Rechtsprechung
   BFH, 04.08.2005 - I B 24/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,10326
BFH, 04.08.2005 - I B 24/05 (https://dejure.org/2005,10326)
BFH, Entscheidung vom 04.08.2005 - I B 24/05 (https://dejure.org/2005,10326)
BFH, Entscheidung vom 04. August 2005 - I B 24/05 (https://dejure.org/2005,10326)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 21.08.2006 - X B 154/05

    Zeuge im Ausland

    Wird dabei nicht zugleich auch ein abstrakter Rechtssatz aus dem Urteil der Vorinstanz benannt, der mit demjenigen der BFH-Entscheidung im Grundsätzlichen nicht übereinstimmt, so wird auf diese Weise keine Divergenz bezeichnet, sondern bloß ein im Zulassungsverfahren unbeachtlicher Subsumtionsfehler behauptet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 13. Dezember 2002 XI B 145/99, BFH/NV 2003, 497; vom 20. Januar 2003 IX B 94/02, BFH/NV 2003, 617; vom 25. Oktober 2004 III B 131/03, BFH/NV 2005, 339; vom 4. August 2005 I B 24/05, BFH/NV 2006, 74; vom 16. Dezember 2005 IX B 38/05, BFH/NV 2006, 772).
  • BFH, 07.12.2006 - VI B 103/06

    NZB: Divergenz, Darlegungsanforderungen

    Zu der nach § 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Darlegung einer Divergenz ist erforderlich, dass die Entscheidung eines anderen Gerichts, von der das Urteil des FG abweichen soll, genau bezeichnet und zudem kenntlich gemacht wird, zu welcher konkreten Rechtsfrage die behauptete Abweichung vorliegen soll (Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 4. August 2005 I B 24/05, BFH/NV 2006, 74, m.w.N.).

    Die gerügte "rechtsfehlerhafte" Ungleichbehandlung für sich wäre, wenn sie denn vorliegen sollte, ein Rechtsanwendungs- bzw. Subsumtionsfehler, der nicht zur Zulassung der Revision führen könnte (BFH-Beschluss in BFH/NV 2006, 74; vgl. auch Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 115 Rz. 55, m.w.N.).

  • BFH, 20.07.2007 - X B 131/06

    Anforderungen an die Darlegung einer Divergenz (hier: zur Betriebsfortführung und

    Denn auf diese Weise wird keine Divergenz der gerichtlichen Entscheidungen im Grundsätzlichen bezeichnet, sondern bloß ein im Zulassungsverfahren unbeachtlicher Subsumtionsfehler behauptet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 13. Dezember 2002 XI B 145/99, BFH/NV 2003, 497; vom 20. Januar 2003 IX B 94/02, BFH/NV 2003, 617; vom 25. Oktober 2004 III B 131/03, BFH/NV 2005, 339; vom 4. August 2005 I B 24/05, BFH/NV 2006, 74; vom 16. Dezember 2005 IX B 38/05, BFH/NV 2006, 772; vom 21. August 2006 X B 154/05, BFH/NV 2006, 2285).
  • BFH, 27.02.2007 - X B 184/06

    Vorliegen einer offenbaren Unrichtigkeit; Anforderungen an die Darlegung einer

    Denn auf diese Weise wird keine Divergenz der gerichtlichen Entscheidungen im Grundsätzlichen bezeichnet, sondern bloß ein im Zulassungsverfahren unbeachtlicher Subsumtionsfehler behauptet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 13. Dezember 2002 XI B 145/99, BFH/NV 2003, 497; vom 20. Januar 2003 IX B 94/02, BFH/NV 2003, 617; vom 25. Oktober 2004 III B 131/03, BFH/NV 2005, 339; vom 4. August 2005 I B 24/05, BFH/NV 2006, 74; vom 16. Dezember 2005 IX B 38/05, BFH/NV 2006, 772; vom 21. August 2006 X B 154/05, BFH/NV 2006, 2285).
  • BFH, 12.10.2006 - X B 134/05

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision; Anforderungen an die Darlegung

    Wird dabei nicht zugleich auch ein abstrakter Rechtssatz aus dem Urteil der Vorinstanz benannt, der mit demjenigen der BFH-Entscheidung im Grundsätzlichen nicht übereinstimmt, so wird auf diese Weise keine Divergenz bezeichnet, sondern bloß ein im Zulassungsverfahren unbeachtlicher Subsumtionsfehler behauptet (vgl. BFH-Beschlüsse vom 13. Dezember 2002 XI B 145/99, BFH/NV 2003, 497; vom 20. Januar 2003 IX B 94/02, BFH/NV 2003, 617; vom 25. Oktober 2004 III B 131/03, BFH/NV 2005, 339; vom 4. August 2005 I B 24/05, BFH/NV 2006, 74; vom 16. Dezember 2005 IX B 38/05, BFH/NV 2006, 772).
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