vorliegen das Gesetz für die Steuerschuld, Steuerbefreiung oder Steuerermäßigung oder eine sonstige Steuervergünstigung fordert.
  • BFH, 22.08.1969 - VI R 306/67

    Rechtskräftiger Abschluß - Lohnsteuerjahresausgleich - Amtsärztliche

    Merkmal im Sinne der vorgenannten Vorschrift ist nicht das abstrakte Tatbestandsmerkmal eines Steuergesetzes selbst, sondern das konkrete Sachverhaltsmerkmal im Sinne eines rein tatsächlichen Lebensvorgangs bzw. des Einmündens eines solchen Lebensvorgangs in einen außersteuerrechtlichen gesetzlichen Tatbestand als eines steuerrechtlich bedeutsamen Sachverhalts (vgl. die Urteile des BFH II 162/62 U vom 4. März 1964, BFH 79, 210, BStBl III 1964, 308; I 143/64 S vom 28. Oktober 1964, BFH 81, 542, BStBl III 1965, 196).
  • BFH, 21.11.1968 - V 235/65

    Rückforderung von gewährten Ausfuhrhändlervergütungen nach rückwirkender

    Merkmal im Sinne des § 4 Abs. 3 Nr. 2 StAnpG ist nicht das abstrakte Tatbestandsmerkmal eines Steuergesetzes, sondern das konkrete Sachverhaltsmerkmal im Sinne eines rein tatsächlichen Lebensvorganges (BFH-Urteil II 162/62 U vom 4. März 1964, BFH 79, 210, BStBl III 1964, 308; dieser Definition hat sich der V. Senat im Urteil V 215/62 vom 10. Dezember 1964, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1965 S. 233, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Reichsabgabenordnung, § 246, Rechtsspruch 38 angeschlossen).
  • BFH, 10.12.1964 - V 215/62
    Unter "Merkmal" iS des StAnpG § 4 Abs. 3 Nr. 2 ist nicht das abstrakte Tatbestandsmerkmal eines Steuergesetzes selbst gemeint, sondern ein konkretes Sachverhaltsmerkmal im Sinne eines tatsächlichen Lebensvorganges (Vgl BFH-Urteil vom 1964-03-04 II 162/62 U).
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